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ᐅ Sondertilgung, sparen oder Konsum?


Erstellt am: 02.02.20 19:14

Mitleser12317.06.22 11:21
2% Tilgung bei 1,4% Zinssatz auf 20 Jahre.

Wie bereits erwähnt, klar, Schulden abbauen, Rücklagen bilden, investieren wie auch immer ... aber auf der anderen Seite eben die Frage, lohnt sich das? Inflation, 20 Jahre Laufzeit, Ehepartner arbeitet in 5 Jahren wieder 20-30h (Restlaufzeit wären noch 15 Jahre dann); nicht dann erst wieder Gas geben?
Tassimat17.06.22 11:37
Mitleser123 schrieb:

lohnt sich das? Inflation, 20 Jahre Laufzeit, Ehepartner arbeitet in 5 Jahren wieder 20-30h (Restlaufzeit wären noch 15 Jahre dann); nicht dann erst wieder Gas geben?
Nur mal so ein paar Gedankenanstöße:
Steigt das Gehalt genauso wie die Inflation?
Arbeitet der Ehepartner wirklich wieder in 5 Jahren? (Weitere Kinder beispielsweise)
Arbeitet der Ehepartner wirklich wieder 20-30h oder doch weniger?
Bekommt der Ehepartner den passenden Job, oder wird weniger verdient als gedacht und Zusatzkosten wie 2. Auto fressen das Gehalt auf?
Allgemeine Lebensrisiken wie Krankheit, Jobverlust, Scheidung etc.
Neues Auto, neue Heizungsanlage, neues Dach oder sonstige teure Anschaffungen

Es bleibt dabei, die Entscheidung kann dir keiner abnehmen.
driver5517.06.22 12:12
Mitleser123 schrieb:

2% Tilgung bei 1,4% Zinssatz auf 20 Jahre.

Wie bereits erwähnt, klar, Schulden abbauen, Rücklagen bilden, investieren wie auch immer ... aber auf der anderen Seite eben die Frage, lohnt sich das? Inflation, 20 Jahre Laufzeit, Ehepartner arbeitet in 5 Jahren wieder 20-30h (Restlaufzeit wären noch 15 Jahre dann); nicht dann erst wieder Gas geben?
Auch hier wird quasi nicht getilgt. 🙄
Jau. Das liest sich fast wie, „Außenanlagen machen wir später“….nur, mit welcher Kohle?
Kokovi7917.06.22 13:19
Musketier schrieb:

Wir haben nur ein Kind, beim Bau auf teure Extras und auf unnütze m² verzichtet und uns bewußt für eine deutlich niedrigere Rate entschieden.
Würde man die ganzen Sondertilgungen auf die bisherigen rund 100 Monate verteilen, wären wir auch nur bei ca. 1800€ monatlicher Rate. Die letzten 2-3 Jahre natürlich deutlich mehr.

Was man aber immer wieder betonen muß, dass natürlich die Gehälter im Laufe der Zeit steigen, während das Darlehen als großer Posten in den Ausgaben konstant bleibt und das es damit deutlich leichter wird Sondertilgungen zu leisten oder Geld zurückzulegen.
Ich denke, der ein oder andere, der vielleicht jetzt jung gebaut hat und noch einige Gehaltssprünge hinlegt wird in ein paar Jahren auch über seine Rate lachen. Wenn die Gehälter einigermaßen mit den Inflationsraten mitgehen, ist man doch als Darlehensnehmer gut bedient. 2022 wirds sicherlich schwer, aber dauerhaft wird es solche Reallohnverluste bei fast Vollbeschäftigung kaum geben.
Da wir die Umwelt nach wie vor gegen die Wand fahren, ist es sogar sehr wahrscheinlich, dass es in den nächsten 50 Jahren sehr massive materielle Wohlstandsverluste geben wird: entweder durch eine deutliche Reduktion des materiellen Konsums oder dadurch, dass es bestimmte Dinge ganz einfach nicht mehr existieren werden. Die Betrachtung des kurzfristigen statischen ökonomischen Systems führt da nicht weiter.

Davor werden wir zusammen den demographischen Wandel stemmen müssen, was ebenfalls sehr schmerzhaft werden wird, eigentlich schon ist. Über 100 Mrd. gehen jährlich aus dem Bundeshaushalt in Renten- und Krankenversicherung (da fallen für Rentner ebenfalls die höchsten Ausgaben bei niedrigen Beiträgen an). Hätte man das Rentensystem rechtzeitig reformiert, könnte der Staat die Verschuldung langsam reduzieren, investieren und bräuchte keine Sondervermögen.
Mitleser12317.06.22 13:24
driver55 schrieb:

Auch hier wird quasi nicht getilgt. 🙄
Jau. Das liest sich fast wie, „Außenanlagen machen wir später“….nur, mit welcher Kohle?

Statt 3% zu tilgen, lege ich die Differenz von 2 auf 3% in ETFs an auf 20 Jahre.
ypg17.06.22 14:42
Mitleser123 schrieb:

Statt 3% zu tilgen, lege ich die Differenz von 2 auf 3% in ETFs an auf 20 Jahre.
…als wenn ETFs der Freifahrtsschein zum Geldmachen wären 😉
Es gibt auch Gegenbeispiele…
Ausserdem glaube ich nicht, dass man einen Fond mal einfach verflüssigt, also verkauft, wenn er denn schon 20 Jahre „(nur) nach oben“ geht.
Ich wollte es nur mal erwähnt haben. Jeder darf mit seinem Geld machen, was er will.
investierenetfs