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ᐅ Sondertilgung nach Ablauf der Zinsbindung


Erstellt am: 29.03.20 11:56

HaraldGnecke 31.03.20 12:25
Was der Vermittler verdient ist Wurst, solange meine Gesamtkosten geringer sind als woanders. Klar, Leute die keine Ahnung haben und Beratung nötig haben und sich nicht informieren, sind gefundene dessen für Bänker. Die beraten nicht wirklich, sondern zeigen was die mit deren Produkte machen können. Ob es bessere Produkte gibt oder eine andere Strategie deren Produkte besser ist, wird nicht erwähnt. Der wenigstens Bänker beraten zum Vorteil des Kunden. Meine Erfahrung waren die schlimmsten Verkäufer diejenigen einer Bausparkasse welche Räume einer Bank haben z.b. VR Bank.

nordanney 31.03.20 13:30
HaraldGnecke schrieb:

Was der Vermittler verdient ist Wurst, solange meine Gesamtkosten geringer sind als woanders.
Tja, den Verdienst muss Du aber in Deiner Kondition bezahlen. Die Volksbank z.B. hat nicht so hohe Kosten wieder der Vermittler und ist somit konkurrenzfähig. Aber immer ist der Bessere der Feind des Guten.
HaraldGnecke schrieb:

Der wenigstens Bänker beraten zum Vorteil des Kunden.
Fake News auch hier. Die meisten Banker (die schreibt man übrigens nicht mit ä) beraten vernünftig. Sie bekommen nämlich ihr Gehalt unabhängig vom Vertriebserfolg. Anders als der kleine Vermittler (oder auch größere, da dort oftmals erfolgsabhängig bezahlt wird).

guckuck2 31.03.20 19:15
nordanney schrieb:

Fake News auch hier. Die meisten Banker (die schreibt man übrigens nicht mit ä) beraten vernünftig. Sie bekommen nämlich ihr Gehalt unabhängig vom Vertriebserfolg.

Sie beraten vernünftig im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Der Verkäufer kann ja meist nichts dafür, dass er schlechte Produkte hat. Er muss sie trotzdem verkaufen.
Siehe Sparkasse Berater die häufig ab >10J Zinsbindung nur noch Bausparer können.

HaraldGnecke 01.04.20 10:13
Bänker bekommen sehr wohl Provision. Gerade die bei der Bausparkasse leben fast ausschließlich von Provision. Die bei der Bank angestellt sind bekommen von oben Druck, wenn die nichts gewinnbringendes verkaufen. Ich kenne eine die bei der Sparkasse war und ausgestiegen ist. Sie meinte es ist genauso wie ich vermute. Man verkauft die Verträge, die sich lohnen damit der Umsatz stimmt auch wenn es evtl etwas günstigeres oder eher sinnvolleres für den Kunden geben würde.

nordanney 01.04.20 12:10
HaraldGnecke schrieb:

Bänker bekommen sehr wohl Provision.
Nein, bekommen Bankangestellte nicht! Die werden nach Tarif bezahlt (Außertarifliche ggf. Bonus wg/Zielvereinbarung) - das sind aber höchsten bessergestellte Firmenkundenberater.
HaraldGnecke schrieb:

Gerade die bei der Bausparkasse leben fast ausschließlich von Provision.
Das sind keine Banker, sondern i.d.R. 84er Handelsvertreter - und damit selbstständig mit nur einem Produkt (= Bausparerei/-Darlehen).
HaraldGnecke schrieb:

Ich kenne eine die bei der Sparkasse war und ausgestiegen ist.
Du kennst echt EINE Bankerin. Ich arbeite seit gut 20 Jahren in dem Bereich und kenne hunderte Banker, die vernünftig arbeiten. Bausparkassenvertriebler wie freie Finanzberater (z.B. bei der DB) sind eine eigene Welt. Aber es geht ja gerade um Banker und nicht um irgendwelche Selbständige.
HaraldGnecke schrieb:

Man verkauft die Verträge, die sich lohnen damit der Umsatz stimmt auch wenn es evtl etwas günstigeres oder eher sinnvolleres für den Kunden geben würde.
Warum sollte das ein Banker tun? Er möchte - im Gegensatz zu den Selbständigen - seine Kundenverbindung auch langfristig behalten. Wer in der Baufinanzierung gut berät, kann auch Cross Selling hinbekommen ==> Baufinanzierung, Versicherung, Wertpapiere, Altersvorsorge usw.
Schon deshalb können sich Banken keine Horden von inkompetenten Vertrieblern leisten.

RotorMotor 01.04.20 19:59
nordanney schrieb:

Banker (die schreibt man übrigens nicht mit ä)

Bänker ist laut aktuellem Duden nicht falsch.
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