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ᐅ Sondertilgung im Darlehensvertrag - Erfahrungen zur Finanzierung


Erstellt am: 14.04.21 10:37

exto179121.04.21 08:36
Mitleser123 schrieb:

1) Deswegen eben die lange Laufzeit von 20 Jahren, damit man besser reagieren kann. Bei einer Anlagedauer von 10 Jahren hätte ich persönlich Bauchschmerzen.

2) Da bin ich bei dir und das ist für mich der Hauptgrund.

Kommt auch immer auf die Lebensumstände an. Bei uns kommt nach 10 Jahren höchstwahrscheinlich familiär etc. ein "Knackpunkt" - da hätte ich gerne eine deutlich geringere Tilgungsquote. Wenn ich die aber erst nach 13-15 Jahren erreichen kann, weil die Auszahlung meines ETF's für eine eventuell Sondertilgung aktuell nur schwer machbar ist, da der Kurs scheiße ist, dann liegen dort eventuell 50.000€ auf der Kante, die ich nicht nutzen kann und die mir ca. 300€ monatlich Mehrkosten an Tilgung bescheren.

Es hängt einfach so viel mit dran und ist immer individuell zu betrachten.

Vor allem: Wer sagt denn, das nach 10 Jahren die Zinsen nicht weiter sinken? Ich persönlich sehe aktuell für in 10 Jahren die Zinsen nicht höher als jetzt... Somit kann ich auch nach 10 Jahren ein neues Darlehen mit eventuell noch niedrigeren Zinsen abschließen?

Letztlich eine ganz klare individuelle Risiko-Sicherheitsabwägung, die nur schwer zu verallgemeinern ist.
blubbernase21.04.21 09:59
Das Gute ist ja eben das man super flexibel sein persönliches Risiko managen kann. Ich kann ja auch anfangen nach 75% Laufzeit umzuschichten in Staatsanleihen oder so. Wenn nach 10 Jahren die Zinsen sinken ist doch noch besser, dann kann man ja eben noch niedriger tilgen und mehr anlegen. Wenn die Zinsen steigen am Ende, Tilgt man halt mit allem was da ist und steht trotzdem besser da. Ich für meinen Teil rede über 0,79% die ich pa. schlagen muss. Da muss schon richtig viel kaputt gehen, damit das nicht funktioniert. Meinen Job zu verlieren oder irgendwelche anderen Risiken schätze ich da viel höher ein.

Ich bin habe meine ersten Investmenterfahrungen mit BTC gemacht, Volatilität lässt mich ziemlich kalt.
Musketier21.04.21 11:30
Ich hab vor der dotcom Blase 1999 angefangen zu investieren und weiß, wie tief man fallen kann. 😉
Ich war eisern und bin drin geblieben, aber es hat viele Jahre gedauert, bis ich wieder im Plus war.
Auf dem Tagesgeld mit 3% hätte ich vermutlich mehr Rendite gehabt.
Meyer3721.04.21 11:54
Musketier schrieb:

Ich hab vor der dotcom Blase 1999 angefangen zu investieren und weiß, wie tief man fallen kann. 😉
Ich war eisern und bin drin geblieben, aber es hat viele Jahre gedauert, bis ich wieder im Plus war.
Auf dem Tagesgeld mit 3% hätte ich vermutlich mehr Rendite gehabt.
Nur das es das Tagesgeld mit 3% auch seit 12 Jahren nicht mehr gibt.
Musketier21.04.21 14:42
Meyer37 schrieb:

Nur das es das Tagesgeld mit 3% auch seit 12 Jahren nicht mehr gibt.
Richtig. Wollte nur ausdrücken, dass es kein Selbstläufer ist, dass man 6-8% an der Börse verdient. Ich war bis zum Hausbau ca. 15 Jahre in Aktienfonds investiert.
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