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ᐅ Solaranlage selber regelmässig reinigen?


Erstellt am: 02.07.12 10:17

M
M&K
03.08.12 06:55
Definitiv mehr Geld in die Hand nehmen und was anständiges darauf machen. Schon aus Prinzip verbietet sich, die Chinamodule zu kaufen, auch wenn sie billiger sind. Aber ich habe hin und wieder mit China zu tun für unser kleines Geschäft und bekomme tagtäglich Mist angedreht.

Was man auch beachten sollte, ist eine Möglichkeit, abzuschalten...also eine Sicherung etc. zwischen den Zellen auf dem Dach und der Anlage unten.

Aber hier geht es ja um die Reinigung, ich hab auf einer Seite gelesen und ein Messprotokoll gesehen, dass bis zu 26% mehr Leistung erzielt werden konnte von einer Anlage (Zelle), die mit einer Nanoversiegelung versehen war verglichen mit einer nicht versiegelten.

@Moderation: Sorry für den Link, wusste nicht, dass dieser schon als "unerlaubte Werbung" gesehen wird. Ich bin selber Forenbetreiber mit 7500 Leuten, aber ganz so streng halte ich es da auch nicht. Aber ihr habt das Hausrecht. Nochmals Entschuldigung.
M
Micha&Dany
03.08.12 13:02
Hallo M&K

Also das mit den 26% kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Ertragssteigerungen von 1-2% sind schon fast Sensationsschlagzeilen wert.
Vielleicht im Labor mit viel Geldeinsatz, aber nicht an reellen Anlagen zu einem wirtschaftlichen Preis.

Aber wenn Du da einen Link zu hast, kannst Du ihn mir gerne per PN schicken.

Grüße
Micha
M
Musketier
03.08.12 13:22
Ach wie schön ist Prozentrechnung. Jeder hat ein paar Prozentzahlen und alle können stimmen, weil jeder eine andere Basis hat.

Ich geh mal davon aus das bei M&K der Wirkungsgrad einer verdreckten Photovoltaikanlage in Bezug zu einer sauberen Photovoltaikanlage gemeint hat. In der Nähe von einem Braunkohlentagebau wird das vielleicht hinkommen.

Und Micha wird vom Gesamtwirkungsgrad ausgehen.

Bei Wikipedia steht irgendwas um die 13% Wirkungsgrad.
Da würdenen 26%ige Verschlechterung 3% Unterschied im Wirkungsgrad ausmachen also gar nicht so weit weg von den 1-2%
M
M&K
03.08.12 14:58
Ich müsste das nochmals durchlesen, aber ich meine, dass war ein Vergleich zwischen einer gereinigten und danach versiegelten Anlage zu einer verdreckten Anlage.
M
Micha&Dany
04.08.12 07:15
Hallo

Ich bin nicht davon ausgegangen, dass jemand eine verdreckte Anlage mit einer versiegelten vergleicht...

Da hat man 2 verschiedene Effekte (Dreck, Versiegelung) und man kann nicht zuordnen, wie viel Prozent durch die Reinigung und wie viel durchs Versiegeln kommen...

Aber auch eine Anlage, die - verdreckt - 20-26% weniger Leistung bringt ist mir noch nicht untergekommen...
Meine Erfahrungswerte (Achtung!: Meine Erfahrung - nicht allgemeingültig!) sind, dass eine verdreckte Anlage um die 5-6% Minderertrag liefert... Und das sind die stark verschmutzten Anlagen...

Wenn die Anlage wirklich stark verschmutzt ist, dann lohnt sich eine Reinigung - das ist klar. Aber dann sieht man das auch mit bloßem Auge aus weiter Entfernung.
Der "Normalfall" - private Aufdachanlage in der Stadt - braucht nicht gereinigt zu werden. Das erledigt der Regen zuverlässig. Und die Kosten einer Reinigung werden sich finanziell nicht rechnen - so viel Ertragssteigerung wird das nicht bringen.
Die Anlage auf dem verstaubten Feld des Bauern oder neben dem Kohlekraftwerk seinen hiervon mal ausgenommen...

Das andere Thema ist die Versiegelung. Ich kenne keinen Modulhersteller, der so etwas anbietet. Wenn es wirklich eine nennenswerte Ertragssteigerung bringen würden (neue, saubere Module verglichen mit neuen, sauberen, versiegelten Modulen) würden viele Firmen das anbieten...
Auch hier gilt: teure Spielerei, nicht wirtschaftlich.

Ein qualitativ hochwertiges Modul ist allemal besser als irgendwelche Spielereien.

Aber das muss jeder für sich selber entscheiden

Grüße
Micha
M
M&K
04.08.12 08:06
Die Versiegelung bringt keinen Mehrertrag...wäre ja auch zu schön. Die Versiegelung allerdings soll verhindern, dass sich der Dreck wieder anhaftet...also dauerhaft mehr Ertrag bringen...
versiegelungwirkungsgradphotovoltaikanlage