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ᐅ Smarthome in altes Häuschen - Nur wie genau?


Erstellt am: 11.02.20 20:07

B
borderpuschl
12.02.20 08:24
da stimme ich Rick zu,
schreib mal was du gerne haben möchtest, bis jetzt hab ich noch nichts gelesen was smart sein soll. Lampen welche wie auch immer mit Handy / Tablet / Alexa geschaltet werden hat nichts mit smart zu tun. Genauso die angeblichen Heizungsregler welche smart sein sollen. So ein Quatsch da ist leider gar nichts smart dran. Leider ist der Begriff smart nicht geschützt oder definiert so kann jeder sein System welche über ein "Smartphone" über ne APP gesteuert / geschaltet werden kann als smart bezeichnen.
Wenn du es smart haben möchtest brauchst du auch smarte Bauteile welche bestimmte Situationen / Gegebenheiten erkennen und dementsprechend Aktionen durführen.
Über Funk ist da schon noch was zu machen, Kabel wäre natürlich besser.
M
Mycraft
12.02.20 09:09
SidekickJohn schrieb:

Daher fand ich bislang das Gesamtkonzept vom Bosch SmartHome recht interessant. Dort lassen sich Heizkessel von Junkers od. Buderus direkt integrieren.
Ja das ist die einfache Variante von der ich geschrieben habe und da macht man jetzt nicht unbedingt etwas falsch allerdings sind natürlich die Möglichkeiten eher begrenzt und rudimentär. Es ist eben einfach nur alles schön neu verpackt mit bunten Bildern und Touchscreens.
SidekickJohn schrieb:

Ebenso komm ich deswegen auf die Bosch Außenkamera. Ich hätte halt gern eine einzige App am Handy/Tablet um alles zu steuern bzw. auf alles zuzugreifen. Daher war der Gedanke welcher Hersteller am meisten auf einmal bietet.
Ja auch das ist nicht unbedingt verkehrt, aber der Grundgedanke ist falsch. Sich an einen Hersteller zu binden ist nicht zielführend.

Das macht in der Regel Niemand der eben mehr will und es Smart werden soll oder auch überhaupt mal funktional.

EInfachstes Beispiel aus dem wahren Leben: Autohersteller

Allem Anschein nach kommen die Autos aus einem Werk und alles ist "scheinbar" von einem Hersteller. Schaut man aber drunter merkt man das dort Bosch, Hella, Michelin und Delphi die Teile liefern und diese dann doch irgendwie zusammenarbeiten.

Das Gleiche kann man auch im Haus erreichen. Allerdings funktioniert das eben nur selten wenn man sich auf einen Hersteller versteift. Man muss dann doch zwangsläufig mehrere Geräte von verschiedenen Herstellern zusammenarbeiten lassen. Sprich man braucht eine gemeinsame Basis über die kommuniziert wird. Erst dann kann man mit Vorsicht von "smart" reden.

Und dann gibt es noch die allgemeinen Regeln, dass dies und das System nicht mit dem anderen verbunden werden sollte.

z.B. eben die Videoüberwachung oder Alarmanlagen sollten vom Rest der Hauselektrik getrennt sein und mehr oder weniger eigenständig funktionieren. Ausser es soll nur den Spieltrieb befriedigen.
S
SidekickJohn
12.02.20 10:45
@Mycraft danke, ich merke ich kratze mit meinen Gedanken (bisher) nur an der Oberfläche von dem was tatsächlich "smart" ist und was alles möglich ist. Das hinter dem Thema mehr steckt als ein paar einfach per App steuerbare Funktionalitäten wird mir jetzt erst bewusst.

Danke auch an die anderen Beitragenden. Es macht wohl erst mal Sinn sich in die Tiefen der Technologien und der Möglichkeiten einzuarbeiten bevor ich wirklich sagen kann was ich will. Erst wenn ich weiß "was alles geht" kann ich sagen was ich davon gerne hätte.
M
Mycraft
12.02.20 10:56
Gehen tut alles was du dir vorstellen kannst. Die Gedanken sind ja nicht neu. Auch wenn das alles neu erscheint, weil sogar der Baumarkt um die Ecke plötzlich "Smarthome" anbietet. Was immer das dann auch sein mag *kopfkratz*

Gebäudesteuerungssysteme für den Ottonormalverbraucher gibt es seit den 80igern.