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ᐅ Schließen von großen Mauerschlitzen


Erstellt am: 11.01.2021 16:05

Gette094 11.01.2021 16:05
Hallo zusammen,




wie ihr auf den Bildern unschwer erkennen könnt, habe ich eine Menge Stromleitungen, die allesamt einen entsprechenden Schlitz erfordert haben.
Nun liegen alle Kabel drin und es gilt die großen Ausbrüche, insbesondere z.B. die große Lücke hinten rechts im Bild zu schließen.

Sollte man hier mit dem üblichen Verdächtigen Haftputzgips (Rotband von Knauf z.B.) arbeiten, oder gibt es spezielle Stoffe, die elastischer sind und mit der Zeit keine Rissen bilden lassen, bzw. die Wahrscheinlichkeit deutlich senken.

Zur Rissüberbrückung werde ich natürlich entsprechende Glasfaservlies etc. einarbeiten.

Was mir auch wichtig wäre, wenn der füllende Stoff so "stark" wäre, dass er dem Mauerwerk, wenn auch nur ein bisschen, der Statik zurückgibt, was ich mir z.B. bei Rotband nicht vorstellen kann.

Kann man hier z.B. mit Mauer- & Putzmörtel, oder sogar Zementmörtel arbeiten?
Dürfen die NYM-J Leitungen damit in Verbindung kommen?

Vielen Dank im Voraus und Grüße
Scami

11ant 11.01.2021 16:54
Mich wundert, daß die Leitungen hier scheinbar nicht vom Sicherungskasten abgehen; und beruhigt, daß es offenbar fast nur Putzschlitze sind, denn quer wären sie sonst statisch unerwünscht. Ich denke, daß eine Faserbeimengung geschickter wäre, als ein Gewebe einzuarbeiten.

lastdrop 11.01.2021 16:56
Ahm, wie tief hast Du denn geschlitzt und wie dick ist die Wand?

knalltüte 11.01.2021 16:57
Darf ich darauf hinweisen, auch wenn du nicht danach gefragt hast, das ich hier zwei Problemchen sehe?

Lange und tiefe horizontale Schlitze könnten die Statik beeinträchtigen. Ist das durch einen Fachmann geplant und/oder abgenommen worden?

Zudem führt eine zu enge Bündelung von vielen Stromkabel zu Problemen der Belastbarkeit (die Leitungen werden warm und die maximal mögliche Belastung sinkt). Teils (und die sehe ich hier als möglich an) in relevanten Grössenordnugnen. Sollte also sicherheitshalber mal ein Elektromeister einen Blick drauf werfen bevor du das wieder zumachst.

knalltüte 11.01.2021 16:58
11ant schrieb:

Mich wundert, daß die Leitungen hier scheinbar nicht vom Sicherungskasten abgehen; und beruhigt, daß es offenbar fast nur Putzschlitze sind, denn quer wären sie sonst statisch unerwünscht. Ich denke, daß eine Faserbeimengung geschickter wäre, als ein Gewebe einzuarbeiten.
Glaube beim genauem Hinsehen erkannt zu haben das die Schlitze deutlich tiefer als Putz sind. Deswegen mein Beitrag, anscheinend zeitgleich geschrieben 😉

knalltüte 11.01.2021 17:01
ah, und lange parallel zu Stromleitungen geführte Kommunikationskabel sind auch keine optimale Lösung.

Wer hat denn diese Kabeltrasse geplant ? Ist das Neubau oder Sanierung Altbau?
rotbandstromleitungenstatik