ᐅ Schimmelbildung durch Wärembrücke: Spezieller Fall
Erstellt am: 29.12.2013 13:17
Baufrei 29.12.2013 13:17
Hallo,
ich bin neu hier im Bauherrenforum und schlage mich mit einer kniffeligen Herausforderung herum, bei der ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.
Bei meinem schon mehr als 15 Jahre bestehenden Umbau habe ich Schimmel in den Ecken des Erdgeschosses (siehe Skizze), weil sich dort Feuchtigkeit sammelt. Die tragende Wand außen in der alten Jauchegrube ist trocken, so dass ich Feuchtigkeit durch Kapillareffekt ausschliesse. Deswegen die Vermutung: Die Betondecke ist Wärmebrücke und führt zu Kondensation im Innenraum.
Könnte mir hier jemand mit einer spontanen, pragmatischen Idee weiterhelfen?
Folgendes steht bereits zur Diskussion:
(1) Isolierung der Betondecke bis 1 m weit weg von der Außenwand, oben und unten mit jeweils 8 cm (was ist dann mit aufsteigender Kälte durch die "tragende Wand"?)
(2) Durchtrennen der Betondecke außen, bündig mit der Außenwand, Außenisolierung und Verfüllen/Abbruch der Jauchegrube
(3) Einlassen einer Innenwandheizung innen, die abhängig von Temperatur/Luftfeuchtigkeit heizt
(4) Einsatz eines Luftentfeuchters innen
(5) Verlegung des Heizungsrücklaufs durch den unteren Wandteil, um Abkühlung des Sockels innen zu vermeiden
Vielen Dank und Grüsse,
Friedrich-Wilhelm

ich bin neu hier im Bauherrenforum und schlage mich mit einer kniffeligen Herausforderung herum, bei der ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.
Bei meinem schon mehr als 15 Jahre bestehenden Umbau habe ich Schimmel in den Ecken des Erdgeschosses (siehe Skizze), weil sich dort Feuchtigkeit sammelt. Die tragende Wand außen in der alten Jauchegrube ist trocken, so dass ich Feuchtigkeit durch Kapillareffekt ausschliesse. Deswegen die Vermutung: Die Betondecke ist Wärmebrücke und führt zu Kondensation im Innenraum.
Könnte mir hier jemand mit einer spontanen, pragmatischen Idee weiterhelfen?
Folgendes steht bereits zur Diskussion:
(1) Isolierung der Betondecke bis 1 m weit weg von der Außenwand, oben und unten mit jeweils 8 cm (was ist dann mit aufsteigender Kälte durch die "tragende Wand"?)
(2) Durchtrennen der Betondecke außen, bündig mit der Außenwand, Außenisolierung und Verfüllen/Abbruch der Jauchegrube
(3) Einlassen einer Innenwandheizung innen, die abhängig von Temperatur/Luftfeuchtigkeit heizt
(4) Einsatz eines Luftentfeuchters innen
(5) Verlegung des Heizungsrücklaufs durch den unteren Wandteil, um Abkühlung des Sockels innen zu vermeiden
Vielen Dank und Grüsse,
Friedrich-Wilhelm
€uro 29.12.2013 14:59
Baufrei schrieb:
Könnte mir hier jemand mit einer spontanen, pragmatischen Idee weiterhelfen? Welche Erwartungshaltung hast Du denn? Problembeseitigung zum Nulltarif durch fachlich unausgebildete, anonyme Ratgeber?v.g.
Baufrei 29.12.2013 22:49
Hallo,
meine bisherigen Gespräche mit Experten haben diese unterschiedlichen Ansätze hervorgebracht.
Ich denke, daß der Sinn dieses Forums ist, Erfahrung auszutauschen.
Deshalb würde ich jeden hilfreichen Kommentar oder Vorschlag, egal ob vom Experten oder Laien, begrüssen.
Grüsse,
Friedrich-Wilhelm
meine bisherigen Gespräche mit Experten haben diese unterschiedlichen Ansätze hervorgebracht.
Ich denke, daß der Sinn dieses Forums ist, Erfahrung auszutauschen.
Deshalb würde ich jeden hilfreichen Kommentar oder Vorschlag, egal ob vom Experten oder Laien, begrüssen.
Grüsse,
Friedrich-Wilhelm
HummelHummel 04.01.2014 16:14
Wenn ich das richtig verstehe, ist die Betondecke durchgehend bis durch Schlafzimmer.
Ist denn der Boden im Wand bereich spürbar Kälter in der Ecke als im Wandbereich.
Feuchtigkeit mal gemessen?
Ist denn der Boden im Wand bereich spürbar Kälter in der Ecke als im Wandbereich.
Feuchtigkeit mal gemessen?
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