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ᐅ Sanieren oder Abreisen und neu bauen ?


Erstellt am: 24.08.22 12:10

Reim202224.08.22 12:10
Guten Morgen zusammen,

mich habe ein älteres Haus vererbt bekommen und wollte dieses ursprünglich sanieren lassen. Ich hatte bisher mit drei Architekten Kontakt. Einer meinte Neubau, die anderen Sanieren.
Mit dem dann auserwählten Architekten sind wir die Planung für die Sanierung durchgegangen.

Heute habe ich nach einem halben Jahr die Kostenschätzung erhalten und mich hat fast der Schlag getroffen.
Geschätzt knapp 900.000€, jedoch mit Planung der Außenanlage sowie Terrasse.

Das Haus ist schon sehr alt, es gibt nicht mal mehr richtige Pläne (Bj ca. 1800, es ist nur auf einer Ebene bewohnbar mit etwa 90qm. EG und DG sollten nach der Sanierung eigentlich zu Wohnraum umgebaut werden. Das Dach ist marode und muss definitiv neu gemacht werden, da die Decken u.a. auch Bloß 2.10m haben und auch schräg ist. Es muss zudem ein Anbau an das Haus gebaut werden, da eine recht schmale Treppe im Haus eigentlich den ganzen Schnitt versaut. Elektrik ist schon Jahrzehnte alt und es gibt auch überhaupt keine Heizung. Fenster müssen auch neu gemacht werden.

Jetzt bin ich natürlich zum Umdenken gekommen, ich habe eigentlich auch nicht mit so immensen Kosten gerechnet. Das Haus ein Leben lang abbezahlen macht für mich keinen Sinn.

Ich beschäftige mich jetzt wieder mit Fertighäusern und den Abriss vom Bestandsgebäude. Ausbau-bzw Schlüsselfertige Häuser gibts es wohl schon gut ab 150.000€ wobei das dann vermutlich der absolute Basisbau ist. Aber auch wenn man dabei noch Puffer einrechnet (x2) und ich die Bodenplatte + Abriss mit 100.000€ ansetze stehe ich doch mit einem Neubau viel besser ? Natürlich muss ich dann auf die Förderungen verzichten aber das wäre in dem Fall dannwohl zu vernachlässigen.
Zumal ich mir eben den gewünschten Haustypen selber raussuchen kann und was neues habe.

Was meint ihr denn dazu ? Vielleicht hat jemand etwas Ähnliches durchgemacht oder kann seine Erfahrungen mit einem Fertighaus teilen 🙂

Vielen Dank
pkiensch24.08.22 12:32
Reim2022 schrieb:

Heute habe ich nach einem halben Jahr die Kostenschätzung erhalten und mich hat fast der Schlag getroffen.
Geschätzt knapp 900.000€, jedoch mit Planung der Außenanlage sowie Terrasse.

Das Haus ist schon sehr alt, es gibt nicht mal mehr richtige Pläne (Bj ca. 1800, es ist nur auf einer Ebene bewohnbar mit etwa 90qm. EG und DG sollten nach der Sanierung eigentlich zu Wohnraum umgebaut werden. Das Dach ist marode und muss definitiv neu gemacht werden, da die Decken u.a. auch Bloß 2.10m haben und auch schräg ist. Es muss zudem ein Anbau an das Haus gebaut werden, da eine recht schmale Treppe im Haus eigentlich den ganzen Schnitt versaut. Elektrik ist schon Jahrzehnte alt und es gibt auch überhaupt keine Heizung. Fenster müssen auch neu gemacht werden.
Wenn nicht sentimentale Gründe und/oder Denkmalschutz dem entgegenstehen, kann ich mir hier nur einen Abriss als sinnvoll vorstellen. Für 900.000€ abzgl. Abrisskosten und Außenanlagen bekommt man – auch jetzt noch – sehr viel Haus. Abgesehen davon scheint mir bei der Beschreibung oben ja nicht mal der Rohbau nutzbar. Ist dann also quasi eh ein Neubau. Wenn man mag, kann man ja einzelne Elemente des Bestandsbaus (vielleicht alte Klinker, Balken, o. Ä.) schön in einen Neubau einbinden.
driver5524.08.22 12:36
Reim2022 schrieb:

Mit dem dann auserwählten Architekten sind wir die Planung für die Sanierung durchgegangen.

Heute habe ich nach einem halben Jahr die Kostenschätzung erhalten und mich hat fast der Schlag getroffen.
Diesen Architekt kannst direkt „in den Wind schiessen“. Vermutlich will er aber auch noch 5000€ für seine tolle Kostenaufstellung/Schätzung…
Grundaus24.08.22 12:38
wenn die Sanierung wirklich 900000.--€ kostet, dann bin ich auch für einen Neubau, außer irgendwelche Vorschriften stehen dem entgegen, wie Grenzabstand
ypg24.08.22 12:43
pkiensch schrieb:

Für 900.000€ abzgl. Abrisskosten und Außenanlagen bekommt man – auch jetzt noch – sehr viel Haus.
Ist auch meine Meinung,
Reim2022 schrieb:

Ausbau-bzw Schlüsselfertige Häuser gibts es wohl schon gut ab 150.000€
das allerdings, nur weil BUs auf ihrer Homepage diesen Wert eintragen, ist eine Mär.
Reim202224.08.22 12:48
Denkmalgeschützt ist das Haus zum Glück nicht. Grenzabständen sind auch beim Neubau kein Problem, da wir ein großes Grundstück mit 2.000+ qm haben und so variieren könnten.

Wie gesagt mir kommt das auch ziemlich viel vor, aber dafür gibt es ja eine Einschätzung vom Experten. Ich brauch ja was handfestes dass ich zur Bank gehen kann und dann bringt es mir auch nichts wenn ich einen Kredit für 400.000 beantrage wenn die Kalkulation 900k vorsieht. Aber gebau aus dem Grund habe ich jetzt eigentlich mit dem Umbau abgeschlossen, da eigentlich die Ersparnis gegenüber Neubau zu Grunde stand
neubausanierungsanierenarchitekten