ᐅ Sand, Schotter und andere Erdarbeiten
Erstellt am: 10.02.2016 10:23
Peanuts74 10.02.2016 10:23
Ihr habt vermutlich Sandboden, oder?
Ich weiß nicht, ob man den zum verfüllen benutzen könnte, dann habt Ihr weniger Deponiegebühren bzw. könnt einen Teil seitlich lagern und braucht kein Füllmaterial. Das kann schon einen guten Batzen ausmachen...
Ich weiß nicht, ob man den zum verfüllen benutzen könnte, dann habt Ihr weniger Deponiegebühren bzw. könnt einen Teil seitlich lagern und braucht kein Füllmaterial. Das kann schon einen guten Batzen ausmachen...
Seerose 10.02.2016 10:51
Ich verstehe jetzt deine Antwort auf meine Frage nicht. Ich hatte nach einem Beispiel für die Baunebenkosten im Baugebiet Mecklenburg Vorpommern gefragt.
Peanuts74 10.02.2016 11:17
Ganz einfach, lehmigen Boden kann man nicht zum Verfüllen der Baugrube nutzen, den muss man abtransportieren und Deponiegebühren zahlen. Sand könnte man evtl. nur seitlich lagern und zum verfüllen benutzen. Da die Erdarbeiten bei uns ca. 20000.-€ der Baunebenkosten ausgemacht haben, lassen sich hier evtl. viele Tausender sparen...
Seerose 10.02.2016 11:51
Alles klar. Vielen Dank dafür!
Musketier 10.02.2016 12:32
Ich denke, man muß die Aufstellung nicht für jedes Bundesland detailliert haben.
Gewisse Kosten sind von Grundstück zu Grundstück und von Haus zu Haus unterschiedlich (Länge Leitungswege, Bodenbeschaffenheit, Anschlusskosten je nach Verbandssatzung usw. ) , manche z.B. Gasanschluss werden nur teilweise benötigt, Grunderwerbsteuer ist vom Grundstückswert (tlw. auch vom Hauspreis), Notarkosten sind vom Grundstückswert und von der Finanzierungshöhe abhängig .
Von daher nützt dir eine Aufstellung herzlich wenig. Ich denke du fährst am besten, wenn du Bauexperte`s Durchschnittswert einkalkulierst. Für Meck-Pomm muß man da sicher nicht in der obersten Region ansetzen, aber lieber zu viel eingeplant, als zu wenig.
Gewisse Kosten sind von Grundstück zu Grundstück und von Haus zu Haus unterschiedlich (Länge Leitungswege, Bodenbeschaffenheit, Anschlusskosten je nach Verbandssatzung usw. ) , manche z.B. Gasanschluss werden nur teilweise benötigt, Grunderwerbsteuer ist vom Grundstückswert (tlw. auch vom Hauspreis), Notarkosten sind vom Grundstückswert und von der Finanzierungshöhe abhängig .
Von daher nützt dir eine Aufstellung herzlich wenig. Ich denke du fährst am besten, wenn du Bauexperte`s Durchschnittswert einkalkulierst. Für Meck-Pomm muß man da sicher nicht in der obersten Region ansetzen, aber lieber zu viel eingeplant, als zu wenig.
Peanuts74 10.02.2016 12:48
Musketier schrieb:
Ich denke, man muß die Aufstellung nicht für jedes Bundesland detailliert haben.
Gewisse Kosten sind von Grundstück zu Grundstück und von Haus zu Haus unterschiedlich (Länge Leitungswege, Bodenbeschaffenheit, Anschlusskosten je nach Verbandssatzung usw. ) , manche z.B. Gasanschluss werden nur teilweise benötigt, Grunderwerbsteuer ist vom Grundstückswert (tlw. auch vom Hauspreis), Notarkosten sind vom Grundstückswert und von der Finanzierungshöhe abhängig .
Von daher nützt dir eine Aufstellung herzlich wenig. Ich denke du fährst am besten, wenn du Bauexperte`s Durchschnittswert einkalkulierst. Für Meck-Pomm muß man da sicher nicht in der obersten Region ansetzen, aber lieber zu viel eingeplant, als zu wenig.Bei den Erdarbeiten sehe ich eben die größten Unterschiede. Abhängig von der Bodenbeschaffenheit und ob man mit oder ohne Keller baut sind hier noch die größten Unterschiede bis in den 5-stelligen Bereich. Der Rest sollte, wie Du sagst, in der Region eher unterdurchschnittlich sein. Wenn man also hier durchschnittliche Kosten annimmt, fährt man sicher gut...
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