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ᐅ Richtiges Lüften/Trocknen von Innenputz / Trocknungszeit


Erstellt am: 10.09.16 20:25

Hausi201610.09.16 20:25
Hallo zusammen,
sind hier Physiker oder physikalisch bewanderte Experten?
Es geht mir um die Trocknung von Innenputz.

Bei unserem Neubau wurde vorgestern der Innenputz abgeschlossen und machen uns jetzt Gedanken, wie wir die Feuchtigkeit ohne großen Schaden und möglichst effektiv aus dem Haus bzw den Wänden herausbekommen, v.a. im Keller, der zudem vor gut 2 Monaten 25 cm unter Wasser stand. (Wir haben ein Hanghaus, der Keller ist daher zur Hälfte unter der Erde, die andere Hälfte ragt in der Höhe zur Hälfte aus dem Erdreich. Wir haben im Keller also 4 normale Fenster über der Erde auf dieser Seite des Kellers)
In verschiedenen Ratgebern und durch ein paar Bauarbeiter, sowie eine Bautrocknungsfirma haben wir erfahren, dass man im Sommer nur nachts lüften soll, also wenn es draußen mind. 5°C kälter ist als drin, NIEMALS tagsüber wenn es heiß ist. Naturwissenschaftlich betrachtet anhand der Sättigungskurve von Wasserdampf ja auch sehr verständlich und sinnvoll. Nun stellt sich uns die Frage, gilt das nur für fertige Häuser, oder für den frischen Innenputz auch, um ihn schnell bzw. effektiv trocken zu bekommen? Wir haben nämlich in anderen Foren gelesen, dass nach dem Innenputz tagsüber durchgehend gelüftet werden sollte, und dafür nachts nicht?!

Vor allem im Keller möchten wir hier nichts falsch machen, um eine Schimmelbildung zu verhindern!

Derzeit haben wir tagsüber übrigens im Haus ca. 82% rel. Luftfeuchtigkeit bei 22-23 Grad. Im Keller sind es 90% rel. Luftfeuchte bei 18-19 Grad.
Wenn wir in der Nacht lüften sinkt in dieser Zeit die Temperatur auf ca. 17-18 Grad mit ca. 70% rel. Luftfeuchte.

Die weitere Frage ist: Wie lang soll man nach dem Innenputz warten, ehe man die Fußbodendämmung verlegt? Kann Restfeuchte aus der verputzten Wand evtl in die Dämmung kriechen und Schaden anrichten?

Vorab schon mal vielen Herzlichen Dank für Eure Antworten!

Viele Grüße
hausi2016
toxicmolotof10.09.16 21:33
Dei nächsten 4 bis 6 bis 8 bis 10 Wochen wirst du nicht viel machen können. Euer Haus wird aktuell einer Tropfsteinhöhle gleichen und das aktuelle Wetter ist dem Zustand nicht sehr zuträglich. Deine Zielgröße wird es sein, bei 20° Innentemperatur auf unter 60° zu kommen. Aber bedenke, irgendwann kommt ja auch noch der Estrich rein, da kommen noch mal ein paar hundert Liter Wasser in die Bude.

Erstmal: Was sagt der Innenputzer, was das Lüften betrifft. Was sagt der Architekt oder Bauleiter?

Und dann was ich als Laie zu wissen denke: Es bringt nichts, dauerhaft zu lüften, wenn das Klima draußen nicht deutlich besser ist. Stoßlüften statt Dauerlüften. Und wenn es zu schnell trocknet, ist es auch nicht gut, da sich Risse bilden können. Letzteres wird zur Zeit wohl nicht passieren, wenn man nicht technisch nachhilft.
Hausi201610.09.16 21:47
Danke für deine schnelle Antwort!

Und die Fußbodendämmung? Kann die verlegt werden, oder soll man warten bis der Putz nicht mehr so feucht ist?
Wann ist dies zu empfehlen?

Danke!
Sebastian7910.09.16 22:00
Der ist das relativ egal, denn die zieht ja kein Wasser.

Aber ich würde bei den derzeitigen Umständen auf jeden Fall technisch trocknen und halt möglichst Nachts lüften, was ja meist organisatorisch etwas schwieriger ist.

Also tagsüber Entfeuchter aufstellen, nachts die Teile ausstellen und so lüften.
Hausi201610.09.16 23:32
Ja das werden wir jetzt einfach so machen. Wird schon schief gehen.

Haben halt nur angst dass es durch die Restbaufeuchte bedingt im Keller zu Schimmelbefall kommen könnte.

Danke für die Tipps!
toxicmolotof11.09.16 00:41
Schimmeln können nur organische Stoffe.

Ich würde nach 3 -4 Tagen noch nicht technisch nachhelfen sondern erst mal eine Woche mit entsprechendem Lüften verbringen. Zu schnell trocknen ist auch nicht optimal.
lüftenkellerinnenputzluftfeuchtefußbodendämmung