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ᐅ Richtige Heizung für KFW70 Neubau?


Erstellt am: 11.12.11 11:36

DunDa11.12.11 11:36
Erstmal Hi @ all

Wir wollen uns einen Neubau gönnen, geplant ist ein Kfw70 Haus von Massa Haus mit 160m² Grundwohnfläche.

Ich bin mir aber nun noch total unschlüssig welche Heizung ich nehmen soll

Gastleitungen liegen keine, bin also auf Miete eines Tanks angewiesen.

Standardmäßig dabei ist eine Gastherme mit 300L Speicher und ca 5m² FlächenKollektoren

Eine Kontrollierte Be-Entlüftung mit Wärmerückgewinnung ist immer dabei

Wir haben uns nun erst mal für eine Luftwärmepumpe entschieden mit Fußbodenheizung.(ca 13k) Da es eine Kompaktanlage ist,wird der Speicher wohl etwas kleiner sein,für 1500€ Aufpreis hätten wir dann aber noch auf dem Dach 2 Hochleistungsröhrenkollektoren. (ca 14,5k Aufpreis zur Standard)

Wenn wir nun anderes Rechnen und lassen es bei der Gastherme ,haben aber dann auch Fußbodenheizung einen 750Liter Speicher (160Trin und 590 Puffer) mit Warmwasser und Heizungsunterstützung mit ca 10m² (ca 16,5k Aufpreis)



Vorteil was ich schon so gelesen haben ist, das ich bei der Wärmepumpe viel weniger Wartungskosten habe (Abnahme,Schornstein usw...)


Ich bin da nun echt überfragt für was wir uns entscheiden sollen

Wenn Wärmepumpe dann die Warmwasser Kollektoren Drauf machen lassen und lieber das Geld Sparen oder besser noch was drauflegen und Stromkollektoren aufs Dach machen lassen? (wenn man für ca 3,5k überhaupt etwas bekommt)
€uro12.12.11 11:12
Hallo,
hierzu wurde schon viel geschrieben. Mal die SuFu benutzen.
DunDa schrieb:
....Standardmäßig dabei ist eine Gastherme mit 300L Speicher und ca 5m² Flächenkollegtoren.
Flüssiggas hat bei der Modulation (Mindestleistung) erhebliche Probleme. Solarthermieanlage rechnet sich im Einfamilienhaus meist nicht.
DunDa schrieb:
.... Da es eine Kompaktanlage ist,...
Kompaktanlagen sind meist die schlechteste Wahl.
Ohne hinreichende Berechnung (u.a. Heizlast, Verbrauchsprognose) lässt sich kaum eine belastbare Empfehlung abgeben. => Rätselraten!

v.g.
DunDa12.12.11 19:29
Das ist eine gute Frage mit der Heizlast.

Aber wenn du schreibst das das mit dem Gast nicht so toll ist der Kompaktanlage auch nicht, was soll ich dann nehmen? Es sollte ja auch nicht meinen Kosten Rahmen sprengen.

Aber das ich dann Aktuell die Gastherme vorziehe, ist doch richtig gedacht oder?

Hmm hatte gedacht das wäre was sinnvolles, grade wegen der Heizungsunterstützung
€uro12.12.11 20:19
DunDa schrieb:
Das ist eine gute Frage mit der Heizlast.
Für notwendige Berechnungen hilft vielleicht:

https://www.hausbau-forum.de/threads/Erdwärmepumpe-wartung-wie-was-zu-beachten.4914/
DunDa schrieb:
...Aber wenn du schreibst das das mit dem Gast nicht so toll ist der Kompaktanlage auch nicht, was soll ich dann nehmen?
Eine Alternative wäre z.B. eine vollmodulierende Inverter Splitt Anlage (Luftwärmepumpe) geeigneter Leistung (Kennlinie).
DunDa schrieb:
...Aber das ich dann Aktuell die Gastherme vorziehe, ist doch richtig gedacht oder?
Eben nicht, wegen der Solarthermieanlage. Gas eher in Verbindung mit der 15% Regel (bessere Dämmung) und ohne Solarthermieanlage. Bei Flüssiggas müßten dann ein paar Besonderheiten wegen der zu hohen Mindestleistung berücksichtigt werden, um häufiges Takten zu vermeiden.
DunDa schrieb:
... Hmm hatte gedacht das wäre was sinnvolles, grade wegen der Heizungsunterstützung
Der Verkäufer meint das sicherlich auch. Leider ergibt sich bei realer Betrachtung der Bilanzen ein vollkommen anderes Bild.

v.g.
DunDa12.12.11 20:40
okay das hört sich plausibel an, aber das mit dem Gas hab ich ehrlich gesagt noch nicht Verstanden.

Ich muss Morgen mal nachfragen, ob ich aus dem Hauspacket die Heizung Streichen kann.

Weil so hab ich nur ca 16k über für was anderes, und da bekomme ich bestimmt nichts oder?
Erik_I13.12.11 09:46
Hallo Dunda,

der Heizwärmebedarf bei einem Kfw 70 Haus ist sehr gering, so dass auch nur kleine Anlagenleistungen benötigt werden. Aufgrund des niedrigen Bedarfs, ist auch das Einsparpotenzial nur noch gering bzw. die Bedeutung des Energieträgers nimmt ab. Aus diesem Grund spielen die Investitionskosten eine größere Rolle, da hohe Investitionen auch eine hohe Kostenersparnis erbringen müssen. Vorteil der Gas-Brennwerttechnik ist, dass diese sehr gering sind bzw. wie in deinem Fall die Anlage bereits inkludiert ist. Willst Du jetzt noch etwas machen und wirklich den Verbrauch von fossil und atomar basierenden Energien reduzieren, dann bleibt die Sonne als unerschöpfliche Quelle. Mit einer Solarthermie-Anlage, die die Warmwasserbereitung übernimmt und die Heizung unterstützt, besteht die Möglichkeit einen Umweltbeitrag zu Leisten und sich etwas von der Energiepreisentwicklung zu entkoppeln.
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