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ᐅ Realistischer Kostenrahmen?


Erstellt am: 15.05.2016 20:16

FamPre 15.05.2016 23:51
Bauexperte schrieb:
Ich werde allerdings nie verstehen, wie potenzielle Bauherren ihren Hausbau ausschließlich auf nacktes Zahlenwerk Anbieter abstellen ... können.

Ich denke, gerade als Neulinge (wie wir es sind) möchte man sich erst einmal einen Überblick verschaffen, was für wie viel Geld erhältlich ist bzw. was ein Minimum ist. In unserem speziellen Fall, geht es überwiegend darum, auf Erfahrungen von Bauherren zurückzugreifen, damit man sämtliche Baunebenkosten abschätzen lernt und in Erfahrung bringt, ob essentielles unberücksichtigt blieb.
Uns ist durchaus bewusst, dass wir eine Reserve für sämtlichen Schnickschnack noch zusätzlich parat halten müssen. Da wir aber keine Erfahrungen haben, wollten wir auf diesem Wege erfahren, was man ungefähr veranschlagen kann. Es geht hier ja auch nicht um die Finanzierungssumme sondern um eine grobe Kostenplanung, womit das Projekt "Hausbau" steht und fällt.

Es mag auf den ersten Blick vielleicht etwas naiv klingen, aber irgendwo muss man ja auch mal anfangen. Zumal sich über die Definition des "vernünftigen Standards" streiten lässt

Bauexperte 16.05.2016 00:16
FamPre schrieb:

Zumal sich über die Definition des "vernünftigen Standards" streiten lässt
Nicht wirklich

Wie Du auch, schauen viele potenzielle Bauherren zunächst auf den Preis, welchen es für ein Einfamilienhaus zu berappen gilt. Im nächsten step wird mit dem aktuell favorisierten Anbieter ein oder auch 2 Gespräch(e) geführt. In diesem Terminen kristallisiert sich recht schnell heraus, was unter "vernünftigem Standard" zu verstehen ist, ebenso, was es kostet, diesen zu erreichen.
Im nächsten Schritt werden dann die "seriösen" der Branche von ganz allein gefunden.

natürlich bestätigen Ausnahmen auch hier die Regel; diese Ausnahmen finden sich anschließend in Foren, welche ein moderiertes Forum betreiben ... beinahe ausnahmslos.

Grüße, Bauexperte