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ᐅ Qualität Sikkens Rubbol für Holzfassade


Erstellt am: 20.08.15 14:59

MStorm20.08.15 14:59
Hallo,

wir fangen im Herbst an bauen zu lassen und überlegen gerade, ob wir in letzter Minute von der Putzfassade auf Holzfassade umsteigen, weil uns das eigentlich gut gefällt.

Wir bauen mit einer Fertighausfirma die ihr Holz für die Außenfassade von Ladenburger bekommt und diese behandeln das Holz gleich vorher. Das heißt es wird wohl alles industriell fertig behandelt auf unserer Baustelle angeliefert. Ein selbst Streichen oder die Auswahl des Farbherstellers ist daher nicht möglich.

Nun fragen wir uns, wie die Qualität der Farbe ist?

Daher meiner Frage. Wie verhält es sich mit der Qualität der Farbe Sikkens Rubbol?
Können wir die Holzfassade mit dieser Farbe bedenkenlos nehmen und auch später bedenkenlos überstreichen, auffrischen usw.? Wir gehen von der Farbe her wohl in die Richtung RAL 5014 taubenblau.

Wir haben nämlich kein Lust, dass die Farbe schnell an Intensität verliert, schnell abblättert, schlecht für weitere Anstriche ist usw.

Da wir hier wirklich schnell entscheiden müssen (Fassade muss bis zum Wochenende bestellt werden, sonst kann der Aufstelltermin nicht gehalten werden), würde ich mich über ein paar schnelle Rückmeldungen sehr freuen.

LG
Elina20.08.15 15:12
Ich hab ebenfalls Fassadenholz von Ladenburger (Trendliner Kontrast) genommen, allerdings unbehandelt. Hier kostet der Meter 1,79 Euro, das macht pro qm etwa 22 Euro. Die Profile kann man auch vorbehandelt (gestrichen oder mit schwarzer Kontrastfeder) kaufen, was den Preis aber unverhältnismäßig verteuert. Die Kontrastfeder zb kostet dann schon 2,99 den Meter. gestrichen hab ich schon gar nicht mehr gefragt. Ich weiß aber daß man verschiedene Behandlungen nehmen kann und würde dann statt Farbe zur Öllasur raten. Diese reißt nicht und blättert nicht ab, und im Renovierungsfall kann man einfach drüberstreichen ohne vorher Schleifen zu müssen. Also würde mal nachfragen, Ladenburger bietet auch Holzölbehandlung an, steht auch auf deren Webseite.
Ich hab allerdings nicht dieses Holzöl genommen, sondern unbehandelte Profile gekauft und selbst lasiert (Osmo Holzschutz Öllasur). Zur Qualität der von Ladenburger verwendeten Holzölmarke (Koralan) kann ich daher nichts sagen.
MStorm20.08.15 15:14
Sie meinen dann die Öllasur nehmen und anschließend selbst streichen? Weil wir schon gerne eine blaue Fassade hätten....
MStorm20.08.15 15:34
Eine Fassade mit Holzöl bedarf aber kürzeren Pflegeintervallen, oder? Zumindest habe ich das gerade so ein bisschen im Internet gelesen.....
Elina20.08.15 17:33
Also die Öl-Lasur die ich benutzt hab, hält laut Hersteller ewig, da nichts abplatzt oder abblättert und diese Lasur UV-Stabil ist. Ich weiß auch, daß es diese Lasur in 2000 NCS Farbtönen gibt, darunter auch in Blau. Über die von Ladenburger verwendete Lasur (oder Holzöl?) kann ich nichts sagen, es gibt bei Ladenburger aber ein Info-Telefon. Selbst streichen fand ich für mich wesentlich besser, da deutlich günstiger. Die Arbeit hält sich auch in Grenzen, was man vom Herstellen der schwarzen Kontrastfeder absolut nicht behaupten kann (20 min. pro 4 m Brett...). Roh bestellen und später streichen ist nicht so ideal, da die Hölzer auch auf der Rückseite behandelt werden sollten/müssen.
Aber wenn die Gelegenheit besteht, selbst zu lasieren dann würde ich das machen. Bei einer reinen Farbe steht man nach ein paar Jahren da und darf renovieren. Die Öllasur bildet einen regelrechten Film, es fühlt sich an wie eine Art Lack (bei 2fachem Anstrich auf der Sichtseite), dringt aber in die Poren ein und ist flexibel. Sieht auch schön aus.
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