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ᐅ Privatkreditablösen + Kreditfähigkeit


Erstellt am: 23.12.18 11:31

HilfeHilfe24.12.18 11:08
tomtom79 schrieb:
Aso Marktwert ist also immer der Verkaufspreis ?

Nein ist es nicht

Der Marktwert ist der geschätzte Betrag, für welchen ein Immobilienvermögen am Tag der Bewertung zwischen einem verkaufsbereiten Veräußerer und einem kaufbereiten Erwerber, nach angemessenem Vermarktungszeitraum, in einer Transaktion im gewöhnlichen Geschäftsverkehr ausgetauscht werden sollte.

Also wenn man unter Marktwert verkauft ist es nicht wie von dir behauptet der Marktwert sondern der Verkaufspreis.
Will ja nicht drauf rumreiten aber nochmal . Warum sollte ich als Verkäufer unter Marktwert verkaufen ? Nur wenn der Marktwert nicht erzielbar ist , also ist es defacto für dieses Asset der Marktwert. Selbst in Neubaugebieten gibt es Preisdifferenzen wenn man privat veräußert. Es gibt den bodenrichtwert als Anhaltspunkt und das 1a beste Lage Sahne Stück Grundstück und das 3 Reihe Rand Grundstück neben der Bundesstraße . Wir sprechen hier immer von einem funktionierendem Markt.
nordanney24.12.18 11:11
ypg schrieb:
Steht nirgends, dass Grundstück aus Eigenkapital bezahlt wurde.
Wenn er das Grundstück als Eigenkapital angerechnet haben möchte, muss es auch aus Eigenkapital bezahlt worden sein. Sonst macht die Frage keinen Sinn...
Yosan24.12.18 11:48
HilfeHilfe schrieb:
Warum sollte ich als Verkäufer unter Marktwert verkaufen ?
Weil ich selbst genügend Geld habe, das Grundstück nicht brauche und Freunden eine Freude machen will.
So war es bei uns. Wir haben das Grundstück für etwas unter Bodenrichtwert bekommen. Andere angefragte Grundstücke (bevor wir wussten, dass unsre Freunde eines "übrig" haben und bevor sie wussten, dass wir suchen) lagen immer deutlich oberhalb des Bodenrichtwertes, außer sie wären direkt von der Gemeinde gewesen aber das wäre nur in den Neubaugebieten, wo der Bodenrichtwert eben entsprechend höher ist.
ypg24.12.18 11:49
nordanney schrieb:
Wenn er das Grundstück als Eigenkapital angerechnet haben möchte, muss es auch aus Eigenkapital bezahlt worden sein. Sonst macht die Frage keinen Sinn...

Alle Fragen machen keinen Sinn, für denjenigen, der es weiß bzw schon durchgezogen hat (den Hausbau).
Wenn man sich durchs Internet bewegt, bleibt die Aussage haften, dass ein Grundstück Eigenkapital ist. Allerdings steht nicht immer dabei, dass es einen auch gehören muss, frei von Krediten.
Aus den weiteren Fragen des TE könnte man eher schlussfolgern, dass Barmittel so gar nicht vorhanden sind.
Ich finde die Frage und auch die Antwort mit dem Hinweis „Finanzierung oder nicht“ also völlig nötig.
37308Hausbau24.12.18 12:07
ypg schrieb:
Steht nirgends, dass Grundstück aus Eigenkapital bezahlt wurde.

Also das Grundstück wurde zum Teil aus Eigenkapital gekauft. Für die noch fehlende Summe wurde ein Kredit aufgenommen. Dabei steht die kreditgebende Bank nicht im Grundbuch. Es geht mir mit meinem Anliegen zum Eigenkapital viel mehr um die Möglichkeit diesen Kredit umzuschulden und in die Baufinanzierung mit aufnehmen zu können. Mit einer Eintragung der Bank (Baufinanzierung) in das Grundbuch hätte die Bank eine mögliche Sicherheit. Für eine ausstehende Baufinanzierung bleibt dann noch die Frage übrig, ob die Bank den Wert des Grundstückes komplett als Eigenkapital anrechnet oder nur den bereits bezahlten Teil.
Fuchur24.12.18 12:19
Ja, das geht recht problemlos wenn in dem Kreditvertrag nachvollziehbar ist, dass der Kredit für das Grundstück aufgenommen wurde. Eigenkapital ist dann der Kaufpreis abzüglich der Restschuld. Bezahlte Kaufnebenkosten zählen bei manchen Banken dazu, bei manchen nicht.
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