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ᐅ Preisverhandlung Einfamilienhaus


Erstellt am: 29.04.21 20:17

Jean-Marc 30.04.21 07:51
Nattis55 schrieb:
Haben wir da eine Chance?

Von basarmäßigem Handeln rate ich ab, das bringt bei gefragten Objekten, wie Du sie beschreibst, derzeit nichts.
Es wird da nur mit Sympathie und Offenheit gehen. Sagen, dass man
- bereits bei der Bank war
- diese auch mitgehen würde
- sie den Objektpreis allerdings mit 20 Prozent über Marktpreis einstuft und
- ob man sich da irgendwo in der Mitte treffen kann (= 10 Prozent unter seinem Angebot).

Würde dann gar keine direkte Antwort abwarten, sondern direkt von mir aus 1-2 Tage Bedenkzeit vorschlagen, um die Spannung rauszunehmen.
Er wäre dann nicht der erste Verkäufer, der sich hinterher an dem Gedanken erwärmt, dass das Haus ja in gute Hände kommt, er sich den Besichtigungsmarathon spart und daher fünfe gerade sein lässt.
Ist natürlich völlig offen. Kann genauso gut sein, dass er einer von der Sorte ist, die sich den Preis schon in den Kopf gesetzt hat und jeden Euro rausquetschen will. Dann bleibt nur noch, euer Angebot bei ihm zu hinterlegen und so positiv wie möglich im Gedächtnis zu bleiben.

HilfeHilfe 30.04.21 08:01
Emotionen raus, durchatmen und angebot machen.

Entweder er geht mit oder lässt es. Irgendwann wird er auch inserieren müssen.

Friss oder Stirb

Alex124 30.04.21 08:41
Erfahrung vom letzten Jahr im Bekanntenkreis:
Älteres Haus wurde für 300.000 inseriert, was für den Zustand usw. ein zur Zeit realistischer Preis ist. Direkt am ersten Tag zig Anrufe und nen Tag später Besichtigungen.
Der erste hat versucht zu handeln
Der zweite hat gesagt, er nimmt es zu dem Preis
Am nächsten Tag ruft einer an, kommt kurzfristig besichtigen. Als er hört, dass am Vortag einer für den aufgerufenen Preis zugesagt hat kommt "OK, ich zahle Ihnen 330.000, wenn gewünscht bringe ich das Geld morgen in bar vorbei".

Tja, was will man da noch sagen?

Myrna_Loy 30.04.21 08:52
Wir haben unser Haus (mit Scheunen und Ställen) 15.000 Euro billiger bekommen, weil wir die Entrümpelung übernommen haben. Aber ich habe auch gesehen, was im letzten Jahr mit dem Immobilienmarkt selbst in unserem Kaff passiert ist - heute müssten wir für unser Haus sicher 30.000 mehr zahlen.

HilfeHilfe 30.04.21 08:59
Alex124 schrieb:

Erfahrung vom letzten Jahr im Bekanntenkreis:
Älteres Haus wurde für 300.000 inseriert, was für den Zustand usw. ein zur Zeit realistischer Preis ist. Direkt am ersten Tag zig Anrufe und nen Tag später Besichtigungen.
Der erste hat versucht zu handeln
Der zweite hat gesagt, er nimmt es zu dem Preis
Am nächsten Tag ruft einer an, kommt kurzfristig besichtigen. Als er hört, dass am Vortag einer für den aufgerufenen Preis zugesagt hat kommt "OK, ich zahle Ihnen 330.000, wenn gewünscht bringe ich das Geld morgen in bar vorbei".

Tja, was will man da noch sagen?

Genau, es ist genug Geld da ! Gerade vermögende wissen nicht wohin damit. Lieber Betongeld kaufen als 0,3 % an Bank verwahrentgelt berappen

Jean-Marc 30.04.21 09:32
Alex124 schrieb:
Tja, was will man da noch sagen?

Naja gut, erzählt wird viel, um den Zuschlag zu erhalten und die Konkurrenz erstmal aus dem Feld zu schlagen. Das einer die 330k zuhause in bar rumliegen hat, bezweifle ich. So viele Scheine muss man erstmal verstecken.
Und diese Summe bei der Bank abzuheben, geht auch nicht mal eben so.
Je mehr die Hütte überteuert ist, desto größer ist halt auch die Wahrscheinlichkeit, dass einem als Verkäufer der Interessent mit dem vermeintlichen Goldesel doch noch abspringt. Da muss sich dieser halt die Frage stellen, ob die finanziellen Versprechungen glaubhaft sind oder ob er nicht doch besser mit dem ehrlich, sympathisch & verbindlich aufgetretenen Pärchen von gestern auf Nummer sicher geht.