Hallo.
Wir überlegen gerade, ob wir die kompletten Fliesenarbeiten unseres Neubaus dem Bauunternehmer übertragen. In seinem Angebot schreibt er, dass er für die Verlegung der Formate 30x60, 60x60 und 80x80 inkl. Verfugung und Sockelfliesen 83 Euro/m2 veranschlagt. Der Preis für die später von uns auszusuchenden Fliesen kommt noch oben darauf. Ist das ein faires Angebot was wir annehmen sollten? Habt ihr da Erfahrungen?
Lieben Gruß
Peter
Wir überlegen gerade, ob wir die kompletten Fliesenarbeiten unseres Neubaus dem Bauunternehmer übertragen. In seinem Angebot schreibt er, dass er für die Verlegung der Formate 30x60, 60x60 und 80x80 inkl. Verfugung und Sockelfliesen 83 Euro/m2 veranschlagt. Der Preis für die später von uns auszusuchenden Fliesen kommt noch oben darauf. Ist das ein faires Angebot was wir annehmen sollten? Habt ihr da Erfahrungen?
Lieben Gruß
Peter
R
readytorumble17.07.18 10:03Um zu verstehen, wie diese gewaltigen Unterschiede zustande kommen noch eine kleine Geschichte von mir:
Unser eigentlicher Fliesenleger (selbstständig, nur 1 Mitarbeiter/Handlanger) ist wegen einem Todesfall in der Familie kurzfristig in sein Heimatland zurück gereist.
Wir standen dann vor der Herausforderung ca. 3 Wochen vor Beginn der Tätigkeit ein neues Unternehmen zu finden. Meine Schwester hat durch Ihren Job (Baumarkt, Sanitär/Fliesenbereich) viele Kontakte und hat für uns ca. 20 (gute!) Unternehmen kontaktiert. Von den 20 Unternehmen konnte nur ein einziges innerhalb der nächsten 6 Wochen mit den Arbeiten beginnen. Alle anderen hatten proppenvolle Auftragsbücher und konnten nichts dazwischen schieben.
Unser eigentlicher Fliesenleger (selbstständig, nur 1 Mitarbeiter/Handlanger) ist wegen einem Todesfall in der Familie kurzfristig in sein Heimatland zurück gereist.
Wir standen dann vor der Herausforderung ca. 3 Wochen vor Beginn der Tätigkeit ein neues Unternehmen zu finden. Meine Schwester hat durch Ihren Job (Baumarkt, Sanitär/Fliesenbereich) viele Kontakte und hat für uns ca. 20 (gute!) Unternehmen kontaktiert. Von den 20 Unternehmen konnte nur ein einziges innerhalb der nächsten 6 Wochen mit den Arbeiten beginnen. Alle anderen hatten proppenvolle Auftragsbücher und konnten nichts dazwischen schieben.