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ᐅ Planung Aufstockung (Fundament/Traglast/Alternativen)


Erstellt am: 26.09.19 13:09

W
wpic
12.10.19 13:42
4 x 57m2 Neubau + Kosten für nicht bekannte Abriss-, Ertüchtigungs- und sonstige Sanierungsarbeiten am Bestand werden eher und mindestens inkl.Baunebenkosten brutto zwischen € 500.000 - € 600.000 liegen. Ohne Kenntnisse der konkreten Bauaufgabe und der baulichen Zusammenhänge bleiben solche Zahlenspiele aber reine Spökenkiekerei.
N
nix zu schwör
13.10.19 12:00
Alternativ würde sich anbieten, einen anderen Statiker zu fragen.
Bei Bestandshäusern ist das durchaus üblich, bis man den passenden gefunden hat.
Wir planen viel im Rhein-Main-Gebiet und da sind Aufstockungen oft die einzige Lösung.
Ein Stahlskelett, kann in wie außerhalb der bestehenden Gebäudehülle liegen. Oft ist heute auch gewünscht, dass in einem Bestandshaus alle Innenwände entfernt werden sollen.
Die bestehenden Fundamente sind ggf. komplett außen vor.

Traum ist da gar nichts, wie will man sonst auf einem Hallendach noch Wohneinheiten realisieren, auch Holzbau hat sein Gewicht.
Es wird kaum ein Sozialbau geplant sein.

Zudem müsste der obere Gebäudeabschluss schon seit 2015 der Energieeinsparverordnung entsprechen.
1
11ant
13.10.19 16:16
nichts zu schwör schrieb:

Die bestehenden Fundamente sind ggf. komplett außen vor.
Die des Stahlskelettes müßten schon recht nahe dabeistehen.
nichts zu schwör schrieb:

Es wird kaum ein Sozialbau geplant sein.
Welche Premium-Mieter drängt es Deiner Meinung nach in 57 qm in der Voreifel ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
P
pmuente
13.10.19 19:52
Naja, Euskirchen ist schon sehr begehrt und hat eine der höchsten oder die höchste Mietsteigerung im Jahr 2018.
Zudem zentrumsnah mit Bahn und Autobahnanbindung Köln+Bonn
N
nordanney
13.10.19 20:09
pmuente schrieb:

Naja, Euskirchen ist schon sehr begehrt
Begehrt? Na ja, dann wären die Mieten aber höher. Im Schnitt liegst Du doch bei Euch um 7,50€, mehr als 8,50€ für einen kompletten Neubau gibt es nicht.
Dann rechne Dir doch mal Dein Investment schön.
4x57 qm zu 8€ Miete sind T€ 22 im Jahr.
Rechnen wir jetzt mal pauschal T€ 2 Baukosten für die Aufstockung, dann kommen wir aufgerundet auf schlanke T€ 500 (mit Baunebenkosten). Das ist eine Bruttorendite von 4,4% VOR Bewirtschaftung und Steuern. Totaler Unsinn. Um halbwegs klar zu kommen, sollten es schon 6% sein. Damit würde Dein Budget auf rd. T€ 370 schrumpfen, das wären dann noch 1.622€ je qm Wohnfläche für eine technisch anspruchsvolle Lösung. Und das wiederum wird nicht funktionieren.

Solltest der Rest des Hauses und die Lage auch nicht neubauartig gut sein, wird es auch nichts mit der Top-Miete und Dein Investment driftet immer weiter ab...
P
pmuente
16.10.19 11:30
Mittlerweile bekomme ich bei jeder Neuvermietung 500€ kalt und die Leute stehen wirklich Schlange. Vielleicht sollte ich noch dreißter sein?
Das Haus ist Baujahr 1957, vor 15 Jahren etwas gedämmt und eine Zentralheizung eingebaut.
Wenn keine Gardinen im Fenster hängen, klingeln Fremde bei den Mietern und fragen ob die Wohnung zu haben ist. Bei Neubau Erstbezug erwarte ich sogar noch 9€ und mehr pro Quadratmeter.
Ich finde es tatsächlich auch nicht preiswert, aber Wohnungen in der Größe sind fast keine auf dem Markt. Man neigt ja fast dazu lieber 5x 45qm zu bauen, weil dann noch mehr Leute Schlange stehen.
Aber die Wirtschaftliche Rechnung ist halt mein Problem.
Da ich aber ein neues Dach dringend benötige, wäre ein Dach ohne Mehrwert wohl noch eine schlechtere Investition oder habe ich einen Denkfehler?
Und mit Dach meine ich tatsächlich alles, nicht nur Pfannen und Dämmung.
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