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ᐅ Optimale Aufteilung eines Flurstücks und Umwandlung in Bauland


Erstellt am: 19.01.21 15:50

A
apokolok
20.01.21 14:08
Naja, wenn jeder den Acker vom Onkel bebauen könnte wie er wollte wäre Deutschland noch zersiedelter als es eh schon ist.
Hat imho ausnahmsweise meistens schon seinen Sinn, dass sowas mit etwas längerfristiger Entwicklungsplanung verbunden wird.
Natürlich ist das für den Einzelnen unter Umständen unbefriedigend.
R
ReXel83
20.01.21 15:52
Durch Recherche in den Sitzungen des Bauausschusses habe ich gesehen, dass es im Nachbarort (gleiche Gemeinde) einen ganz ähnlichen Fall gab.
Dort wurde ein Planungsbüro beauftragt, was dann das Grundstück beplant hat. Es sind vier Bauplätze entstanden. Der Fall ist meiner Meinung nach vergleichbar, da das ursprüngliche Grundstück auch eine Wiese ohne Straße im Außenbereich war. Die Straße endete direkt an der Wiese, also ähnlich wie in meinem Fall.
Aus dem Dokument geht hervor, dass die Gemeinde das Planungsbüro beauftragt hat.
Der Antragsteller (also der Eigentümer) muss auf jeden Fall die Kosten für das Bauleitplanverfahren tragen. Wieviel auch immer das sind (und ob das auch die Planungskosten beinhaltet).
Der Zeithorizont der für die ganze Sache benötigt wird/wurde geht aus dem Protokoll leider auch nicht hervor.

Klar ist es wahrscheinlich eine Einzelfallbetrachtung, allerdings zeigt mir der Fall, dass die Gemeinde zumindest solchen Sachen nicht komplett ablehnend gegenüber steht.
Wir werden uns die Tage nochmal besprechen und dann wird uns der erste Weg zur Gemeinde führen. Hoffen wir mal, dass der Antragsteller aus dem Vergleichsfall nicht der Schwippschwager des Bürgermeisters war 😉
N
nordanney
20.01.21 16:11
ReXel83 schrieb:

Der Antragsteller (also der Eigentümer) muss auf jeden Fall die Kosten für das Bauleitplanverfahren tragen. Wieviel auch immer das sind (und ob das auch die Planungskosten beinhaltet).
Der Zeithorizont der für die ganze Sache benötigt wird/wurde geht aus dem Protokoll leider auch nicht hervor.
Geh mal von 6-stelligen Kosten aus. Da ist auch die Erschließung mit drin. Zeitrahmen 2-3 Jahre.

Begleite gerade einen Kunden in Berlin mit der Optimierung innerstädtischen Baurechts (wird von der Stadt massiv unterstützt, da Wohnbebauung geplant). Da ging es richtig schnell mit 2,5 Jahren, bis der Bebauungsplan rechtskräftig war.
planungsbürogrundstückantragsteller