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ᐅ Notarkosten, Grundbuch, Grundstückskauf


Erstellt am: 12.01.20 07:39

4
4l-music
13.01.20 09:37
Hatte es vor einiger Zeit schon in einem anderen Thread geschrieben. Wir finanzieren den Grundstückskauf variabel OHNE Grundbucheintrag (Grundschuld) der Bank. Damit sind wir im Anschluss bei der Baufinanzierung unabhängig. Fragt doch mal nach, ob es auch diese Möglichkeit bei eurer Bank gibt.
N
nordanney
13.01.20 10:19
4l-music schrieb:

Wir finanzieren den Grundstückskauf variabel OHNE Grundbucheintrag (Grundschuld) der Bank.
Das geht nur bei kleineren Beträgen oder einer Bombenbonität. Zusätzlich sind die Konditionen auch schlechter (was aber egal ist).
4
4l-music
13.01.20 11:25
nordanney schrieb:

Das geht nur bei kleineren Beträgen oder einer Bombenbonität. Zusätzlich sind die Konditionen auch schlechter (was aber egal ist).
40k - 1,16% bei einem Jahr Zinsbindung (werden wir voraussichtlich noch etwas anpassen).
Vielleicht liegt der geringe Zinssatz auch am hohen monatlichen Abtrag (800€). Jedenfalls kommt uns das Angebot sehr entgegen. Wie findest Du es?
N
nordanney
13.01.20 11:42
4l-music schrieb:

Wie findest Du es?
Das ist völlig i.O.! Aber auch ein deutlich höherer Zinssatz wäre vernachlässigbar aufgrund der hohen Tilgung - die hilft natürlich auch für eine Bank, schnell aus dem Risiko (mit T€ 40 ja noch im Konsumentenkreditbereich) zu kommen.
4
4l-music
13.01.20 12:02
nordanney schrieb:

Das ist völlig i.O.! Aber auch ein deutlich höherer Zinssatz wäre vernachlässigbar aufgrund der hohen Tilgung - die hilft natürlich auch für eine Bank, schnell aus dem Risiko (mit T€ 40 ja noch im Konsumentenkreditbereich) zu kommen.
Naja desto niedriger der Zinssatz, desto weniger Zinsen bezahlt man doch:Wir haben lange überlegt, ob wir mit unserem Eigenkapital erst mal das Grundstück kaufen oder es über das variable Darlehen Vollfinanzieren und gleichzeitig durch die Tilgung mehr Eigenkapital aufbauen. Haben uns durch den niedrigen Zinssatz dafür entschieden und lassen in ca. einem Jahr bei der Baufinanzierung unser Eigenkapital (inkl. des schon abgetragenen variablen Darlehen) einfließen.
Klingt doch ganz plausibel oder?
N
nordanney
13.01.20 12:50
4l-music schrieb:

Naja desto niedriger der Zinssatz, desto weniger Zinsen bezahlt man doch
Das stimmt schon, durch die hohe Tilgung ersparst Du Dir aber im Laufe der Zeit eine Menge Zinsen. Aber davon abgesehen, ob Du einen anfänglichen Zinsansteil von 39€ im Monat (oder 31€ nach 10 Monaten) oder bei z.B. 1,66% Zinsen bei 55€ im Monat (oder 44€ nach 10 Monaten) liegst. Das sind nur 150€ Unterschied für ein Jahr. Für ein Investment von mehreren 100.000€ ist das zwar nett, aber faktisch vernachlässigbar.
Deshalb schaue ich bei solchen Finanzierungen nicht auf den Zinssatz, sondern auf die sonstigen Bedingungen.
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