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ᐅ Notargebühren. Wer müsste diese übernehmen?


Erstellt am: 17.10.2016 21:32

thesit27 17.10.2016 21:32
Guten Abend,

Haben eine blöde Situation.
Haben eigentlich ein Haus gekauft. Notarentwurf wurde auch schon erstellt.
Bei der Bank wurde auch schon alles geklärt.

Nun will der Verkäufer wahrscheinlich nicht zu dem vereinbarten Zeitpunkt das Haus verkaufen, weil diese Verzögerung bei Ihrem neuen Bau haben.

Wer müsste jetzt die Notargebühren übernehmen, falls der Deal doch nicht zustande kommt?
Ich meine wir haben ja eine Zusage bekommen von ihm, dass der Notar beauftragt werden kann.
Danke!

Knallkörper 17.10.2016 22:49
Habt ihr einen Vertrag oder Vorvertrag gemacht?

taxpayer 17.10.2016 22:49
... es zahlt der der den Notar beauftragt hat. Wenn Du ihn beauftragt hast einen Entwurf zu erstellen, dann zahlst Du die Gebühren. Der Notar kann ja nichts dafür, das ihr nicht bis zur Unterschrift gekommen seid.

Du kannst dann aber einen Schaden gegenüber dem Verkäufer geltend machen.

ypg 17.10.2016 23:09
Das ist kein Problem: einigt Euch jetzt im persönlichen Gespräch mit den Verkäufern über den Übergabetermin ( zB 2 Monate später) und lasst den Vertrag beim Notartermin dort direkt händisch ändern.
Kleine Änderungen beim Termin sind Usus, wenn sich beide Parteien einig sind - somit braucht dieser Termin nicht verfallen, und es verbrennt kein Geld.


Grüsse

DG 17.10.2016 23:32
taxpayer schrieb:

Du kannst dann aber einen Schaden gegenüber dem Verkäufer geltend machen.

Das kommt drauf an. Man muss den entstandenen Schaden nachweisen können und dass er zu Lasten des Verkäufers geht.
Grundstückserwerb hat ja gerade den rechtlich geforderten Standard eines Notarvertrages, alles was vorher besprochen wurde, ist eben erst mal nur ein Entwurf - der Vertrag mit all seinen Rechten und Pflichten kommt erst durch Unterschrift zustande.

Wenn danach noch einer aussteigt oder etwas geändert haben will, dann hat man eine Handhabe. Vorher eher nicht bzw. es bleibt ein Restrisiko. Mir wäre zB bei meinem Hauskauf nicht im Traum eingefallen, meinen Mietvertrag vor dem Notarvertrag zu kündigen - zwei bis drei Monate Miete für lau wären immer das geringere Übel gewesen bzw. muss man ja "nur" einen Nachmieter finden, der schnell einzieht und die Miete übernimmt. Das ist aus meiner Sicht immer realistischer als mal eben schnell ein neues Objekt zu finden.

:
Kann man vielleicht den Übergabetermin ändern, ohne dass gleich der Kaufvertrag platzt? Der Verkäufer hat auch ein Interesse daran, dass sein Haus einen Käufer findet/behält, das ginge für ihn auch von vorne los und würde Zeit sowie Geld kosten, wenn der Vertrag nicht zustande kommt.

MfG
Dirk Grafe

thesit27 18.10.2016 07:00
Danke, für die Antworten.
Ich will den Vertrag ja eigentlich auch nicht platzen lassen. Wollte nur mal informationen bekommen.
Eigentlich hat der Makler den Notar beauftragt. Aber der Makler hat ja auch das okay von BEIDEN
Parteien bekommen. Das ist bisher nur ein Entwurf vom Notar, aber den macht er ja bestimmt auch nicht umsonst.
Die ganze Situation ist komplex. Erst sollte das Haus zum 01.05.2017 verkauft werden, dann zum 01.06 und am Ende zum 01.07. So steht das jetzt es auch im Entwurf. Nun sagt der Verkäufer nach dem Entwurf er wüsste nicht wann das neue Haus fertiggestellt wird. Verstehe einfach nicht warum er das überhaupt verkauft, wenn das einem nicht klar ist mit dem Termin.
Wir müssten diesen Freitag eigentlich bei der Bank unterschreiben. MIt wirklich super Konditionen.
Die sich in den letzten Wochen verschlechtert haben. Uns würde es auch nichts ausmachen am 01.09 den Übergabetermin zu machen, aber es kommt kein entgegenkommen vom Verkäufer (finanziell).
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