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ᐅ Neuer Bodenaufbau, Was wäre zu empfehlen?


Erstellt am: 19.02.20 08:05

Keishadow19.02.20 08:05
In unserem Altbau im Flur Dachgeschoss ist mir aufgefallen dass der Boden sich durchbiegt und nicht mehr gerade ist. Ich haben mal drunter geschaut. Der Boden ist aufgebaut mit 20mm Styropor (mittlerweile eher ~17mm ) und 20mm Spanplatte. Die Spanplatten sind wohl teilweise ohne Nut verlegt, daher haben die sich wohl über die Jahre in das Styropor rein gedrückt. Darauf ist direkt ein Teppich.
Die Frage ist nun wie ich das ganze wieder gerade kriege. Ich nehme mal an dass zuerst der alte Aufbau weg muss da unbrauchbar. Der neue Aufbau soll aber möglichst ähnlich hoch sein wie der alte. Also um die 40mm. Ich dachte vielleicht an 20mm Styropor mit 18 oder 22mm OSB Platten (natürlich mit Nut ). Macht das Sinn? Würden 18mm OSB schon reichen oder sollten es auf jeden Fall 22mm sein? Oder bin ich komplett auf dem Holzweg und es gibt besseres?
Vicky Pedia19.02.20 08:45
Schon wegen der Stabilität 22mm mit Nut und Feder. Informiere Dich mal beim Baustoffhändler über Trockenstrich. Die Platten haben auch Nut und Feder und die Dämmung direkt drunter (also alles in einer Platte). Die Werden verschraubt + verklebt
KlaRa21.02.20 09:18
Hallo Fragesteller (oder Fragestellerin).
Eine Antwort auf Deine Frage kann man eigentlich nur in befriedigendem Maße geben, wenn man den Gesamtaufbau und die Zusammenhänge kennt. Du hattest sie gut beschrieben, aber es gibt eben Aspekte, welche wir hier im Forum nicht kennen.
Das alte Styropor z.B., dürfte eine Verlegenheitslösung gewesen sein. Beispielsweise, um (durch das Styropor unzulässig) Höhen des Untergrundes auszugleichen. Als Trittschalldämmung ist Styropor bei Holzspanplatten denkbar ungeeignet.
Der neue Aufbau richtet sich nach dem Altuntergrund.
Wahrscheinlich ist an mehreren Stellen ein Höhenausgleich erforderlich, der durch eine trockene Schüttung erfolgen sollte. Hierauf eine Trennlage, beispielsweise aus lose verlegten MDF-Platten und hierauf wiederum Gipsfaser-, OSB- oder Holzspanplatten in ausreichender Dicke, Nut und Feder verleimt.
Je nach Nutzung (hohe Flächenlasten oder springende Personen) kann es auch notwendig werden, die obere Lage doppelt, um 90° versetzt und miteinander verleimt zu verlegen.
Das sind nun alles Informationen, welche wir nicht haben.
Aber vom Grundaufbau her solltest Du nun erkennen, wie es "weitergehen" könnte.
Viel Erfolg und Freude beim Ausbau:
KlaRa
Grundaus21.02.20 09:20
warum Wärme Dämmung innerhalb vom Haus? Was ist das denn für eine Decke? Wenn Holzbalkendecke hängt die Dicke der OSB Platte vom Balken Abstand ab. Wenn dann Styrodur oder was ähnlich Druckfestes
KlaRa21.02.20 09:33
@ "Grundbuch":
Auf eine Wärmedämmung wurde an keiner Stelle im gesamten Posting Bezug genommen. Warum also nun dieser Verweis?
Weiter: wenn Styropor als Auflage für die alten Holzspanplatten gewählt wurde, dann liegt sicherlich keine (damalige) Verarbeitung auf Lagerhölzern vor. Insofern müssen Lagerabstände auch nicht berücksichtigt werden.
Widersprüchlich zudem, wenn ausgeführt wurde "warum Wärme Dämmung innerhalb vom Haus?", eine berechtigte Hinterfragung, und dann letztendlich doch "Styrodur oder was ähnlich Druckfestes" empfohlen wurde.
Styrodur ist eine Wärmedämmung. Und eine Wärmedämmung wird zwischen Geschossdecken nicht benötigt.
Und "irgend etwas Druckfestes" ist wiederum als Höhenausgleich nicht geeignet.
Rückantworten sollten also schon eine berechtigte, in sich logische Schlussfolgerung zwischen baulichen Gegebenheiten und den entsprechenden Anforderungen enthalten.
Ansonsten sind sie für den bzw. die Fragesteller, der ja in diesem Forum Hilfe sucht, nicht verwertbar.
Gruß: KlaRa
hampshire21.02.20 12:18
Welche Oberfläche soll der Boden denn haben?
Du willst ja dasselbe Niveau wie zuvor - da gilt es die neue Oberfläche mit einzubeziehen - wenn es nicht beim Teppich bleiben soll.
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