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ᐅ Neue Wärmepumpe für Altbau ohne Sanierung


Erstellt am: 03.11.22 15:11

Joedreck25.11.22 16:00
Nutshell schrieb:

Ich habe ein KFW55 Haus mit Warmwasser-Solar und Gas (8600kwh Gas/Jahr Heizung+Warmwasser) und Fußbodenheizung. die neue 6,8KW Split Klima mit 4 Innengeräten dient aktuell als Heizung. Das Thema spitzenlastabdeckung ist das eine, ich werde die Klima aber auch bei -10 grad ausschalten und lieber Gas anwerfen.

Ist optimal: Die Gasheizung läuft dann schön im optimalen Brennwert Bereich. Die Wärmepumpe der Klima läuft effizient bei moderaten Temperaturen. Ausrechnen wann sich was lohnt kann ich mithilfe meinen Strom- und Gastarifen.

Ich möchte hier nur anmerken, dass deine Gasheizung jederzeit im Heizbetrieb im optimalen Brennwertbereich laufen müsste. Wenn nicht, wäre da ganz doll was im argen
Torti2022neu25.11.22 16:01
Nutshell schrieb:

1. Du baust Dir die klassische (günstige) Bauträger/GU Variante mit Gas + Solar
-> Günstig? Ist ne ordentliche Viessmann Anlage mit Fußbodenheizung.
Ich sagte "günstig", nicht schlecht. Gas war in der Anschaffung schon immer günstiger als ne Wärmepumpe.
Nutshell schrieb:

Da hätte man von Beginn an auf Klima als Heizung, Brauchwasser-Wärmepumpe oder zentralem Durchlauferhitzer für Warmwasser und Photovoltaik setzen sollen.
-> Gebaut habe ich 2013. Damals hatte ich noch um die 28-40€ Gaskosten/Monat, also überschaubar. Luft-Luft waren damals auch noch nicht so effizient wie heutzutage.
Ich weiß, hinterher ist man immer schlauer und kann klugscheißen. Klima war allerdings auch damals schon effizient und millionenfach verbaut.
Heute könnte man so ein Konstrukt hervorragend in einen Neubau einplanen. Innengeräte in den Wänden an passenden Stellen verbauen. Fußbodenheizung sparen. Usw.
Muck201903.12.22 16:01
Als Berater rate ich von neu zu installierenden solarthermieanlagen immer ab. Aufwand-Nutzen rentieren sich heutzutage nicht mehr. Bestandsanlagen können natürlich bleiben, da es dann besser ist als nichts. Für Neuvorhaben empfehle ich ganz klar (Hersteller unabhangig) auf eine Photovoltaikanlage mit Wärmepumpe. Allgemein haben diese Varianten immer den gleichen gemeinsamen hier schon andiskutierten Nachteil: Die Anfangsinvestition ist sehr hoch. Bei Solarthermieanlagen darf man die laufenden Stromkosten sowie den teils sehr hohen Wirkungsgradverlust nicht vergessen. Der RoI sollte bei unter 10 Jahren liegen für eine finanziell rentable Umsetzung (der grüne Gedanke und Hobby ausgenommen).
Für eine Umsetzung muss man objektspezifisch entscheiden, welche Wärmepumpe Sinn macht, ob eine Hybridlösung sinnvoller ist und ob es nur eine Wärmepumpe wird. Der Wärmebedarf sowie Warmwasserbedarf sind dabei entscheidend.

Generell gefällt es mir aber, dass all diese Diskussionen hier schon in die richtige Richtung gehen.

Zw. Luft-Luft und LW-Wärmepumpe muss noch der Wohlfühlfaktor berücksichtigt werden. Ein warmer Fußboder ist z.B. eine andere Wärme als ein warmes Gebläse. Von daher gibt es hier keine pauschale richtige oder falsche Lösung.

P.s.: Ich berate als Dipl.Ing. nebenberuflich zu 100% Hersteller unabhängig und habe meinen Fokus rein auf Effizienz sowie Finanzierung. Ich muss nichts verkaufen, da es für mich ein Hobby und Dienst für eine gute Sache ist
wärmepumpesolarthermieanlagen