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ᐅ Neue Stereo- Musik-Anlage anschaffen - Welcher Hersteller


Erstellt am: 06.12.17 20:11

11ant07.12.17 18:31
Evolith schrieb:
und dann eventuell noch auf der rechten Seite eine Box in der Zimmerecke verstecken.
Laufen die heutzutage noch komplett über Kabel oder geht es auch in guter Quali kabellos?
Kabellos kann man sich m.E. nur Synthesizersch.... anhören, und ein Stereodreieck sollte immer gleichschenklig sein. Aber akademisch kann man die Frage eigentlich nicht beantworten, insofern müßte mal auf den Tisch kommen, was überhaupt gehört wird. Mozart oder Stockhausen, Ian Dury oder Celine Dion - entweder da kann man fokussiert zielen oder das ganze Spektrum muß abgedeckt werden, im letzteren Fall kostet das Gelumpe sechsstellig (wenn es nicht nur für Dosenmusik taugen soll).
jansens07.12.17 19:44
11ant schrieb:
Kabellos kann man sich m.E. nur Synthesizersch.... anhören, und ein Stereodreieck sollte immer gleichschenklig sein. ...

Als jemand vom Fach (Musik) sage ich dazu: das ist vielleicht noch der Traum vieler aus der Industrie. Musikgenuss ohne Ablenkung etc. Die Realität ist aber eine andere. Stereowirkung etc. Ist idR egal. Musik wird heutzutage auch aus einer einzelnen Box im Regal genossen. Und das erfolgt natürlich digital en-/decodiert. Das hat dann nichts mehr Hi-Fidelity zu tun, klingt aber in Summe immer noch besser als 90% der verrauschten Aufnahmen aus der Analogzeit ;-)
Nordlys07.12.17 20:24
Es gibt Menschen, da läuft immer der Fernseher. Sie gucken gar nicht hin. Andere kommen ins Zimmer und machen Radio an. Oder im Auto, einfach an. Ohne Grund. Halten Stille nicht mehr aus.
Das ist aber weder Hören noch Sehen. Dann reicht auch irgendeine Buetoothbox im Regal.
Hören ist, ich setz mich, um viertel nach fünf zuhause, bewusst hin. Nehm mir die Cranberries, Bury the hatchet, Höre. Sind mal mit. Tanz mal mit. bis sie kommt und mich mit nem Wortschwall unterbricht. Karsten
11ant07.12.17 20:57
jansens schrieb:
Musik wird heutzutage auch aus einer einzelnen Box im Regal genossen.
Habbich auch schon von gehört. Aber die Frage hier geht ja nach einer Stereo-Musikanlage, nicht nach bloßen Computerlautsprechern mit integriertem USB-Stecker für das "Wiedergabegerät".
daniels8710.12.17 14:35
Ich habe seit ca. 10 Jahren zwei kleine Selbstbau-Monitore. Zwischenzeitlich hatte ich alles mögliche rumstehen, auch zwei große Stand-LS. Aber diese absolute Neutralität habe ich lieben gelernt. Jeder "Effekt-Lautsprecher" wie Bose oder Sonos kommt einem einfach nur grauselig und nervig vor.

Käuflich etwas wirklich gutes zu erwerben ist sehr teuer, leider.

Was stellst du dir eigentlich vor? Eher kleine Lautsprecher, oder große voluminöse Standboxen? Wie wichtig ist die Optik? Budget?
11ant10.12.17 18:10
daniels87 schrieb:
Zwischenzeitlich hatte ich alles mögliche rumstehen, auch zwei große Stand-LS.
Die Bauform ist sekundär in dem Sinne, daß Standboxen nicht per sé Vorteile bieten - die Abstimmung und die Qualität der Komponenten machen viel aus. Meine Zeiten in der Freak-Szene sind inzwischen dreißig Jahre her, damals hatten Teufel und Dynaudio gute Namen im bezahlbaren Segment, auch JBL und Magnat aber nicht in jeder Musikrichtung, und mit mehr Geld ging man zu Canton, Quadral und mit noch mehr Geld zu Infinity oder Piega. Die Baßreflex-Fraktion stand damals auf Hans Deutsch oder Bowers & Wilkins.

Meine persönliche Erfahrung ist, daß ein dominanter Verstärker eine Box ganz gut "erziehen" kann, zumindest was das allgemeine Schwingungsverhalten anbelangt, gegen Partialschwingungen helfen fast nur Honeycomb-Membranen. Mit einem "Schweißtrafo" von Harman/Kardon habe ich mir erlauben können, mich mit Boxen für 100 Mark Paarpreis begnügen zu können. Ähnlich empfehlenswert waren damals Verstärker von Onkyo, und mit etwas mehr Geld Luxman (da lag aber auch schon die Schwelle zum getrennten Vor- und Endverstärker).

Subwoofer waren damals schon ein Thema, Surround kam gerade erst auf. Für eine vollständige HiFi-Anlage aus Vollverstärker, CD- und Plattenspieler, Tapedeck, Tuner und Boxen lag damals bei zehntausend Mark die Schwelle, oberhalb derer Normalhörer keine Qualitätszunahme mehr wahrnahmen. Die war dann auch breitbandig geeignet, d.h. für Klassik bis Z-Wave oder Metal. Gelohnt hat sich so ein Ding für die Königin der Nacht - für das Kufsteinlied wäre sie Perlen vor die Säue geworfen gewesen.

Das Tapedeck müßte mal überholt werden (es hat mehrere Jahre Seltenstgebrauch etwas krumm genommen), und der Tuner ist noch aus der Zeit des terrestrischen Analogrundfunks. Ansonsten zahlt die Qualität sich darin aus, daß der Krempel noch up to date ist - bis auf damals noch nicht erahntes USB und MP3.
regalusblautsprecherstandboxenverstärker