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ᐅ Netto-Eigenkapital 4200€, Einfamilienhaus für 500k, Eigenkapital 25% finanzierbar?


Erstellt am: 13.06.20 14:11

jwiejulietta13.06.20 14:11
Hallo,

meine Frau (30) und ich (34) steigen heuer in den Einfamilienhaus-Markt im Raum Würzburg ein.

Ich arbeite als Entwickler im öD und verdiene aktuell 3.200 € netto, meine Frau ist ebenfalls im öD und bringt 2200 € heim. Da wir ein Kind erwarten und Nummer 2 in Planung ist und meine Frau die Kinder zum größten Teil selbst betreuen wird, rechnen wir für die Zukunft mit einem sicheren Hamburg-Eigenkapital von 4200 € netto, Tendenz leicht steigend.
In 15 Jahren wird meine Frau wieder fast Vollzeit arbeiten.

Wir bringen 128.000 € Eigenkapital mit (60.000 unserer Ersparnisse + Rest von unseren Eltern).
Wir rechnen damit, dass wir innerhalb der nächsten Jahre 80.000 € erben, das Geld wollen wir als "Notreserve" für die Immobilie halten. Als zusätzliche Sicherheit dürften wir das Haus meiner Eltern beleihen.

Tilgen würden wir mit einer anfänglichen Rate von 1000 €.

Wir möchten gerne ein Einfamilienhaus/Doppelhaushälfte/REH erwerben, idealerweise eine Bestandsimmobilie ab BJ 2010.
Als Zielpreis stellen wir uns 400k vor. Würzburg ist leider gefragt, weswegen wir uns auf 500.000 €, d.h. mit Nebenkosten 550.000 € einstellen. Neubauten (Ausbauhaus mit Ausstattung) kosten ebenfalls mind. 450k, eher mehr.

Nun zur Frage:

Ist es realistisch, dass wir anhand der o.g. Daten die Finanzierung stemmen und ein Haus in den nächsten 30-35 Jahren abgezahlt bekommen?


Die Banken haben schon ihr OK gegeben und Zinssätze von 1,3 - 1,5% für 25 Jahre veranschlagt.

Aufgrund unserer Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst plus der Bestandsimmobilie der Eltern gelten wir auch als "sichere" Kunden. Wir haben jedoch den Eindruck, dass die Bank das Geld aktuelle gerne hergibt und nicht berücksichtigt, ob wir dauerhaft überhaupt i.d. Lage sind, die Finanzierung zu stemmen.

Wir hätten daher gerne eine ehrliche Einschätzung von den Experten (und erfahrenen Laien) hier, ob unser Projekt realisierbar ist oder wir uns übernehmen und von den günstigen Zinsen derzeit blenden lassen. Oder ob in unserer Situation der Kauf einer kleinen ETW als Renditeobjekt sinnvoller ist und wir mit den Kinder eine große Wohnung mieten sollten.
nordanney13.06.20 14:21
jwiejulietta schrieb:

Tilgen würden wir mit einer anfänglichen Rate von 1000 €.
Tilgen oder soll die Rate so hoch sein? Um 1.200€ sehe ich Finanzierungsrate.
Finde ich für Eure Verhältnisse völlig in Ordnung. Machen!
HilfeHilfe14.06.20 07:44
Die Bank rechnet nur die IST Situation und ist nicht euer Lebensplaner.... viele verwechseln das . Ihr macht das richtig wenn ihr das Einkommen mit Kind(ern) rechnet . Mit 4.200 netto bei mindestens 400k Darlehen muss man wollen . Da geht mindestens 1.800 inklusive Nebenkosten für das Haus weg . Zum erbe, das ist eine Position die ihr nie einberechnen solltet .
ypg14.06.20 10:55
jwiejulietta schrieb:

Aufgrund unserer Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst plus der Bestandsimmobilie der Eltern gelten wir auch als "sichere" Kunden. Wir haben jedoch den Eindruck, dass die Bank das Geld aktuelle gerne hergibt und nicht berücksichtigt, ob wir dauerhaft überhaupt i.d. Lage sind, die Finanzierung zu stemmen.
Ja, öD hat bei den Banken einen guten Leumund.
Aber auch schlechter aufgestellte Familien bekommen einen Kredit. Das sehr ihr richtig.
Die Berechnung, ob alles mit späteren 4200 zu wuppen ist, ist Eure Aufgabe. Ggf jetzt schon ein Haushaltsbuch zur Kontrolle führen.
Liest sich sonst machbar.

Mich wundert, was die Bestandsimmobilie Eurer Eltern mit Euch zu tun hat? Auch wenn ihr sie erwähnt habt, so wird das die Bank nicht interessieren. Bei Pflegefall oder Einzug ins Seniorenheim der Eltern schwindet der Erlös dieses Geldes (Haus) sehr schnell. Oder Euer Geld, denn Familiengeld ist in der Pflicht.
HilfeHilfe14.06.20 12:30
ypg schrieb:

Ja, öD hat bei den Banken einen guten Leumund.
Aber auch schlechter aufgestellte Familien bekommen einen Kredit. Das sehr ihr richtig.
Die Berechnung, ob alles mit späteren 4200 zu wuppen ist, ist Eure Aufgabe. Ggf jetzt schon ein Haushaltsbuch zur Kontrolle führen.
Liest sich sonst machbar.

Mich wundert, was die Bestandsimmobilie Eurer Eltern mit Euch zu tun hat? Auch wenn ihr sie erwähnt habt, so wird das die Bank nicht interessieren. Bei Pflegefall oder Einzug ins Seniorenheim der Eltern schwindet der Erlös dieses Geldes (Haus) sehr schnell. Oder Euer Geld, denn Familiengeld ist in der Pflicht.
Naja mit Eigentum und 1-2 Kindern bei dem Einkommen bist du bei Pflegezuschuss raus ... allerdings muss dann auch immer das Elternhaus = potentielles Erbe dran glauben
Oetti14.06.20 17:35
Den von dir angegebenen Betrag könnt ihr finanzieren. Die Frage ist nur, ob ihr für das Geld ein Haus bekommt, das euren Vorstellungen verspricht.
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