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ᐅ Natursteinmauer richtig verfugen / Dehnungsfuge Einfamilienhaus


Erstellt am: 17.06.18 14:47

Roppo17.06.18 14:47
Hallo liebe Mauerexperten,

um die möglicherweise entstandene Verwirrung gleich zu nehmen - ich habe 2 unterschiedliche Fragen und habe mich entschieden sie in einen Beitrag zu packen, um das Forum nicht zu fluten...

1.) Wir wollen bei unserem neuen Haus eine Mauer aus richtigen massiven Feldsteinen errichten.
Diese lehnt sich sozusagen gegen das Nachbargrundstück, welches über eine Strecke von 20m zwischen 20 cm und 1m höher liegt als unseres. Hier wollen wir also einen schönen Abschluss/Übergang schaffen.
Wir haben uns überlegt, dass wir es sehr schön finden, wenn die Feldsteine untereinander verfugt sind. Weiterer Vorteil dabei, es wachsen keine lästigen Pflanzen aus den Ritzen.
Nun möchte ich die Mauer selber bauen und frage mich, wie die beste Herangehensweise ist, denn ich will die Steine natürlich nicht mit Beton versauen und das ganze sinnvoll aufbauen.

Wie also gehe ich die Sache an? Kann ich normalen Beton verwenden? Kann ich die Mauer erst bauen und dann verfugen? Wie bekomme ich den Beton am geschicktesten (für Laien) in die Fugen rein? usw...


2.) Unser Haus wird in den nächsten Tagen verblendet. Wir haben uns für einen Vandersanden Verblender, gerumpelt im WDF entschieden. Weil es natürlich zu solchen schönen auf alt getrimmten Verblendern passt, wollen wir an den Ecken des Hauses (9m x10,70m) kleine Säulen (der Verblender wird um 1-1.5 cm heraus gehoben) mauern lassen. Diese werden allerdings nicht durchgängig sein, sondern es werden immer nur Blöcke von 4 Steinen heraus gehoben. Dazwischen werden 3 Steine wieder normal gemauer, bevor darüber der nächste 4er Block kommt.
In unseren Augen sieht es deutlich am besten aus, wenn die 3 Zwischensteine, welche sich ja auf dem ganz normalen Verblendniveau befinden, umlaufend gemauert werden, was eine durchlaufende Dehnungsfuge unmöglich machen würde. Wenn wir uns allerdings in anderen Neubaugebieten umschauen, scheint es heute zur gängigen Kunst des Mauerns zu gehören, dass Dehnungsfugen immer gesetzt werden.
Aber ist das sozusagen Pflicht oder sehr empfehlenswert, oder kann man bei der Hausgröße auch darauf verzichten? Klar, Optik ist das eine, aber es ist natürlich nicht so wichtig, dass wir eine minderwertige Bauweise in Kauf nehmen wollen würden. Ich habe da schon verschiedenes drüber gelesen, mich würde aber explizit interessieren, was ihr hier dazu sagt!

Vielen Dank im Vorwege und einen schönen Sonntag noch!

Schöne Grüße

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Hallo Roppo,

schau mal hier: Natursteinmauer richtig verfugen / Dehnungsfuge Einfamilienhaus. Da wird jeder fündig!
11ant17.06.18 16:56
1) Natursteinmauern ibs. aus Bruchsteinen / Findlingen sind - selbst wenn nicht trocken gemauert - kein geeignetes Betätigungsfeld für Anfänger. Wenn Du das Fugenmaterial schon Beton nennst, bist Du quasi schon ein "ausgewiesener Nichtfachmann" und schaust da wohl besser mal in die Gelben Seiten.

2) Ein Bild oder eine Zeichnung könnte das vielleicht klarer werden lassen, wie man sich diese "Säulen" mit dem Wechsel von vier herausstehenden und drei in der Flucht liegenden Lagen vorstellen soll.
Roppo schrieb:
Wenn wir uns allerdings in anderen Neubaugebieten umschauen, scheint es heute zur gängigen Kunst des Mauerns zu gehören, dass Dehnungsfugen immer gesetzt werden.
Dehnungsfugen braucht es da, wo Gebäudeteile sich gegeneinander verschieben (auch: setzen) können, bzw. bei Materialwechseln.

Handelt es sich bei dem Gesehenen vielleicht um Ziegelwand-Fertighäuser ? - da gäbe es diese Vorgehensweise, bei Verblendung diese nicht (vor Ort) "gezinkt" auszubilden, sondern jede Wandseite für sich vorgefertigt aufzustellen.
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