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ᐅ Mittelherkunftsnachweis - wer verlangt was von wem?


Erstellt am: 12.02.24 13:50

jens.knoedel13.02.24 09:24
P.S. Wenn einer unserer Kunden mal sein Objekt verkauft und bei uns das Geld aufgrund der Ablösung der Verbindlichkeiten eingeht, fragen wir nicht beim Käufer nach, wo das Geld herkommt. Wichtig ist, dass es von/über einer deutschen Bank kommt. Und das sind dann auch schon mal € 100.000.000 für ein Gebäude (gewerblich).
Tolentino13.02.24 10:03
Wie gesagt, ich denke hier liegt eine Verwechslung vor. Es gibt gerade mehrere News ala die EU schafft das Bargeld ab. Da ist dann die Rede über Herkunftsnachweisformulare, aber es geht eben immer um Bargeld.
Grundaus13.02.24 13:46
deine ganzen Fragen sind sehr wirr und daher schwer zu verstehen. Wenn das Geld von einer Deutschen Bank und unter deinem Namen auf deinem Girokonto landet und du von dort den Kaufpreis zahlst, frägt niemand nach. Kritisch wird es, wenn das Geld von einem anderen Namen kommt und aus dem Ausland
nagner9913.02.24 21:20
Sofern das Geld aktuell in einem Depot einer ausländischen bank liegt und möglicherweise das Finanzamt keinen Einblick bekommen soll wird es schwierig das Geld für den Kauf zu nutzen.
Allthewayup13.02.24 23:30
nagner99 schrieb:

Sofern das Geld aktuell in einem Depot einer ausländischen Bank liegt und möglicherweise das Finanzamt keinen Einblick bekommen soll wird es schwierig das Geld für den Kauf zu nutzen.
Ich glaube das es nur 11 oder 12 Länder auf der Welt gibt die keine Daten ans deutsche Finanzamt übermitteln, da mach dir also mal keine Sorgen, die Wissen ganz genau wo jemand seine Kohle/Depot hat.
Pascali14.02.24 03:33
jens.knoedel schrieb:

P.S. Wenn einer unserer Kunden mal sein Objekt verkauft und bei uns das Geld aufgrund der Ablösung der Verbindlichkeiten eingeht
Und wenn er sein Objekt verkauft oder Wertpapiere welche dann von der Börse oder deren angeschlossenen Bank (Deutschland) überwiesen werden - ohne Verbindlichkeiten abzulösen. Wird dann nachgefragt?

Hat es die Bank gerne, dass man im Vorhinein sagt, dass bald ein paar 100.000€ eingehen und warum?
verbindlichkeitenfinanzamt