Hi,
wir haben ein schwarzes Schaf in der Familie. Er ist der Partner meiner Tante. Sie leben schon viele Jahre zusammen und über die Jahre haben wir schon viele schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht.
Vor ein paar Jahren hatte er sich wieder so ein Ding geleistet. Als mein Opa verstorben war, erbte meine Oma natürlich allein das Haus. Darauf hin hat er sie überredet mit ihm zum Notar zu gehen und das Testament ändern zu lassen. Wir (meine Schwester und ich sind nach dem Tod meiner Mutter ja jetzt zu je 25% Erben) sollten mit 10K Euro abgespeist werden. Nur der pfiffigen Notarin haben wir es zu verdanken, dass dies nicht passiert ist. Sie hat den Vorgang als nicht rechtens abgelehnt.
Nun ist meine Oma 97 Jahre alt. Sie ist geistig voll fit, läuft rum und wohnt friedlich in ihrem Haus. Neuerdings werden jetzt von der Partei Stimmen laut, dass Oma ja schon so gebrechlich sei und nicht mehr ganz helle im Kopf. Das ist natürlich gelogen, wir haben sie besucht, alles wie immer. Daher machen wir uns Sorgen, dass sie Omi entmündigen lassen wollen und ins Heim stecken, um so an ihr Haus zu kommen. Das wäre eine Katastrophe für Oma!
Leider wohnen sie viel näher bei Oma und fahren jede Woche zu ihr. Wir sind 500km weit weg. Natürlich haben wir Oma gesagt, sie soll ja nicht ihr Haus verkaufen und ins Heim gehen. Das will sie auch ganz klar nicht, ihre Schwester (95 - kaum zu glauben) ist dort und es gefällt ihr nicht. Doch der Partner meiner Tante ist ein Schwein und meine Tante hält immer zu ihm. Dem trau ich alles zu. Was können wir tun?
Außerdem ist die Frage, was passiert, wenn Oma wirklich stirbt? Wie können wir sicher gehen, das ein eventueller Verkauf des Hauses fair von statten geht?
wir haben ein schwarzes Schaf in der Familie. Er ist der Partner meiner Tante. Sie leben schon viele Jahre zusammen und über die Jahre haben wir schon viele schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht.
Vor ein paar Jahren hatte er sich wieder so ein Ding geleistet. Als mein Opa verstorben war, erbte meine Oma natürlich allein das Haus. Darauf hin hat er sie überredet mit ihm zum Notar zu gehen und das Testament ändern zu lassen. Wir (meine Schwester und ich sind nach dem Tod meiner Mutter ja jetzt zu je 25% Erben) sollten mit 10K Euro abgespeist werden. Nur der pfiffigen Notarin haben wir es zu verdanken, dass dies nicht passiert ist. Sie hat den Vorgang als nicht rechtens abgelehnt.
Nun ist meine Oma 97 Jahre alt. Sie ist geistig voll fit, läuft rum und wohnt friedlich in ihrem Haus. Neuerdings werden jetzt von der Partei Stimmen laut, dass Oma ja schon so gebrechlich sei und nicht mehr ganz helle im Kopf. Das ist natürlich gelogen, wir haben sie besucht, alles wie immer. Daher machen wir uns Sorgen, dass sie Omi entmündigen lassen wollen und ins Heim stecken, um so an ihr Haus zu kommen. Das wäre eine Katastrophe für Oma!
Leider wohnen sie viel näher bei Oma und fahren jede Woche zu ihr. Wir sind 500km weit weg. Natürlich haben wir Oma gesagt, sie soll ja nicht ihr Haus verkaufen und ins Heim gehen. Das will sie auch ganz klar nicht, ihre Schwester (95 - kaum zu glauben) ist dort und es gefällt ihr nicht. Doch der Partner meiner Tante ist ein Schwein und meine Tante hält immer zu ihm. Dem trau ich alles zu. Was können wir tun?
Außerdem ist die Frage, was passiert, wenn Oma wirklich stirbt? Wie können wir sicher gehen, das ein eventueller Verkauf des Hauses fair von statten geht?
M
Mottenhausen15.08.19 14:10ich versteh das wirklich immer noch nicht: du hast bereits vor einem Jahr Angst, dass der Fall, der gerade eingetreten ist, eintreten wird, da:
Wie oft wart ihr im letzten Jahr bei Oma? 1x, 2x?
kaho674 schrieb:unternimmst aber ein Jahr lang nichts, von den zahlreichen Tipps und Vorschlägen hier im Thread, wie es noch abzuwenden wäre. Jetzt, 5-vor-12 unternimmst du wieder nichts, weil
ich sehr an dem Haus hänge
kaho674 schrieb:
ich glaub, da würde sie dran sterben.
Wie oft wart ihr im letzten Jahr bei Oma? 1x, 2x?
Wir waren erst vor 2 Wochen bei ihr. Es geht ihr recht gut. Der Arzt meinte, die Beine sind jetzt besser als vorher - sie haben sie gleich mit begradigt. Sie läuft tatsächlich besser - meine Oma ist ein Wunder.
Ja, das Omi glücklich ist, ist mir wichtiger. Meine Schwester wollte sich anwaltlich beraten lassen. Ich frag sie mal, was dabei raus kam.
Um das Haus tut mir es etwas leid - aber das ist nur sentimentaler Käse - Wert hat fast nur das Grundstück - das aber dafür umso mehr.
Ich freu mich jedenfalls, dass es Omi in dem Heim ziemlich gut geht.
Ja, das Omi glücklich ist, ist mir wichtiger. Meine Schwester wollte sich anwaltlich beraten lassen. Ich frag sie mal, was dabei raus kam.
Um das Haus tut mir es etwas leid - aber das ist nur sentimentaler Käse - Wert hat fast nur das Grundstück - das aber dafür umso mehr.
Ich freu mich jedenfalls, dass es Omi in dem Heim ziemlich gut geht.
kaho674 schrieb:
Verarmen wird sie nicht - sie hat eine gute Rente.Beinahe schade - denn im Pflegefall bei nicht aus Eigenmitteln gedeckten Heimkosten fragt auch der Sozialhilfeträger, was in den zehn Jahren davor verschenkt oder fast-verschenkt wurde.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/