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ᐅ Mehrfamilienhaus nach Energieeinsparverordnung oder KFW55 bauen??


Erstellt am: 19.01.20 21:22

Informatiker19.01.20 21:22
HallÖchen,

von Anfang an wollte ich nach Energieeinsparverordnung bauen. Habe bereits die Finanzierung abgeschlossen ( Nov 19, 2 Wochen Widerrufsrecht). Das Geld bis jetzt nicht in Anspruch genommen, ich glaube aber auch nicht das ich aus dem Vertrag zurücktreten darf ohne iwelche Schäden zu zahlen.

Ab dem 24.1.20 werden sich die Kondition für die KFW‘s ändern.

Bei mir werden es 5 Wohneinheiten, d.H. Ich könnte 5x120Tsd KFW Antraege stellen und davon nur 85% zurückzahlen. Natürlich muss für die Umstellung von Energieeinsparverordnung auf KFW 55 auch demnach mehr investiert werden, um an die KFW 55 Anforderungen zu gelangen.

Wie hoch wird der Unterschied Kostentechnisch bei 5 Wohneinheiten sein, wenn ich nicht nach Energieeinsparverordnung sondern nach KFW 55 bauen würde? Bisher wollte Ich nur die Neubau Mindestanforderungen erreichen, aber durch die Neuregelung der Zuschüsse bin ich ein wenig ins Schleudern gekommen.

laut Rohbauer Energieeinsparverordnung und laut Energieberater kfw55.
Und laut Architekt, so wenig wie möglich Schnik Schnak, nur das allernötigste bauen, vor allem so wenig wie möglich Technik hAben (Wartungskosten, Reparaturen, Ersatzteile bei Defekten,...)
Geplant bei Energieeinsparverordnung waren 3fach verglaste Fenster, 36,5 Außenwände, Gasheizung + Solarthermie...
Wohnfläche ca. 400qm ...

So nun benötige ich von euch Tipps, Infos, Erfahrungen, etc.

vielen Dank im Voraus
11ant19.01.20 22:08
Für einen Informatiker gehst Du erstaunlich unstrukturiert vor. Du könntest fünf Anträge stellen - d.h. Du bist hier nicht Bauträger, sondern das Mehrfamilienhaus soll sämtlich aus Mietwohnungen bestehen ? - da wäre doch wohl klar dem Rat des Architekten zu folgen, simple rugged reliable zu bauen, wie immer so schön sagt. Willst Du selber mit einziehen ?
Informatiker19.01.20 22:14
EG und OG bestehen aus 2x2 Wohnungen und oben ist dann meine Penthousewohnung...

Also die Zuschüsse nicht in Anspruch nehmen..?
Nordlys19.01.20 22:30
Genau. Dummes Zeug. Wer Mietwohnungen baut, baut gewerblich. Die MietNK zahlen die Mieter. Für die ist es lattenhagen ob Energieeinsparverordnung oder kfw 55. Das macht denen die Wohnung vielleicht 25,- Euro billiger im Jahr.
Wer gewerblich baut, baut so wenig wie möglich Haustechnik ein. Was nicht ist wird nicht gewartet und geht nicht kaputt. Also keine Kontrollierte-Wohnraumlüftung, sondern RegelAir Fensterfalzlüfter. Keine Luftwasserwärmepumpen, sondern Gas.
Einfache Lichtschalter und einfache Steckdosen. Sat Anlage für alle. Deren Kosten kommt mit in die Miet Nebenkosten.
Informatiker19.01.20 22:41
hi nordlys,

Also bist du auch meiner Meinung. Das war mein Vorhaben von Anfang an!!
Findest du die neue KfW Zuschussregelung in dem Fall auch irrelevant?
Was denkst du, wie hoch ca. die Mehrkosten bei diesem Bauvorhaben ca. wären wenn nicht nach Energieeinsparverordnung sondern nach KfW 55 gebaut worden wäre?
boxandroof19.01.20 22:51
Informatiker schrieb:

Wie hoch wird der Unterschied Kostentechnisch bei 5 Wohneinheiten sein, wenn ich nicht nach Energieeinsparverordnung sondern nach KFW 55 bauen würde?
Wenn die Technik gesetzt ist bin ich ausnahmsweise auch der selben Meinung wie die Vorschreiber. Mit Gas und Solarthermie kommst Du nicht weit, selbst wenn die Dämmung ausreicht oder günstig zu ertüchtigen wäre. Es kann sich durch die Förderung rechnen, aber das bekommst Du nicht über ein Forum raus.

Mehrkosten sind pauschal nicht zu ermitteln. Du brauchst andere oder zusätzliche Technik und ob die Dämmung reicht muss berechnet werden. Es gibt zudem pfiffige und weniger pfiffige Energieberater. Mit zusätzlicher Lüftungsanlage ist es möglich oder mit Wärmepumpe ohne sonstige Technik. Oder evtl. mit Photovoltaik und elektrischer Warmwasserbereitung..
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