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ᐅ Maximale Kredithöhe bei unserer mtl. Belastung


Erstellt am: 30.05.17 10:58

HilfeHilfe31.05.17 07:41
aero2016 schrieb:
Ist das ein Scherz?

ist zwar offtopic aber JA !

Bin dankbar das es meine Frau größtenteils abfedert. Manchmal denke ich das es an den weiblichen Genen liegt. Ich könnte mir nicht vorstellen 2 Kinder ( ich spreche bis 7 Jahre) allein hochzuziehen. Machen meine nerven nicht mit.
montessalet31.05.17 08:07
Die Meinungen gehen ja schon ein wenig auseinander. Ein Aspekt wird m.E. immer ein wenig ausgeblendet: Für das Geld hat man ja einen Gegenwert (das Haus mit Grundstück) - und so wie sich die Bauland- und Immobilienpreise in den letzten 10 Jahren entwickelt haben, wird zumindest der Wert des Landes nicht sinken.
Mit dem Bau eines Hauses (und die Abzahlung des Kredites) schafft ihr quasi Mehrwert.
Logisch muss das Finanzielle insgesamt aufgehen. Und ich weiss, wie gerne viele alles planen. Ich bin weder für blauäugige Vorgehensweisen noch für detaillierte finanzielle Lebensplanung der nächsten 50 Jahre. aufgrund der vom TE geschilderten Ausgangslage bin ich der Meinung, dass eine Finanzierung von gut 400000€ ganz sicher machbar ist.
(Off-Topic: Ich verfolge die Baulandpreisentwicklung in der Pfalz seit 2004. Wenn eine gute Infrastruktur vorhanden ist - Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Schulen usw. - dann sind die Preise extrem gestiegen. Es entwickelt sich in etwa so, wie 10 Jahre früher in der Schweiz - und da ist auch heute noch keine Preissenkung für Bauland ersichtlich. Damit will ich sagen: Wenn ich heute Bauland kaufen und einen Hausbau realisieren kann, dann macht warten keinen Sinn!).
77.willo31.05.17 08:20
Das ist ja alles schön und gut, aber warum jetzt den Lebensstandard massiv senken um in fernerer Zukunft von einem spekulativen Mehrwert profitieren zu können?
Zaba1231.05.17 08:30


Sehe ich bzgl. der Entwicklung von Grundstückspreisen genauso.

Die Überlegungen bzw. Sorge (ein wenig übertrieben) die ich habe, ist eher diese, dass mein Haus welches ich in 8 Monaten bauen werde nicht den Nachfragewert (wenn die Zinsen wieder steigen z.B. auf 4-5% und damit die Hausbaukosten nachfragebedingt wieder sinken) in x Jahre haben wird.

Sprich, sollte ich aus irgendwelchen Gründen mein Haus verkaufen wollen, wird mir keiner den echten Baupreis zahlen wollen, weil für 100k€ weniger das gleiche Haus gebaut werden kann.

Stör mich solange nicht, solange ich drin wohne und als Altersvorsorge ansehen.

Oder ist die Überlegung falsch?
infors31.05.17 08:32
Vielen lieben Dank für eure Einschätzungen. Ein Darlehen bis 400.000 Euro wäre aus eurer Sicht ja tragbar.

Die mehrfach von euch angesprochenen Kosten für ein Kind habe ich in der oberen Kalkulation berücksichtigt, allerdings nur mit knapp über 600 Euro im Monat als Durchschnittswert.

Gestern war ich bei einem Makler, der sagte mir, dass wir auch einen Darlehensbetrag bis 500.000 Euro bekämen zu 1,97% effektivem Jahreszins und bei 2,5% Tilgung , was einer mtl. Rate von 1800 Euro entsprechen würde, bei 5% Sondertilgungsmöglichkeit und der kostenfreien Änderung der Tilgungsrate. Die Restschuld nach 20 Jahren ohne Sondertilgung würde bei 188.000 Euro liegen. Für mich klingt das an sich plausibel.
Habt ihr zur Aussage des Maklers vielleicht auch noch eine Meinung? Mir geht es nicht darum sich auf Teufel komm raus zu verschulden.
Silent01031.05.17 08:43
77.willo schrieb:
Das ist ja alles schön und gut, aber warum jetzt den Lebensstandard massiv senken um in fernerer Zukunft von einem spekulativen Mehrwert profitieren zu können?

Es hat keiner davon gesprochen den Lebensstandard massiv zu senken. Der Lebensstandard ist bei jedem unterschiedlich und kann teils stark auseinander liegen - wichtig ist, dass man mit dem Hausbau den bestehenden Lebensstandard beibehalten könnte.
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