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ᐅ Marktwertabweichung bei Grundstücksverkauf in der Familie möglich?


Erstellt am: 06.01.21 19:36

rpc06.01.21 19:36
Guten Abend,

ich stelle mir die Frage, in wie weit vom aktuellen Marktwert, beim Verkauf eines Grundstücks innerhalb der Familie ( Eltern - Sohn ) abgewichen werden darf?
Wieviel günstiger darf das Grundstück an mich Verkauft werden?
Gibt es da eine Faustformel wie z.B. bis zu 25 % ?

Meine Eltern verkaufen mir ein Grundstück, darauf möchte ich in nächster Zeit bauen. Es besteht aber noch ein Darlehen, das nur so beendet bzw. abgelößt werden kann. Versuche mit dem Finanzierungspartner anders einig zu werden, verliefen im Sand. Eigentlich sollte das Grundstück an mich verschenkt werden.

Grüße
apokolok06.01.21 21:06
Verstehe die Frage nicht?
Grunderwerbsteuer fällt bei Erwerb von den Eltern nicht an.
Ihr könnt imho auch nen symbolischen Euro ansetzen.
Verstehe aber auch die Konstellation nicht.
Wer hat wo ne Finanzierung und wieso widerspricht die einer Schenkung?
Hausbautraum2006.01.21 21:12
Verstehe ich auch nicht.
Alles was über 400k an Wert ist musst du halt versteuern oder deinen Eltern zahlen.
Reinhard84.206.01.21 21:39
wieder mal ne super Regelung, bist du eh schon gepudert, keine Grunderwerbsteuer ebenso wenig wie erbschaftssteuer, musst du alles vom eh schon versteuertem Einkommen bezahlen: 6,5 prozent, bitte danke.
Reinhard84.206.01.21 22:18
Nee nicht neidehammel, ich schalt einfach 2 bis drei Gang zurück.

Und es so fatalistisch hinzunehmen liest sich sehr abgeklärt und cool.

Aber es widerspricht doch der immer propagierten leistungsideologie, nach der unserere Gesellschaft doch aufgebaut sein soll, angeblich... Arbeit muss sich lohnen, fördern und fordern. Ich lach dann morgen
Nordlys06.01.21 22:29
Wieso? Ich hab eas geleistet, und später kommt das auch Kindern und Enkeln zu Gute. Ich will doch nicht dem Staat meine Leistungen vermachen, der hat Steuern bekommen, wir sind somit quitt.
grundstückgrunderwerbsteuer