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ᐅ Malermeisterbetrieb und die Bilder des Grauens


Erstellt am: 18.09.21 22:34

Rolexianer20.09.21 12:32
In der Ruine schrieb:

Falsch. Wenn es reisst, war es sehr teuer. Denn dann war es umsonst. Also Geld zum Fenster rausgeworfen.
Genau so sehe ich es auch, leider.
Winniefred21.09.21 07:17
Wenn du jetzt schon Angst hast, dass dir diese Rechnung ein Problem machen wird, dann der Rechnung widersprechen und darauf bestehen, dass nur das draufsteht, was auch gemacht wurde. Wenn keine Fläche vorbereitet wurde, kann er es auch nicht abrechnen?
Ansonsten gebe ich dem Maler Recht. In Küchen und Altbauten ist das oft schwierig. War bei uns auch so. Wer weiß wie alt der Putz ist und wieviele Schichten unterschiedliche Farben da dranhängen.
Vielleicht hätte der gesamte Putz erneuert werden sollen. Wäre doch eine gute Gelegenheit gewesen wenn nach 50 Jahren die Küche mal rauskommt.
driver5521.09.21 07:24
Winniefred schrieb:

Ansonsten gebe ich dem Maler Recht. In Küchen und Altbauten ist das oft schwierig
Genau dafür hat er doch einen „Profi“ geholt. Den „Pfuscher“ muss man hier nicht wirklich in Schutz nehmen.
Alleine die Frage an den Kunden, ob er dafür eine Rechnung braucht, sagt schon einiges über den „Profi“!
Winniefred21.09.21 07:38
Ich habe niemanden in Schutz genommen. Lediglich der Tatsache beigepflichtet, dass es in Küchen von Altbauten besonders schwierig ist. Natürlich war das abzusehen. Restliches Verhalten war unprofessionell, keine Frage. Solche Aussagen kenne ich von Handwerkern.
Rolexianer21.09.21 07:39
Winniefred schrieb:

Wenn du jetzt schon Angst hast, dass dir diese Rechnung ein Problem machen wird, dann der Rechnung widersprechen und darauf bestehen, dass nur das draufsteht, was auch gemacht wurde. Wenn keine Fläche vorbereitet wurde, kann er es auch nicht abrechnen?
Ansonsten gebe ich dem Maler Recht. In Küchen und Altbauten ist das oft schwierig. War bei uns auch so. Wer weiß wie alt der Putz ist und wieviele Schichten unterschiedliche Farben da dranhängen.
Vielleicht hätte der gesamte Putz erneuert werden sollen. Wäre doch eine gute Gelegenheit gewesen wenn nach 50 Jahren die Küche mal rauskommt.
Den in der Rechnung aufgeführten, jedoch nicht erbrachten Leistungen widersprechen, ist eine gute Idee, weniger dem Preis, obwohl dieser nur dann ok ist, wenn später nicht nachgebessert werden müsste, das bezweifle ich.

Der Putz ist in einem sehr guten Zustand, der musste nicht runter, nur die alte Farbe hätte runter gemusst, hierzu reicht eine Giraffe und ein bis zwei Regiestunden, schon wär's sorglos.

driver55 schrieb:

Genau dafür hat er doch einen „Profi“ geholt. Den „Pfuscher“ muss man hier nicht wirklich in Schutz nehmen.
Alleine die Frage an den Kunden, ob er dafür eine Rechnung braucht, sagt schon einiges über den „Profi“!
Tatsächlich wars fürs mich kaum möglich, zwei ausführenden Maler, vom Chef losgelassen, in die Hand zu fallen, das Kind ist zu einfach schnell in den Brunnen gefallen...
Durran21.09.21 09:11
Die Küche ist doch super geworden. Das Ergebnis zählt. Dazu der wirklich gute Preis. Hier gibt es nichts zu meckern.

Und da der Malermeister kein Hellseher ist und auch kein billiges Material verbaut hat, kann man ihm aus meiner Sicht nun wirklich keine Vorwürfe machen.

Küche ist immer problematisch, da hier viel Fett und Ölhaltige Bestandteile in den Untergrund einziehen können. Da gibt es dann immer mal Probleme mit dem Material.

Und wenn es bis jetzt nicht gerissen ist, dann wird es auch nicht mehr reißen.

Ich würde mir lieber über die Steckdosen neben dem Abwaschbecken oder über die weiße Wand hinter der Küchenzeile Gedanken machen.
Die Steckdosen sind so gar nicht zulässig. Kein Feuchtraum und zu nah am Wasser gebaut.
Kein Spritzschutz an der Wand? wie lange soll das sauber bleiben?
küchenrechnungputzmaleraltbautensteckdosen