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ᐅ Luftwärmepumpe vs Geothermie Neubau 400m2


Erstellt am: 16.07.16 14:55

Bauexperte 19.07.16 12:34
Sebastian79 schrieb:

- selbst ohne dauert es erstaunlicherweise sehr kurz bis warmes Wasser kommt...
Dat ich dat noch mal lesen darf

Hier wird so viel über Einsparpotenzial anhand ausgeklügelter Einstellungen am Wochenende philosophiert; daß aber eine Zirkulationsleitung (unnötig, aus meiner Sicht) einiges dieser Ersparnis wieder kassiert, davon spricht Niemand.

Grüße, Bauexperte

Bieber0815 19.07.16 12:53
Bauexperte schrieb:
Zirkulationsleitung
Brauch es doch in handelsüblichen Einfamilienhäusern gar nicht, oder? Ich kenne ja nur unser Haus (ohne Zirkulation), aber ich dachte, es wäre der häufigere Fall ohne Zirkulation. Ist das etwa anders?

Sebastian79 19.07.16 13:10
Naja, kommt immer auf den Weg an - unser Elternbad & das Kellerbad sind recht direkt angebunden - die Küche und das Kinderbad wieder nicht. Da merkt man es auch wieder, aber da stört es meiner Meinung nach nicht sonderlich.

Kostentechnisch war das nicht der Rede wert, nachher über was fehlendes ärgern umso mehr. Daher wollte ich auch eine Zirku auf jeden Fall haben .

Strom frisst die Pumpe kaum, aber die Wärmeverluste sind schon spürbar - daher werde ich da auch noch mal schauen, wie ich das optimal einstelle.

Kenne zumindest im Bekanntenkreis fast ausschließlich Häuser mit Zirku - meine Eltern haben es nicht und da wartest wirklich lange auf warmes Wasser.

Bauexperte 19.07.16 13:17
Bieber0815 schrieb:

Brauch es doch in handelsüblichen Einfamilienhäusern gar nicht, oder?
Richtig, weil die Leitungswege konsequent kurz gehalten werden.
Bieber0815 schrieb:

Ich kenne ja nur unser Haus (ohne Zirkulation), aber ich dachte, es wäre der häufigere Fall ohne Zirkulation. Ist das etwa anders?
Es hält sich auch dieser Tage noch hartnäckig das Gerücht, daß das Wasser "mehrere" Minuten lang läuft, bis warmes Wasser aus dem Hahn fließt. Das verhält sich gleich zur Annahme etlicher Hausbauer, daß Gipskartonwände schlechteren Schallschutz besäßen, als 11.5er Innenwände aus einem massiven Baustoff.

Grüße, Bauexperte

Legurit 19.07.16 13:28
wir haben keine Zirk und es hält sich in Grenzen.. also ad hoc ist es nicht, aber so ~ 7-10 Sekunden, würde ich sagen (dichtere Zapfstellen früher)

markus-db 03.08.16 03:55
Erst mal vielen Dank für die vielen Antworten und die Diskussion. (Ich habe leider keine Benachrichtungs-Mails mehr vom Forum erhalten und gar nicht mit so viel Rückmeldung gerechnet und es erst jetzt gesehen).

Um ein paar Fragen zu beantworten:

- Ich habe nun die Heizlastberechnung gekriegt, bin da aber etwas skeptisch. Es ist eine vereinfachte Berechnung nach "DIN EN 12831 Beiblatt 2 2012-05", wo am Ende 0,06 kW/qm und 18,28 kW Heizlast herauskommen (was nach meiner vermutlich zu einfach gedachten Zahlenenjonglage dann ja eine Berechnung für 18,28/0,06 = 304qm sein müssten?). Ich kann das aktuell noch nicht richtig nachvollziehen, muss mich da aber morgen mal ransetzen und beim Energieberater nachfragen, gerade etwas zu spät

- Bezüglich der "Nachhaltigkeits-Nachfrage": Ja, es ist ein großes Haus und für zwei Familien geplant (also "Familien" jetzt nicht direkt, da es eine Familie, aber aktuell zwei Generationen sind, mit kommendem Nachwuchs dann drei). Selbst dafür ist es noch ziemlich groß, das stimmt. Dennoch bedeutet das ja nicht, dass man deswegen alle anderen Nachhaltigkeitsgedanken über Bord wirft.

- Bei der einen Nachfrage mit "Bohrungen über 400 Meter": Da meinte ich natürlich die Gesamtanzahl in Metern - es sind z.B. 5 Bohrungen á 80 Meter veranschlagt.

- Ich habe nun auch bei einem Gespräch mit der Heizungstechnik-Firma erfahren, warum der Kostenunterschied zwischen Luftwärmepumpe und Geothermie so hoch ist: Es liegt daran, dass wirklich diese hohe Anzahl an Bohrmetern erreicht werden muss, da in Berlin der Richtwert für die Entzugsleistung aus dem Boden in dem Gebiet, in dem wir bauen, bei 35W/Bohrmeter liegt. Das sei so als Richtlinie vom Land vorgegeben und man dürfe das nicht (stark) überschreiten. In Brandenburg gäbe das z.B. nicht und man könne mit einer höheren Entzugsleistung planen, sodass dort z.B. statt 5 Bohrungen nur 3 gemacht werden müssten, was die Kosten natürlich senken würde.

- Sollte die Heizungsanlage aber natürlich überdimensioniert sein, dann könnte man eventuell ja auch in Berlin mit einer Bohrung weniger auskommen, was die absolute Preisdifferenz damit geringer machen sollte

Soweit erst mal. Danke noch mal für eure Antworten!
bohrungenzirkulationentzugsleistung