ᐅ Luftraum einzeichnen – direkt geschlossen bauen (ca. 6–7 m²)?
Erstellt am: 23.08.25 22:41
Siedler3425.08.25 21:06
MachsSelbst schrieb:
Das ist Theorie aus deinen "Projektleitung für Anfänger"-Ratgebern, hat aber mit der Realität ziemlich wenig zu tun 😉
dem zufolge wäre ja ein jeder, der mal einen Handwerker unter der Hand bezahlt hat, im Geiste ein böser Krimineller, der auch zu ganz anderen Schandtaten fähig ist...
Sag, fährst du manchmal in der Stadt 52, statt 50? 😀ich sehe das mit den Schwargeldzahlern genauso wie du es da beschreibst. Das ist kriminell und wird zu Recht hoch bestraft. Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat zum Nachteil aller.Im Gegensatz zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung im genannten Rahmen. Das ist maximal eine OWi.
wiltshire25.08.25 21:23
MachsSelbst schrieb:
Sag, fährst du manchmal in der Stadt 52, statt 50? 😀Bin sicher kein Heiliger, falls Du das meinst.Ein Architekt, der mir vorschlägt, gegen die Bauordnung zu verstoßen, weil das alle machen fällt durch mein Raster.
Nicht weil ich es "unverzeihlich" finde, gegen eine Bauordnung zu verstoßen, sondern weil mich das misstrauisch macht.
Ich suche mir meine Geschäftspartner aus. Nicht mehr und nicht weniger.
HuppelHuppel26.08.25 17:35
MachsSelbst schrieb:
Ich glaube die Bauämter werden in diesem Punkt überschätzt, die genehmigen und sind froh, wenn sie den Bauantrag dann los sind.Bis auf ein paar Altgediente, findest du da nur Bauings. die draußen nix finden. Die Ämter sind alle überlastet und haben Personalmangel.
Yosan26.08.25 21:07
Warum nehmen denn die Bauämter Drohnen? Sollen sie sich doch mal mit den Ämtern für Bodenmanagement vernetzen, die sehr brauchbare Orthophotos der gesamten Landesfläche haben und sogar Personal, was tagtäglich genau diese nach topographischen Veränderungen absucht. Würde man diesen offizielle den Auftrag erteilen auch nach XY zu schauen und ggf. Meldung an Z zu machen, hätte man binnen kürzester Zeit jede Menge Fälle beisammen, bei denen man mal klingeln könnte.
Tatsächlich wird das nicht gemacht, weil es wichtigeres für das knappe Personal gibt
Tatsächlich wird das nicht gemacht, weil es wichtigeres für das knappe Personal gibt