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ᐅ Luft-Luft oder Luft-Wasser Wärmepumpe?


Erstellt am: 07.04.2020 13:06

exto1791 07.04.2020 13:06
Guten Tag,

ich plane aktuell mein Bauvorhaben einer Stadtvilla (KfW40+) mit ca. 140m² + wasserdichtem Keller.

Ich habe 4 Fertighausfirmen (Holzständerbauweise) zur Auswahl, die allesamt unterschiedliche Meinungen zur Heiztechnik haben.

Wasserpumpe ist das einzige was in Frage kommt, das ist mal klar. Alles andere macht keinen Sinn.

Allerdings bin ich hin und her gerissen zwischen Proxon (Luft-Luft) und Luft-Wasser.

Die Proxonheizung ist etwas im Verruf, so wie ich es diversen anderen Foren entnehme.

Gibt es hierzu Erfahrungen und Tipps bezüglich der Heiztechnik? Was sind eure Empfehlungen?
Ist es auch möglich die Heiztechnik extern von einer Heizungsfirma machen zu lassen und den Fertighausanbieter hiermit außen vor zu lassen? Hat hierzu jemand Erfahrungen gemacht? Wie sind allgemein eure Erfahrungen/Vorgehensweise mit Fertighausfirmen im Bezug auf die Heiztechnik?

Ich bin um jeden Tipp dankbar

Viele Grüße

Simon

bon1980 07.04.2020 13:11
Naja, welches ist der bessere Wärmeträger, Luft oder Wasser? Damit hast du auch dann schon die Antwort...
Die Meinung über die Luft-luftwärmepumpe kommt ja nicht von ungefähr.

Zaba12 07.04.2020 13:25
Dein Fertighausanbieter bietet bestimmt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe gegen Aufpreis an, wenn die Luft-luftwärmepumpe im Standard drin ist. Warum willst Du das extern vergeben? Hinterher will keiner Schuld sein wenn es um Gewährleistung geht, dann schiebt der eine es auf den anderen.

Und für deinen KellerThread gilt übrigens das Gleiche. Es sei den Du hast externe Gewerke denen Du aus privaten Kontakten traust und diese Dich nicht im Stich lassen.

exto1791 07.04.2020 13:29
Externe Vergabe würde ich natürlich auch nur ungern machen. Alles aus einer Hand ist natürlich immer besser, aber ich denke, dass dies auch teurer sein wird.

Luft-luftwärmepumpe im Standard und Luft-Wasser-Wärmepumpe gegen Aufpreis, genau!

Einen Keller extern vergeben habe ich nun schon öfters gelesen.

Die Frage ist, wie risikoreich das ganze ist, bzw. wie hoch die Chance ist, dass hier etwas schief läuft?

Wenn man hier ausreichend früh plant und das Tiefbauunternehmen entsprechend sauber einplant, sollte dies doch kein Problem sein oder? Bei einem Keller von ca. 70k, kann man hier sicherlich bis zu 10k sparen?

Zaba12 07.04.2020 13:59
Im Grunde ist es ja extern. Der Kellerbauer ist bei einem GU überwiegend ein Sub. Man arbeitet immer mit denen zusammen die man kennt und auf die man sich verlassen kann. Wir haben auch eine WU-Keller wasserundurchlässigen Ortbeton und ehrlich mir fehlt die Fantasie wo Du da 70k€ und 10k€ Ersparnis siehst. Die hier propagierten 70k€ beziehen sich überwiegend auf den ausgebauten Keller. Also Wände, Putz, Estrich, Heizung, Fliesen und nicht nur auf die Leistung des Kellerbauers. Die liegt geschätzt bei +\- 40k€, jetzt kannst Du noch mal in dich gehen und überlegen ob die geratenen 4-5k€ per Dreisatz als Ersparnis es Dir wert sind mehr Stress zu haben als notwendig. Ist jedem selbst überlassen, aber Basisgewerke als unwissender einzuholen zu verhandeln und zu koordinieren finde ich ein wenig gewagt. Aber vielleicht hast ja Glück.

exto1791 07.04.2020 14:10
Ein Fertighausanbieter hat mir das Angebot eines Keller-Subs mitgeschickt.

Hier beläuft sich das Angebot mit Außentreppe auf 66k. Hierbei geht es lediglich um den Keller, klar Wände, Estrich etc. Jedoch keine Heizung.

Das ist schon ne ordentliche Summe. Ein anderer Fertighausanbieter bietet mir den Keller als Aufpreis zur Bodenplatte grob zwischen 30-40k an.
Ich bin etwas verwirrt wo diese Preisunterschiede herkommen..

Habe aktuell mit dem selben Grundriss und diversen Angaben bei glatthaar angefragt und bin nun gespannt auf welchen Preis ich hier komme.
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