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ᐅ lohnt sich eine automatische Gartenbewässerung ohne Zisterne?


Erstellt am: 13.05.24 07:50

R
rick2018
14.05.24 07:26
20-30 Minuten reichen niemals. Überlege mal wie viel Durchfluss du hast und wie hoch der Wasserbedarf der Pflanzen ist…
Ist eher subjektiv.
F
FrankChief
14.05.24 07:58
Wir dürfen nur einen Wasserzähler geeicht an den außenwasserhahn dranschrauben und den müssen wir dann Fotografieren und dann nach ablauf der Eichung austauschen

einen Wasserzähler innen können wir nicht machen da das Wasser nur durchgeschleift wird (so wurde uns das gesagt)

Wenn wir wirklich ein Schlauch durch den Garten verlegen würden dann müssten wir auch den Randstein das die Drainagesteine die um das Haus rumliegen abgrenzt da wir dadurch müssen
H
haydee
14.05.24 08:39
Mit der richtigen Bepflanzung muß man Blumen- und Staudenbeete fast gar nicht gießen.
Ich halte es wie Winniefred. Bepflanzung muß mit Trockenheit zurecht kommen. Gegossen wird bei Bedarf. Der ist bei richtig tief verwurzelten Pflanzen erstaunlich wenig. Rosen z.b kommen locker 4-5 Wochen ohne Niederschlag in der prallen Sonne zurecht. Tiefe Wurzeln bekommt man nicht durch Tröpfchenbewässerung oder täglich mit dem Gartenschlauch etwas anfeuchten.

Brauner Rasen ist im Sommer normal. Gehört bei uns zum Guten Ton. Keiner hat bei uns in der Gegend eine Bewässerungsanlage. Trockenrasen hält viel aus, sehe ich bei unserem auch. Bis der mal braun wird dauert es sehr lange, er erholt sich recht schnell. Allerdings wächst er in trockenen Phasen relativ wenig und das lieben die Beikräuter. Einen weichen, immergrünen Rasen bekommt man so nicht.
C
chand1986
14.05.24 08:40
Ich wundere mich ja über die hier teils formulierten (angeblichen) Wasserbedarfe der Gärten.
andimann schrieb:

ersparst dir jeden Tag stundenlanges Beet wässern.
FrankChief schrieb:

ich denke für das tägliche Wässern

Kein Garten muss täglich gewässert werden. Ausnahmen sind frisch gepflanzte oder gesäte Dinge in Trockenphasen mit Hitze auf Heidesand.
Oder man hat bei der Wahl der Pflanzen wirklich auf gar nichts geachtet außer Optik.

Man kann sich das Leben also auch schwer machen. Ich habe meine Tomaten seit der Pflanzung vor zwei Wochen genau gar nicht gegossen außer das kräftige Angießen. Und die stehen überdacht, kriegen also keinen Regen ab. Natürlich mulche ich das Beet. Und Tomaten sind Pflanzen mit eher hohem Wasserbedarf. Hängen irgendwann mal die Blätter, gibt es wieder eine ordentliche Kanne.

Unser Staudenbeet haben wir auch nur im ersten Jahr gegossen, als alles neu war und noch nicht gut verwurzelt. Pflanzen nach Hitze- und Trockenverträglichkeit zusammengestellt. Seitdem gießen: Gar nicht. Das, was überlebt hat, lebt so weiter und sieht gut aus. Und Unkräuter schaffen es so kaum, nur Löwenzahn und Hibiskussämlinge vom Busch der Nachbarn sind wirklich hart im nehmen.
MachsSelbst schrieb:

aber im ersten Jahr braucht das Zeug Wasser, Wasser, Wasser. Und das am besten nur alle paar Tage, dafür aber schnell und heftig, damit die Pflanze möglichst tief wurzelt. Gilt auch für Rasen.
Und auch später. Keiner kann mir erzählen, dass er seinen mühsam angelegten Garten komplett eingehen lässt, wenn es mal einen Dürresommer wie 2021 oder 2022 gibt und dann im nächsten Jahr die Hecke rausrupft und wieder bei 0 startet.
Für den Start im ersten Jahr gilt das. Aber Büsche, also i. d. R. tief wurzelnde Pflanzen, sollten nach dem Einwachsen selber klar kommen. Sonst hat man die falsche Art am falschen Standort.

Was wirklich regelmäßig gegossen werden muss sind Töpfe, wenn es mal richtig warm und trocken ist.
M
motorradsilke
14.05.24 08:42
Na, das ist Klasse. Dann kauf den im Baumarkt, die Kosten hast du je nach Abwassergebühren nach 15 bis 20 m3 wieder raus. Und die brauchst du in 5 Jahren locker.
M
motorradsilke
14.05.24 08:56
chand1986 schrieb:

Ich wundere mich ja über die hier teils formulierten (angeblichen) Wasserbedarfe der Gärten.



Kein Garten muss täglich gewässert werden. Ausnahmen sind frisch gepflanzte oder gesäte Dinge in Trockenphasen mit Hitze auf Heidesand.
Oder man hat bei der Wahl der Pflanzen wirklich auf gar nichts geachtet außer Optik.

Man kann sich das Leben also auch schwer machen. Ich habe meine Tomaten seit der Pflanzung vor zwei Wochen genau gar nicht gegossen außer das kräftige Angießen. Und die stehen überdacht, kriegen also keinen Regen ab. Natürlich mulche ich das Beet. Und Tomaten sind Pflanzen mit eher hohem Wasserbedarf. Hängen irgendwann mal die Blätter, gibt es wieder eine ordentliche Kanne.

Unser Staudenbeet haben wir auch nur im ersten Jahr gegossen, als alles neu war und noch nicht gut verwurzelt. Pflanzen nach Hitze- und Trockenverträglichkeit zusammengestellt. Seitdem gießen: Gar nicht. Das, was überlebt hat, lebt so weiter und sieht gut aus. Und Unkräuter schaffen es so kaum, nur Löwenzahn und Hibiskussämlinge vom Busch der Nachbarn sind wirklich hart im nehmen.

Für den Start im ersten Jahr gilt das. Aber Büsche, also i. d. R. tief wurzelnde Pflanzen, sollten nach dem Einwachsen selber klar kommen. Sonst hat man die falsche Art am falschen Standort.

Was wirklich regelmäßig gegossen werden muss sind Töpfe, wenn es mal richtig warm und trocken ist.

Das kommt aber alles auch auf den Boden und den Standort an. Bei meinem Vater in Potsdam, der hat tollen Boden, brauchten wir dieses Jahr noch gar nicht wässern. Bei uns mit unserem Sandboden könnte ich max. Kakteen anpflanzen. Das halten weder Rosen noch Stauden noch Sträucher länger als ein paar Tage aus.
Das lässt sich also nicht verallgemeinern.
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