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Kostenschätzung Haus zur Ermittlung des Budgets für Grundstück

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Und die Gemeinde wird sich schön an den Datenschutz halten und keinen Kontakt rausgeben. Allenfalls kann man bitten, ob eine Anfrage weitergeleitet wird (wobei ich immer ungern Briefträger spiele)
Namen werden durchaus mal genannt...das kann ja reichen um im Telefonbuch z.b. dann auch Kontaktdaten zu suchen.
 
ME ebenfalls nicht (mehr) zulässig.
ob es zulässig ist, weiß ich nicht...aber "nir" weil es nicht zulässig ist, heißt es ja nicht, dass es nicht gemacht wird. Wir haben problemlos Namen der künftigen Nachbarn bekommen, obwohl wir das Grundstück noch garnicht gekauft haben und auch sonst keinen Bauvertrag oder irgendwas vorgelegt haben.
Einen Versuch ists Wert...mehr als, dass man keinen Namen bekommt, kann ja nicht passieren
 
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Wo genau wollt ihr bauen in Sachsen? Die Preise sind ja extrem unterschiedlich. Hier wäre eine Angabe sinnvoll.

Wir wohnen dort, wo man schnell 330-580€/m2 los wird nach meinen letzten Infos...nur leider gibts quasi keine Grundstücke. Da wird es ganz schnell eng mit 500.000 und nem großen Bungalow, weil man dafür auch das entsprechende Grundstück wird. Könntet ihr euch mit einer Vorstadt anfreunden (in LE zB Schkeuditz, Borna oder sowas)?
 
Ich kann eure Erfahrungen auch teilen. Wir hatten eine kurze Zeit lang mal die Idee zu bauen. Grundstücke? Fehlanzeige. Wenn sich eines mal in die Anzeigen verirrte, lief es auf Bieterverfahren hinaus und man wurde von Mitbewerben überrannt. Freunde von uns haben weit im Norden von LE gebaut. Über Vit B sind sie an ein Grundstück gekommen, welches vorher Landwirtschaft war und aufgeteilt wurde. Das ist aber schon 2 Jahre her und es waren glaube ich für ca 600m2 um die 200.000€, allerdings auch mit leichter Hanglage. Ohne vernünftige Anbindung an die Öffis usw, aber schön ruhig. Je nach dem wo man wohnt, könnte sowas vom Arbeitsweg her ja dennoch passen.

Was sind denn eure Ansprüche ans Haus? Muss es Luxus sein, darf es einfacher Standard sein, wollt ihr viel selbst machen? Ich denke man kann die Baukosten durchaus drücken mit EL und Kompromissen. Und am Grundstück...da muss man schauen, wieviele Kompromisse man da eingehen will.
Erzähl mal ein bisschen mehr!
 
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Unser Haus hatte z.B. einen Grundpreis von 145T€ für 137 m², außer FBH und KWL war schon alles drin, was man so braucht. Der Rest ist halt "Luxus".
Wir ähnlich: mit 150000 wurde es angeboten, 190000 wurden es dann mit entsprechender Heiztechnik und dies und das - 20000 kamen für Upgrades der Elektrik, Sanitär und Fliesen on top. Dann der Galabauer... fürs Haus (210000) mit BNK haben wir grob für 1600/qm gebaut. 2014.
Deshalb würde ich aber nie auf die Idee kommen und sagen: wenn Ihr bauen wollt, rechnet mal mit 1600/qm. Da kommt man dann echt in Schwierigkeiten, wenn jemand das für bare Münze nimmt. Auch wenn die Aussage zum Bungalow da ist, muss man dann damit rechnen, dass da zumindest etwas Anspruch vorhanden ist.

Nach unserer Beoabachtung stecken da die Bauträger hinter. Sie bieten dann kurze Zeit später das Haus auf genau dem Grundstück an.
Bauträger kaufen aber nicht, sie reservieren nur. Genauso wie ein Endverbraucher es tun kann. Darauf kann man die Verkäufer auch mal drauf hinweisen. Die bekommen von einem GU/BT nicht mehr Kohle als von Euch.

sein. Ich tue mich schwer damit täglich pro Weg 20 km mit dem Auto zu fahren. 10 bis 15 km ist hier die Schmerzgrenze... Da kann ich auch bei gutem Wetter mit dem Fahrrad fahren.
Je kürzer der Weg, desto besser. Aber je kürzer der Weg zur nächsten Stadt, desto teurer das Grundstück. Es ist zu den Großstädten schon normal 50+ Km zu fahren.
Das sollte ein Bequemer auch bedenken. Sich auf 15 km zu setzen, das schränkt die Grundstückssuche ein und hebt nicht unbedingt die Lebensqualität.
Ich möchte nix in die Schublade legen, aber dieses Thema „Fahrtstrecke zu lang“ hab ich von so manchem Ostdeutschen schon gehört - da haben 30 Jahre relativ wenig erreicht ;)
 
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