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ᐅ Kosten sparen ohne (handwerkliche) Eigenleistungen?


Erstellt am: 13.09.2017 15:44

Wastl 14.09.2017 07:48
Kommt auf den BU drauf an,...
Unser Fertighausanbieter baut selber keine Keller. Deshalb haben die diesen Auftrag mit Marge weitergegeben. Wir haben das dann rausgenommen und selber vergeben.
Ergebnis: Minimale Kostenersparnis, dafür ein Haufen Ärger, Zeitaufwand, Kommunikationsprobleme und und und, aber so haben sich ca 5.000 € sparen lassen bei 50.000 €.
Organisation von Baustrom, Bauwasser, inklusive der Mietgeräte haben wir selber gemacht, da konnten wir sparen, weil wir es mit den Nachbarn zusammen gemacht haben. Ein Wasseranschluss und ein Stromanschluss hat bei uns gereicht.
Wenn du in einem Baugebiet baust, gibt es öfters mal Synergieeffekte mit Nachbarbaustellen.

Herr Stein 14.09.2017 12:18
Danke für eure Antworten. Es zeichnet sich doch ein relativ klares Bild ab: Sparen geht nur bei den Wünschen ans Haus. Stehen die erstmal fest, gibt es beim Preis wenig Spielraum...

Caspar2020 14.09.2017 13:23
Auch die Art des Vertrags. Sprich fertighaus, Vertrag mit GU, oder Architekt mit Einzelvergabe haben einen großen Einfluss

Nordlys 14.09.2017 13:25
Du musst mal so rechnen. Nehmen wir an, in der Bauleistungsbeschreibung stünden 60 qm zu Fliesen. Fliesenpreis bis 25 pro qm. Das ist recht typisch. Nun bietet Dir der Unternehmer ne Fliese zu 31 an, die magst Du. Gebe 360,- Aufpreis. So eine oder sehr ähnlich liegt nun bei obi zu 26,- ok. Das wären 300,- Ersparnis. Peanuts. Aber was etwas bringt wäre der Aufpreis von Braas Harzer Pfanne zu Tegalit glasiert, 5200,- Euro netto. Plus Provision an Schäuble. Da in den Positionen wird das Geld verbrannt.
Eine andere Brandstelle lauert beim Sanitärfachhandel. Denk dran, es gibt schon Klos und Becken im Standard. Wenn da durch Aufmustern Tausende zusammen kommen, nehme den Standard, zieh ein und lass den Hausmeisterservice geitnichgiffnich ein halbes Jahr drauf das Zeugs rausreißen und durch Ware von Ikea Obi Bauhaus ersetzen. By the way, es gibt auch faire Sanirärfritzen, die Aufpreise im Obibereich aufrufen. Ne montierte Glastür vor der Dusche 700,- brutto, Markenware, ist durchaus ok, so der Preis bei unserem. Aber hier im Raum standen auch andere Beispiele. Küche, da wird auch Geld verbrannt. Die Küchenstudios sind eine Branche nah am Rotlichtmilieu, je größer, je übler. Wenn es nicht Ikea sein soll, so plane wenigstens mit deren online Planer eine Küche, damit Du ein Preisgefühl bekommst, und was hast, um es zum Handeln zu nutzen. Wir haben eine schwedische Küche. Erster Eindruck, Ware gut bis sehr gut, der Aufbauservice von Ikea nicht so gut. Es passt zwar alles, aber erst im dritten Anlauf. Karsten

merlin83 14.09.2017 14:30
Bei direkt Vergabe der einzelnen Gewerke ist man mE flexibler. Zu dem bisher gesagten kann ich nur nochmals folgendes betonen.

1. Jeden Auftrag hart Verhandeln.
2. Immer Vergleichsangebote einbeziehen. Insbesondere bei Küche und möbel lohnt es sich ein und die selbe Zusammenstellung vielmals anbieten lassen durch örtliches vorstellen beim Verkäufer.
3. Fliesen im innen und Außenbereich können ggf. Besser selbst verhandelt werden als durch den Handwerker.
4. Nichts tun ist immer der bequemste, aber auch teuerste weg.

Tego12 14.09.2017 14:52
Ich bin kein Freund von hart verhandeln, ich bin ein Freund von "für beide Seiten fair". Ich will weder abgezockt werden, noch will ich Schnäppchen zu Lasten der Handwerker. Wenn mir jemand von Anfang an Preise anbietet, die klar davon abweichen, gibt es für mich keine weitere Diskussion, dann suche ich mir einen anderen Partner bzw. Zulieferer. Auf der anderen Seite versuche ich auch niemanden, der eh schon im vernünftigen Preissegment ist, weiter zu drücken.

Darum liebe ich das Internet... kein lästiges Verhandeln, einfach kaufen 😉 Bei meine Neuwagen habe ich es schon so gemacht, beim Haus leider noch nicht möglich 😉
ikeaobikücheverhandelnfliesen