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ᐅ Konfiguration SmartGrid, Photovoltaik Überschuss für Wärmepumpe nutzen


Erstellt am: 31.03.22 15:31

neo-sciliar31.03.22 15:31
Hi,

Frage zum Thema Photovoltaik Überschuss. Ich habe 16,4kWp auf dem Dach. Und ich habe eine SmartGrid Wärmepumpe laufen. Über den potentialfreien Kontakt am WR wird SG an der Wärmepumpe aktiviert. Nun muss ich mehrere Werte in Einklang bringen:
  • Photovoltaik Produktion zum schließen des Kontakts --> Start SmartGrid
  • Photovoltaik Produktion zum öffnen des Kontakts --> Ende SmartGrid
  • Kelvin, um die die Warmwasser temperatur angehoben wird
  • Kelvin, um die die Temperatur im Heizwasser-Pufferspeicher angehoben wird
  • Kelvin, um die die Raumtemperatur angeboben wird

Die Wärmepumpe moduliert zwischen 1,5 und 4 KW. Aber nur abhängig vom Bedarf, nicht von der Verfügbaren Photovoltaik Energie.

Bei welchen Werten würdet ihr den pot.freien Kontakt schließen/öffnen, und um welche Werte würdet ihr die Temperaturen angeben lassen.

Es muss ausgepegelt werden zwischen
  • tagsüber den Photovoltaik Strom nutzen um nachts keine Heizung zu benötigen
  • nicht zu hohe Werte, da sonst an bewölkten Tagen die Wärmepumpe auch tagsüber Strom vom Netz benötigt

Was meint ihr ?
Fuchur01.04.22 22:03
Wie hast du dir denn die technische Umsetzung vorgestellt und welche Werte hast du in welcher Form vorliegen? Erst sprichst du von "Photovoltaik-Überschuss", später klingt es stark nach einer simplen Zeitschaltuhr.

Ich greife den Einspeisezähler ab und gebe die Daten auf den Bus (KNX). Wenn die Einspeisung >x dann AN, wenn
neo-sciliar05.04.22 14:44
Der Werchselrichter hat einen potentialfreien ausgang, mit dem SG+ an der Wärmepumpe geschaltet wird. Aktuell geht SG auf "an" bei 3,5 kW WR Leistung, und wieder aus bei 2,5kW. Ich weiss, dass mein Haus ca. 0,5kW verbraucht.

Zeitschaltuhr hat die Wärmepumpe: Nachtabsenkung für Heizkreis und Nachtabschaltung für Warmwasser.
Bei SG+ wird dann Warmwasser um +5Kelvin angehoben und der Heizwasserpuffer ebenfalls um 5K.
Fuchur05.04.22 17:48
Naja, zum einen halte ich die Differenz zwischen 3,5 und 2,5kW für zu gering, um da sinnvoll zu schalten (ein paar Wolken führen dann ggf zu an-aus-an-aus, das mag die Wärmepumpe in aller Regel nicht wegen Mindeststandzeiten, Schaltspielsperren etc.). Zum zweiten sollten 16kWp praktisch den ganzen Tag mehr als 3,5kW liefern, damit hast du kaum mehr als eine Tag/Nacht-Schaltung. Und zu guter letzt hat das nichts mit Überschuss zu tun, denn wenn größere Verbraucher aktiv sind, dann hast du auch bei 3,5kW vielleicht noch gar nichts an Überschuss.

PS: Auch die 5K-Anhebung für Warmwasser halte ich für zu gering, um einen sinnvollen Effekt zu erzielen. Ich fahre von 42°C auf 56°C, wobei durch die Warmwasser-Sperre bis 13 Uhr nach der morgendlichen Dusche die echte Temperatur noch niedriger ist. Hängt aber auch ab von der Speichergröße, den Gewohnheiten etc.
neo-sciliar06.04.22 09:01
Hi,

danke für deinen Input, jetzt sind wir in der Diskussion/Hilfestellung, die ich benötige.

Ich habe gemessen: ich habe im Haus eine Grundlast von ca. 400W. Wenn ein größerer Verbraucher hinzukommt, dann entsprechend mehr. Das sind Kochen/Backen, Waschmaschine/Trockner. Beides passiert in den Nachmittagsstunden, bis dahin soll die Wärmepumpe fertig sein. Ggf. Kochen am Vormittag, daher die 3,5 KW Grenze.

Der Smartmeter muss in den Verbrauchsstrang, damit der Wechselrichter weiss, wie viel Überschuss er gerade produziert. Das, was er an Überschuss hat, geht ins Auto (wenn die Heizung läuft, geht halt entsprechend weniger ins Auto).
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