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ᐅ Komplettsanierung kleines Haus BJ 1973


Erstellt am: 01.05.20 20:26

Tassimat02.05.20 14:25
Ein paar Gedanken:

Für Pellets ist schlicht kein Platz in einem 100m² Haus. Das fällt einfach mal raus.

Vielleicht wäre es auch sinnvoll die Wohnfläche durch Gauben oder einen Anbau zu erhöhen?

Eigentlich muss ja alles neu. Wenn eine Fassadendämmung darauf kommt muss zwangsweise das Dach neu, da es keinen Überstand an allen Seiten gibt.

Aus dem Bauch heraus hätte ich jetzt 1000-1500€/m² Komplettsanierung geschätzt. Aber dafür weiß ich natürlich zu wenig über das Haus und den persönlichen Anspruch, wie es mal werden soll.
Joedreck02.05.20 16:27
Wenn alles gedämmt und eine Fußbodenheizung gelegt wird, ist die Wärmepumpe optimal.
Ich würde es alles einzeln vergeben. Der BU gönnt sich hier einen dicken brocken.
coyotl7703.05.20 09:20
Danke für die Kommentare. Ich hätte noch eine Frage bezüglich der Außenwanddämmung: Mir wurde von Seiten mehrerer Bekannter gesagt, dass eine solche bei "altem Mauerwerk" zu extremen Problemen mit Schimmelbildung führen könne. Eine Dämmung sei eigentlich nur für neuere Gebäude (weniger Wärmebrücken über Betondecken etc) geeignet. Was ist von solchen Aussagen zu halten? Ist die Schimmelbildung nicht letztendlich von der Lüftung abhängig? Eine zentrale Entlüfuntung ist wohl in diesem Haus nicht möglich. Ich dachte daher an eine dezentrale automatisierte im Erdgeschoss und Obergeschoss. Hat hierzu jemand Erfahrungen? Danke und Gruß!
Joedreck03.05.20 09:30
Alte Häuser zu dämmen ist grundsätzlich kein Problem. Es muss eben wirklich genau gearbeitet werden um Wärmebrücken zu vermeiden.
Das A und O ist aber, wie du richtig erkannt hast, ein sinnvolles Heizverhalten und die richtige Lüftung des Gebäudes.
schimmelbildungwärmebrückenlüftung