ᐅ KfW 297 Förderung im Rahmen des klimafreundlichen Neubaus – Finanzierung ohne klassisches Bankdarlehen?
Erstellt am: 05.05.26 17:07
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NichtganzN
Nichtganz05.05.26 17:07Hallo zusammen,
das Förderprogramm KfW 297 „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ ist Teil der aktuellen KfW-Neubauförderung und dient der Finanzierung besonders energieeffizienter und nachhaltiger Bauvorhaben. Es wird im Rahmen des Programms „Klimafreundlicher Neubau (KFN)” vergeben und stellt ein zentrales Instrument für zinsgünstige Baufinanzierungen dar.
In der Praxis zeigt sich jedoch, dass nicht alle Banken dieses Programm aktiv in ihre Finanzierungsprozesse integriert haben oder es standardmäßig anbieten. Dadurch kann es bei der Umsetzung von KfW-geförderten Neubaufinanzierungen zu Einschränkungen kommen.
Ich befinde mich aktuell in folgender Situation: Meine Hausbank bietet die Abwicklung des KfW-Programms 297 nicht an. Das ist für mich problematisch, da ich eine konkrete Finanzierungsstruktur verfolge. Geplant ist ein Objektwechsel (Pfandtausch): Die bestehende Immobilie soll verkauft werden, um anschließend den Neubau über die KfW-Förderung in Kombination mit Eigenkapital zu finanzieren. Ein klassisches Bankdarlehen zu aktuellen Marktkonditionen kommt für mich dabei nicht infrage.
Daraus ergibt sich für mich folgende Frage:
Ist es möglich, eine zweite Bank einzubinden, die ausschließlich die KfW-Abwicklung übernimmt, auch wenn dort kein oder nur ein sehr geringer Anteil an zusätzlichem Fremdkapital benötigt wird?
Im Zweifel wäre ich bereit, einen kleineren zusätzlichen Kreditanteil (z. B. bis ca. 50.000 € oder weniger) über diese Bank laufen zu lassen, damit sich die Einbindung wirtschaftlich darstellt. Dennoch bleibt die Frage, wie praktikabel eine solche Konstruktion in der Praxis ist, da für die zweite Bank nur ein begrenztes Kreditvolumen entsteht.
Ich freue mich über Einschätzungen und gerne auch Erfahrungen aus vergleichbaren Finanzierungsstrukturen.
Gespräche mit verschiedenen Banken sind bereits geplant – ein Update gebe ich anschließend gerne.
Danke euch
das Förderprogramm KfW 297 „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ ist Teil der aktuellen KfW-Neubauförderung und dient der Finanzierung besonders energieeffizienter und nachhaltiger Bauvorhaben. Es wird im Rahmen des Programms „Klimafreundlicher Neubau (KFN)” vergeben und stellt ein zentrales Instrument für zinsgünstige Baufinanzierungen dar.
In der Praxis zeigt sich jedoch, dass nicht alle Banken dieses Programm aktiv in ihre Finanzierungsprozesse integriert haben oder es standardmäßig anbieten. Dadurch kann es bei der Umsetzung von KfW-geförderten Neubaufinanzierungen zu Einschränkungen kommen.
Ich befinde mich aktuell in folgender Situation: Meine Hausbank bietet die Abwicklung des KfW-Programms 297 nicht an. Das ist für mich problematisch, da ich eine konkrete Finanzierungsstruktur verfolge. Geplant ist ein Objektwechsel (Pfandtausch): Die bestehende Immobilie soll verkauft werden, um anschließend den Neubau über die KfW-Förderung in Kombination mit Eigenkapital zu finanzieren. Ein klassisches Bankdarlehen zu aktuellen Marktkonditionen kommt für mich dabei nicht infrage.
Daraus ergibt sich für mich folgende Frage:
Ist es möglich, eine zweite Bank einzubinden, die ausschließlich die KfW-Abwicklung übernimmt, auch wenn dort kein oder nur ein sehr geringer Anteil an zusätzlichem Fremdkapital benötigt wird?
Im Zweifel wäre ich bereit, einen kleineren zusätzlichen Kreditanteil (z. B. bis ca. 50.000 € oder weniger) über diese Bank laufen zu lassen, damit sich die Einbindung wirtschaftlich darstellt. Dennoch bleibt die Frage, wie praktikabel eine solche Konstruktion in der Praxis ist, da für die zweite Bank nur ein begrenztes Kreditvolumen entsteht.
Ich freue mich über Einschätzungen und gerne auch Erfahrungen aus vergleichbaren Finanzierungsstrukturen.
Gespräche mit verschiedenen Banken sind bereits geplant – ein Update gebe ich anschließend gerne.
Danke euch
Ich bin selber Laie, aber habe folgende Erfahrung gemacht: Die Finanzierung ausschließlich über Förderdarlehen von KfW oder Förderbanken/-programmen der Bundesländer scheint für die meisten Banken nicht attraktiv zu sein. Am ehesten scheinen das noch lokale Sparkassen/Volksbanken zu machen, wobei man auch hier suchen muss.
In unserem Fall finanzieren wir ebenfalls ausschließlich über KfW in Verbindung mit der NRW Bank und das macht auch von den lokalen Banken in der Form kaum eine. Es gibt in unserem regionalen Umfeld eine Volksbank, die das anbietet und daher auch überregional für entsprechende Finanzierungen angesprochen wird.
Tipp daher: Hört euch schlicht bei regionalen Banken um - vielleicht findet ihr eine.
In unserem Fall finanzieren wir ebenfalls ausschließlich über KfW in Verbindung mit der NRW Bank und das macht auch von den lokalen Banken in der Form kaum eine. Es gibt in unserem regionalen Umfeld eine Volksbank, die das anbietet und daher auch überregional für entsprechende Finanzierungen angesprochen wird.
Tipp daher: Hört euch schlicht bei regionalen Banken um - vielleicht findet ihr eine.