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ᐅ Kernsanierten Altbau Spachteln - Oberputz, Feinputz, Spachtelmasse?

Erstellt am: 01.07.23 15:03
J
JoachimG.
J
JoachimG.
01.07.23 15:03
Hallo zusammen,

ich bin gerade in der Finalisierung meines Renovierungsprojektes.
Wie auf den Bilder zu sehen gibt es jetzt zahlreiche Stellen im alten Putz, wo Kabel neu verlegt, alte Kabel entfernt wurden oder der Putz einfach von der Wand gefallen war.

Überall dort wurde der alte Kalkputz (sehr sandig) mit MEP-L ausgeglichen. Jetzt habe ich eben gemischte Flächen aus gestrichenen Kalkputzstellen und MEP-L.


Unbearbeiteter Bau-Raum mit roher Wand, sichtbarem Decken-Trägersystem und Feuchtigkeitsspuren.


Unfertiger Innenraum einer Baustelle mit rauen Wänden, dunklem Mörtel am Boden und Kabeln.


Rohbau: Raum mit offener Tür nach draußen, Kabelstränge, staubige Wände und Baureste.


Die bisherigen Gespräche mit Firmen zur weiteren Ausführung gingen alle in eine andere Richtung.
Der eine wollte alles mit Gewebe 2 mal neu Verputzen, einer nur mit Rotband Flächenspachtel, einer den Putz komplett erneuern - und jeder hält eine andere Variante als seine für komplett falsch.

Da alle Putzer, Maler, Gipser oder wie sich sich nennen, aber sowieso vor Herbst keine Zeit hätten, wollte ich mich jetzt selbst daran machen. Ich habe grundsätzliche Erfahrung im Aufbringen von Putz, kriege auch schöne Flächen hin und bin nicht sehr langsam. Aber ich bin heillos überfragt, welche jetzt eine fachlich richtige Ausführung wäre.

Meine ersten Versuche waren jetzt mit Akurit SK leicht, da der armiert ist und man laut Meinungen auf ein Gewebe verzichten könnte. Allerdings stell ich mir die Frage, ob so ein "Putz", der auch für den Sockel geeignet ist, im Innenraum der richtige wäre und ob es tatsächlich z.B. an den Kabelschlitzen oder den Übergängen MEP-L zu Kalk keine Risse gibt ohne Gewebe.

Daher meine Frage: Was sagt das Schwarmwissen?

Viele Grüße und Vielen Dank
Joachim

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Hallo JoachimG.,

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