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ᐅ Kauft ihr im Fachmarkt vor Ort oder bestellt ihr online?


Erstellt am: 13.05.17 14:18

EA-Tec 13.07.17 11:32
Das "Problem" beim Händler vor Ort sind die teilweise völlig verrückten Margen... mir wollte letztens der Sanitärbetrieb erzählen, dass er ja "nur 30% aufgeschlagen hat", er verdient bei 30% nichts, da er ja 5 Jahre dafür seinen Kopf hinhalten muss etc... da es um eine Gesamtsumme von über 20.000,- EUR geht, sind mehr als 5.000,- EUR (nur für's Material!) Gewinn für mich mehr als "nichts verdient"...

Viele Händler sind aber durchaus bereit preislich mit sich reden zu lassen... sicher nicht mehr so, wie vor einigen Jahren, aber die wollen ja auch ihr Geschäft machen.

Für mich ist es wichtig, dass beide ihren Spaß an der Sache haben. Der Händler soll ruhig teurer sein, als die Preise im Netz, aber nur dann, wenn er es vernünftig begründet. Wenn jemand anfängt mir zu erzählen dass die Onlinehändler ja nichts lagernd haben, es bei Defekten schwierig wird usw., dann nehme ich denjenigen einfach nicht ernst, da er sich ganz offensichtlich die letzten Jahre kaum mit dem Onlinehandel beschäftigt hat.

Der Onlinehandel (passende Shops gibt's zu genüge!) ist mittlerweile ein Fachhandel geworden, nur dass man zum Einkaufen halt kaum noch das Haus verlassen muss.

Wenn mir der Händler vor Ort aber erzählt, dass er die Verpackungen alle entsorgt, nach getaner Arbeit alles sauber hinterlässt, dann finde ich das ok, da das nun mal die Dinge sind, durch welche sich, meiner Meinung nach, der Händler vor Ort vom Internethandel differenzieren kann.
kaho674 13.07.17 12:09
Bin selber Online-Händler. Wir kaufen fast alles online. Wohnen auch jwd. Daher bequemer und preiswert. Gerade eben Wild-Zaun gekauft - komplett online natürlich.
Musketier 13.07.17 13:20
Ich sehe es etwas zwiegespalten, da wir auch mehrere Einzelhandelsläden in der Firma hatten und ich die Margen und die Erträge von Läden somit kenne.
Der Onlinehändler benötigt mit Abstand weniger Personal und hat auch keine teuren Ausstellungsflächen. Er muß auch nicht volle Besetzung von 8-20 Uhr haben.
Dazu sitzt er irgendwo im günstigen Gewerbegebiet statt in hochfrequentierten teuren Lagen. Aufgrund der Menge bekommt er auch noch bessere Einkaufskonditionen beim Hersteller.

Und dann gibt es noch diejenigen, die sich im Geschäft alles ansehen und sich auch noch beraten lassen, um dann online zu kaufen.
cip&ciop schrieb:
Wir schauen uns immer zunächst im Fachmarkt ... um und bestellen dann so oft es geht online.

Damit ist man weitgehend auf der sicheren Seite und spart auch etwas dabei.
So werden die restlichen Fachmärkte dann auch noch kaputt gemacht. Dann lieber noch mal nachverhandeln, wenn einem die Preisdifferenz zu groß erscheint.

Der Einzelhändler kann also eigentlich gar nicht günstiger sein, es sei denn der Versand erfolgt mit Spedition und im Laden wirds abgeholt.

Auf der anderen Seite ist ein Onlinehändler immer im direkten Preiskampf, da nur derjenige das Geschäft macht, der der günstigste ist, die Ware lagernd hat oder sonstige Vorteile bietet (z.B. Amazon).

Auf der anderen Seite bin ich als Privatperson natürlich auch bestrebt soviel wie möglich für mein monatliches Budget zu bekommen.
Bieber0815 13.07.17 14:33
EA-Tec schrieb:
mir wollte letztens der Sanitärbetrieb erzählen, dass er ja "nur 30% aufgeschlagen hat", er verdient bei 30% nichts, da er ja 5 Jahre dafür seinen Kopf hinhalten muss etc... da es um eine Gesamtsumme von über 20.000,- EUR geht, sind mehr als 5.000,- EUR (nur für's Material!) Gewinn für mich mehr als "nichts verdient"...
30 % Marge in diesem Sinne sind nicht der Gewinn; da gehe noch diverse Kosten vorher ab.
kaho674 13.07.17 14:40
Musketier schrieb:

Der Onlinehändler benötigt mit Abstand weniger Personal und hat auch keine teuren Ausstellungsflächen. Er muß auch nicht volle Besetzung von 8-20 Uhr haben.
Dazu sitzt er irgendwo im günstigen Gewerbegebiet statt in hochfrequentierten teuren Lagen. Aufgrund der Menge bekommt er auch noch bessere Einkaufskonditionen beim Hersteller.
Das ist je nach Geschäft sehr unterschiedlich. Doch die Allgemeinheit unterschätzt die Online-Kosten erheblich. Sie sind bei weitem höher, als manches Ladengeschäft. Was die meisten vergessen, sind die enormen Online-Mieten, die wir bezahlen. Wir haben also die Lagermiete und die Miete auf den Plattformen wie Amazon, Ebay und Google. Das sind Summen, die sind allein das Doppelte von meiner ehemaligen Ladenmiete. Dazu dann noch das Lager, was zwar günstiger ist, als in der Münchener City, aber die Fläche ist meist größer. Dem Onlinehändler verzeit der Kunde es nicht, wenn nicht von Socke A jede Größe da ist. Also brauchst Du Platz ohne Ende.
Tja, und Packer brauchst Du auch. Die wollen auch ihr Geld und sind nicht viel billiger als normale Verkäufer/innen. Lahme Enten kannst Du auch nicht gebrauchen, daher gibt man lieber 2 Euro mehr aus die Stunde.

Ich sehe das ganz einfach. Wer als Geschäftsinhaber nicht online ist, wird früher oder später dicht machen. Ausnahmen gibt es natürlich.

Was mir bei traditionellen Geschäften auffällt, ist die Starrheit der Inhaber. Sie informieren sich nicht über Preise, Angebote und neue Lieferanten. Sie wühlen jahrelang im gleichen Sud. Das ist unser größter Preisvorteil. Viele Geschäfte kaufen viel zu teuer ein.
Nordlys 13.07.17 14:47
Nicht alles was kaho schreibt kann ich nachvollziehen, mag stimmen. Sicher stimmt der letzte Absatz, der Fachhandel hat z.T. höhere EKs wie online Händler VKs. Karsten
fachhandel