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Erstellt am: 22.06.22 23:23

Neubau2022 23.06.22 08:36
i_b_n_a_n schrieb:

Die 50K von denen du meinst das die übrig sind: Als Puffer bereithalten. Sind schneller weg als du gucken kannst.

Das kann ich so bestätigen. Wir hatten ca. 65 t€ Puffer. Am Ende davon werden ca. 15 T€ bleiben. Man bedenkt viele Sachen nicht, die aber gemacht werden sollten. Z.B. Regenentwässerung, Einfahrt. Pflastern (man will nicht unbedingt ganze Zeit den Dreck ins Haus bringen), Küche ist teurer als man denkt, Aufmusterungen wie etwas Smart-Home (Rollläden über App, Philips Hue) oder auch Außenbeleuchtung kosten auch schon einen 4 stelligen Betrag. Wir haben schon damit kalkuliert das von den 65 T€ ziemlich viel wegkommt, aber doch am Ende mit mind. 20-25 T€ gerechnet, das man noch für die Außenanlagen einsetzen kann 😎

WilderSueden 23.06.22 09:02
Neubau2022 schrieb:

Das kann ich so bestätigen. Wir hatten ca. 65 t€ Puffer. Am Ende davon werden ca. 15 T€ bleiben. Man bedenkt viele Sachen nicht, die aber gemacht werden sollten. Z.B. Regenentwässerung, Einfahrt. Pflastern (man will nicht unbedingt ganze Zeit den Dreck ins Haus bringen), Küche ist teurer als man denkt, Aufmusterungen wie etwas Smart-Home (Rollläden über App, Philips Hue) oder auch Außenbeleuchtung kosten auch schon einen 4 stelligen Betrag. Wir haben schon damit kalkuliert das von den 65 T€ ziemlich viel wegkommt, aber doch am Ende mit mind. 20-25 T€ gerechnet, das man noch für die Außenanlagen einsetzen kann 😎
Dann habt ihr nicht gut kalkuliert. Zur Kalkulation gehören alle geplanten Aufmusterungen, die Küche und die Außenanlagen. Der Puffer ist nicht für erwartbare Posten gedacht, wenn man den so einsetzt wie ihr wird der aber natürlich schnell verbraucht. Außerdem gilt natürlich, wer kein Geld hat wird das nicht für Smart Home Spielzeug verbraten 😉
Sebastian1986 schrieb:

Wir haben einen guten Bauträger gefunden mit einer ziemlich sicheren Festpreisbindung, egal was kommt. Im Vertrag steht wortwörtlich, dass Mengenveränderungen und Preisveränderungen zu Lasten des Bauträgers gehen und nicht umgelegt werden können.

Das Haus hat 138qm Wohn/Nutzfläche und kostet 350T EUR hier sind viele Baunebenkosten bereits enthalten.
Das klingt fast zu gut um wahr zu sein. Ich würde das kritisch prüfen. Ansonsten gilt was im Finanzierungsthread geschrieben wurde. Die 50k werdet ihr für die Punkte brauchen die dort angesprochen wurden.

Grundsätzlich wirst du mittelfristig nichts wirklich billiger bekommen. Wenn aufgrund hoher Zinsen die Nachfrage einbricht und die Preise sinken, dann wirst du genauso davon betroffen sein. Warten halte ich nur für eine gute Idee wenn man sehr viel Eigenkapital hat und die Zinsen nicht wirklich kritisch sind. Bei Bestandsimmobilien kommt noch dazu, dass mittelfristig diverse Sanierungsvorschriften verschärft werden. Da brauchst du schon ein Schnäppchen. Eine unsanierte Bestandsimmobilie knapp unter Neubaupreis sollte man sich nicht antun

Myrna_Loy 23.06.22 09:17
Neubau2022 schrieb:

Das kann ich so bestätigen. Wir hatten ca. 65 t€ Puffer. Am Ende davon werden ca. 15 T€ bleiben. Man bedenkt viele Sachen nicht, die aber gemacht werden sollten. Z.B. Regenentwässerung, Einfahrt. Pflastern (man will nicht unbedingt ganze Zeit den Dreck ins Haus bringen), Küche ist teurer als man denkt, Aufmusterungen wie etwas Smart-Home (Rollläden über App, Philips Hue) oder auch Außenbeleuchtung kosten auch schon einen 4 stelligen Betrag. Wir haben schon damit kalkuliert das von den 65 T€ ziemlich viel wegkommt, aber doch am Ende mit mind. 20-25 T€ gerechnet, das man noch für die Außenanlagen einsetzen kann 😎
Das ist dann aber mangelnde Ausgabendisziplin 😀 - der Puffer ist eher für das, was man sich nicht aussuchen kann.

Neubau2022 23.06.22 09:39
WilderSueden schrieb:

Dann habt ihr nicht gut kalkuliert. Zur Kalkulation gehören alle geplanten Aufmusterungen, die Küche und die Außenanlagen. Der Puffer ist nicht für erwartbare Posten gedacht, wenn man den so einsetzt wie ihr wird der aber natürlich schnell verbraucht. Außerdem gilt natürlich, wer kein Geld hat wird das nicht für Smart Home Spielzeug verbraten 😉

Ich würde bei 5-10 T€ Differenz bei einem 500.000 € Projekt nicht von einer Fehlkalkulation sprechen. Es sind einfach Sachen dabei, die wir jetzt angehen, die wir aber nicht in der Kalkulation drin hatten, weil für später angedacht waren, wie z.B. die Einfahrt die alleine schon 6.000 € kostet. Unter Fehlkalkulation verstehe ich eher das man Nachfinanzieren muss.
Myrna_Loy schrieb:

Das ist dann aber mangelnde Ausgabendisziplin 😀 - der Puffer ist eher für das, was man sich nicht aussuchen kann.

Das stimmt. Und bei den Sachen die wir uns nicht aussuchen konnten, hatten wir nur die Regenentwässerung mit einem Betrag i.H.v. 3.000 €. Dafür sind andere Sachen gestrichen worden, bzw. wurde die Aufmusterung runtergeschraubt, weil wir bei ersten Angeboten einfach alles reingepackt haben.

Hyponex 28.06.22 15:45

"Die durchschnittlichen Bauzinsen werden steigen. Unsere Sparkasse Mittelthüringen geht davon aus, dass wir Ende 2022 ca. bei 4-5 und das kommende Jahr wohl bei 6% herauskommen werden. Nach 4-5 Jahren soll sich der Zins auf ca. 3,xx% normalisieren. Das kann ich mir vorstellen"

da halte ich dagegen.... bin eher der Meinung, dass wir wohl aktuell sich in dem Peak (3-4% Zinsen) befinden, und es zum Jahresende wohl eher nach unten gehen dürfte.

Warum?
zum einem wird die EZB die Zinsen ab Juli anhaben (dadurch könnten wohl die Zinsen steigen!) ABER der Markt hat das schon eingepreisen, wenn nicht sogar übertrieben (nach oben!)
somit dürfte die EZB langsam die Zinsen anheben, also in kleinen Schritten, ohne dass die Baufinanzierungszinen steigen.

aber jetzt kommt:
zwar wollen die gegen Inflation gegensteuern, aber diese Inflation ist durch "gestiegene Energiepreise/unterbrechung der Lieferketten" verursacht worden. Und da ist es egal ob die EZB bei 0,00% liegt oder bei 5,00% liegt, da werden die nicht viel dagegen machen können.
ABER wenn die EZB zu viel und zu schnell anhebt, dann würgt man die Wirtschaft ab (die eh schon stagnieren wird, statt steigen) und das wird auch die Aufgabe der EZB sein dieses zu verhindern.

Ehe mögliches Szenario ist, dass die FED die Wirtschaft in den USA stärken will, und ab Herbst anfangen wir die Zinsen zu senken (was Japan gemacht hat, die haben erkannt, dass es keinen Sinn macht die Zinsen anzuheben, also bleiben die bei der 0% Politik)
wenn die Amis die Zinsen senken, wird spätestens die EZB da aussteigen aus den Anhebungen.

und wenn die EZB auf 3% die Zinsen anheben sollte, dann haben wir hier ganz andere Probleme in der EU (mit Italien, Portugal, Spanien etc.)

von daher, meine bescheidene Meinung: werden wohl eher unwahrscheinlich die 5-6% an Zinsen sehen...

driver55 28.06.22 16:02
: richtiges Zitieren wäre sehr hilfreich beim Lesen.
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