ᐅ Ist mein Hausbau-Plan realistisch?
Erstellt am: 08.12.2015 18:05
ypg 11.12.2015 16:39
Du solltest Deinen eigenen Lebensstandard schaffen und dich nicht an der (Haus-)Größe Deiner Eltern messen.
Du bist mit dem Sparvolumen in guter Situation, aber nur durchschnittlich vom Gehalt. Ich habe gelesen: 2400 € und gerechnet plus Elterngeld.
Durch das Eigenkapital lässt ein durchschnittliches Einfamilienhaus bezahlbar machen, mehr nicht.
Vier Zimmer a 15 qm plus zwei/3 Bäder macht 75qm.
Wohnen und Kochen großzügig 60qm, mit Hauswirtschaftsraum, TK und Nebenflächen bist Du mit 160 gut geraten. Alles, was mehr wird, ergibt eine zu hohe Forderung, die müßig abzubezahlen wäre.
Du bist mit dem Sparvolumen in guter Situation, aber nur durchschnittlich vom Gehalt. Ich habe gelesen: 2400 € und gerechnet plus Elterngeld.
Durch das Eigenkapital lässt ein durchschnittliches Einfamilienhaus bezahlbar machen, mehr nicht.
Vier Zimmer a 15 qm plus zwei/3 Bäder macht 75qm.
Wohnen und Kochen großzügig 60qm, mit Hauswirtschaftsraum, TK und Nebenflächen bist Du mit 160 gut geraten. Alles, was mehr wird, ergibt eine zu hohe Forderung, die müßig abzubezahlen wäre.
BastianB 11.12.2015 18:38
Ich persönlich gesehen finde eine Verkleinerung im Vergleich zu z.B. dem eigenem Elternhaus nicht zwangsläufig als Verschlechterung.
Vielleicht bedeutet eine "paar" m² weniger auch einfach nur weniger Platz zum Vollmüllen, weniger Putzaufwand / Arbeit und damit Letztendlich auch ein wenig mehr Freizeit und Lebensqualität. Vorausgesetzt natürlich, dass es nicht zu beengend ist!
Aus Kostensicht sollte es sowieso klar sein...
Vielleicht bedeutet eine "paar" m² weniger auch einfach nur weniger Platz zum Vollmüllen, weniger Putzaufwand / Arbeit und damit Letztendlich auch ein wenig mehr Freizeit und Lebensqualität. Vorausgesetzt natürlich, dass es nicht zu beengend ist!
Aus Kostensicht sollte es sowieso klar sein...