Installation, Einrichten IoBroker - im Alter noch "konfigurierbar"?

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bauenmk2020

bauenmk2020

Ich glaube ich werde das Grundsystem auf einem RaspberryPi aufsetzen. Allein aus dem Grund, dass es eine Art Standard-Plattform ist die laut Foundation auch zukünftig Abwärtskompatibel sein soll.

Bei den Spritpreisen (als Beispiel) nutze ich am Handy eine App. Meistens sitze ich im Auto und stelle fest dass man noch schnell tanken könnte. Planen tue ich das weniger. Aber was ich mir vorstellen könnte wäre eine Art Hinweis wenn sich der Preis auf einem Tages oder Wochen Tief befindet. Das wäre aber definitiv als Spielerei zu sehen.

Soweit ich das verstanden habe, kann man vom ioBroker auch mehrere Installationen parallel betreiben. Ich glaube ich muss mich dann noch einmal in deren Forum registrieren...
 
K

knalltüte

Ich glaube ich werde das Grundsystem auf einem RaspberryPi aufsetzen. ...
Den gibt es auch in Industriequalität für die Hutschiene. Der hat dann auch eine schreibfeste SSD und kann mit "richtiger" Stromversorgung betrieben werden. Setzen wir für "unser" SmartHome System zukünftig ein. Weitere Berichte dazu und sicherlich auch ein Teil der Doku folgen dann leider erst im Frühjahr :cool:
 
untergasse43

untergasse43

Ist das der Preis für so ein Smart Home? Oder gibt es hier einfacherer Systeme als ioBroker?
Kauf dir 'ne Alexa! Das ist nicht der Preis für "so ein Smart Home", sondern der Preis für eine Spielzeug-Bastellösung, wenn man augenscheinlich von aktuellen Computern und Software keine Ahnung hat (was programmierst du denn?). Wenn du bei ioBroker bleiben willst, würde ich wirklich eher mit einem Raspberry, dem passenden Image und den diversen (guten) Youtube-Tutorials, z.B. vom Matthias Kleine, starten. Dann hat man das in einer knappen Stunde laufen und kann damit üben, selbst wenn man nur rudimentäre Linuxkenntnisse hat.

Alleine über das "so ein Smart Home" könnte ich mich jetzt wieder stundenlang auslassen. Zum Glück habe ich zu Weihnachten einen Achtsamkeitskurs geschenkt bekommen :)
 
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nms_hs

Ich glaube ich werde das Grundsystem auf einem RaspberryPi aufsetzen. Allein aus dem Grund, dass es eine Art Standard-Plattform ist die laut Foundation auch zukünftig Abwärtskompatibel sein soll.

Bei den Spritpreisen (als Beispiel) nutze ich am Handy eine App. Meistens sitze ich im Auto und stelle fest dass man noch schnell tanken könnte. Planen tue ich das weniger. Aber was ich mir vorstellen könnte wäre eine Art Hinweis wenn sich der Preis auf einem Tages oder Wochen Tief befindet. Das wäre aber definitiv als Spielerei zu sehen.

Soweit ich das verstanden habe, kann man vom ioBroker auch mehrere Installationen parallel betreiben. Ich glaube ich muss mich dann noch einmal in deren Forum registrieren...
Die Raspberrys laufen einwandfrei, super solide und ohne Probleme. Backups von der SdKarte sollte man trotzdem ab und an machen.

Die Spritpreise zu sehen ist ganz nett, ich lasse mir den Preis unserer normalen Tankstelle am Tablet neben der Tür anzeigen. Ist witzig, aber dadurch, dass die ständig willkürlich erhöhen und senken ist der Erkenntnisgewinn lediglich, dass man zu einer bestimmten Zeit tanken muss.

Für das ganze Registrieren und Passwörter gibt es Passwort-Manager bzw. der Browser, das ist zum Teil wirklich anstrengend. Allerdings am schlimmsten, wenn man nichts "smartes übergreifendes" hat. Dann ist man ja wirklich auf die Apps der Hersteller angewiesen, dauerhaft. So muss man sich einmal anmelden und danach i.d.R. nie wieder.


Falls du noch Stichworte suchst: Sonoff, Tasmota, Wled, Xiaomi, Aqara, Wemos, ESP8266, Motion :D

Den gibt es auch in Industriequalität für die Hutschiene. Der hat dann auch eine schreibfeste SSD und kann mit "richtiger" Stromversorgung betrieben werden. Setzen wir für "unser" SmartHome System zukünftig ein. Weitere Berichte dazu und sicherlich auch ein Teil der Doku folgen dann leider erst im Frühjahr :cool:
Was ist denn "Industriequaliät" für nen Raspberry? Warum sollte man das Zuhause einsetzen?
SSD kann ich evtl. nachvollziehen, geht aber ja am Raspi auch.
Was ist "richtige" Stromversorgung? Hast du da Probleme gehabt?
 
Tassimat

Tassimat

Ich stelle mir nur gerade die Frage: Was mache ich eigentlich gerade?? Was ich da jetzt alles einrichte, konfiguriere, installiere ist doch alles so fragil!
@bauenmk2020 Du sprichst mir aus der Seele, das geht mir bei vielen technischen Themen am Computer so. Und das obwohl ich Mitte Dreißig bin.

In der Software-Welt werden immer mehr und immer schneller irgendwelche halbgaren Komponenten zusammengeschustert. Das was du siehst ist das Ergebnis. Das wird sich in naher Zukunft nicht ändern, es wird schlimmer. Viele "moderne" Anwendungen sind eigentlich nur noch Webseiten, die in einem Chrome-Verschnitt laufen. Will man die selber entwickeln oder kompiliern werden da hunderte bis tausende(!) Abhängikeiten geladen. Furchtbar. Und nein, dieser ganze Container-Scheiß macht es nicht besser.

Eine Lösung habe ich für dich leider nicht. Oft hilft da nur Alkohol und sich durchbeißen. Wenn man es geschafft hat und endlich die notwendigen Zusammenhänge verstanden hat, dann das gleiche nochmal von Vorne aufbauen. Das ist wichtig, damit die 30 vergeblichen Basteltipps aus dem Internet nicht mehr in der Konfiguration drin sind und dir jegliches Update in drei Monaten zerschießen.
 
bauenmk2020

bauenmk2020

Kauf dir 'ne Alexa! Das ist nicht der Preis für "so ein Smart Home", sondern der Preis für eine Spielzeug-Bastellösung, wenn man augenscheinlich von aktuellen Computern und Software keine Ahnung hat (was programmierst du denn?). Wenn du bei ioBroker bleiben willst, würde ich wirklich eher mit einem Raspberry, dem passenden Image und den diversen (guten) Youtube-Tutorials, z.B. vom Matthias Kleine, starten. Dann hat man das in einer knappen Stunde laufen und kann damit üben, selbst wenn man nur rudimentäre Linuxkenntnisse hat.

Alleine über das "so ein Smart Home" könnte ich mich jetzt wieder stundenlang auslassen. Zum Glück habe ich zu Weihnachten einen Achtsamkeitskurs geschenkt bekommen :)
Alexa haben wir schon. Alexa möchte ich später lediglich als Eingabeinterface verwenden jedoch dort keine Routinen hinterlegen.
Ich programmiere aktuell Datenbanken in MS Access sowie Automatisierungen für Excel und Word. Also VBA. Und ja mir ist bewusst, dass dies für viele keine richtigte Programmiersprache ist aber ich kann es 100% direkt für meine Arbeit verwenden. Und ja ich habe auch Erfahrung mit anderen Sprachen.

Die angesprochenen Kanäle konsumiere ich ja. Aber immer öfter sind die Videos oder Tutorials veraltet. Z.B. habe ich gestern meinen Raspberry Pi 2 mit dem ioBroker image eingerichtet. Meinen zigbee Stick (conbee2) konnte ich nicht gleich mit dem Adapter "deconz" verwenden. Hierzu musste ich die Software nachinstallieren. In den Tutorials steht dann "Gestartet wird die Software über das Menü ...". Blöd nur wenn man einen "headless" Pi verwenden will. Hierzu ist dann weitere Recherche notwendig um die Software ohne GUI auszuführen. Es scheint jedoch in der "Bastel" Community keinen zu stören wenn dieser Sachverhalt nicht erwähnt wird.

"Smart Home" ist doch der Überbegriff. Es geht doch in meinem Fall ersteinmal um das Einlernen der Aktoren und das Bauen der Basis.

@bauenmk2020 Du sprichst mir aus der Seele, das geht mir bei vielen technischen Themen am Computer so. Und das obwohl ich Mitte Dreißig bin.

In der Software-Welt werden immer mehr und immer schneller irgendwelche halbgaren Komponenten zusammengeschustert. Das was du siehst ist das Ergebnis. Das wird sich in naher Zukunft nicht ändern, es wird schlimmer. Viele "moderne" Anwendungen sind eigentlich nur noch Webseiten, die in einem Chrome-Verschnitt laufen. Will man die selber entwickeln oder kompiliern werden da hunderte bis tausende(!) Abhängikeiten geladen. Furchtbar. Und nein, dieser ganze Container-Scheiß macht es nicht besser.

Eine Lösung habe ich für dich leider nicht. Oft hilft da nur Alkohol und sich durchbeißen. Wenn man es geschafft hat und endlich die notwendigen Zusammenhänge verstanden hat, dann das gleiche nochmal von Vorne aufbauen. Das ist wichtig, damit die 30 vergeblichen Basteltipps aus dem Internet nicht mehr in der Konfiguration drin sind und dir jegliches Update in drei Monaten zerschießen.
Und man muss heute schon an morgen denken. Z.B. habe ich vor einigen Jahren ein NAS eingerichtet welches mit virtuellen Maschinen umgehen kann (OMV). Darauf läuft u.a. ein Windows mit einem DMS. Mit meinem Dokumentenscanner scanne ich meine Unterlagen ein und schiebe die dann in das DMS. Allso ein ganz heikles unterfangen. Das System hängt nicht am Internet und die Software die darauf läuft ist "veraltet" aber es läuft eben. Einzig die Hardware könnte irgendwann mal auszutauschen sein.


Für das ganze Registrieren und Passwörter gibt es Passwort-Manager bzw. der Browser, das ist zum Teil wirklich anstrengend. Allerdings am schlimmsten, wenn man nichts "smartes übergreifendes" hat. Dann ist man ja wirklich auf die Apps der Hersteller angewiesen, dauerhaft. So muss man sich einmal anmelden und danach i.d.R. nie wieder.
Passwortmanager habe ich bereits - ohne wäre ich aufgeschmissen. Läuft in einem verschlüsselten Container.
 

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