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CuNoah2000

Immobilienkauf in Zugewinngemeinschaft

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Die ganze Diskussion hier ist doch völlig absurd: Eine Frau BESTEHT angeblich aus EMOTIONALEN Gründen darauf, dass ihr an einer Immobilie ein höherer Anteil eingetragen wird als sie tatsächlich einbringt ???
Was soll denn da emotional dran sein ??? Das ist reine Rationalität, bei der es um finanzielle Überlegungen geht, also kühle Kalkulationen, aber Emotionen sind z.B. Kummer, Freude oder Leid. Es mag zwar sein, dass die Frau emotional an der Immobilie an sich hängt, damit Assoziationen verknüpft etc., aber das ist etwas völlig anderes als die Frage, wie konkret die (juristische) Finanzierungsausgestaltung erfolgen soll.

Wenn das Herz der Frau an der Immobilie hängt, kann man ja einen Vertrag machen, dass sie im Falle einer Trennung eine Kaufoption für das komplette Haus erhält. Aber darum geht es der Frau offenbar gar nicht, sondern da sind rein finanzielle Überlegungen im Spiel, und zwar sehr groteske.

Ich würde dieser Frau in aller Deutlichkeit klarmachen, dass ich diesen 50/50-Kauf mit tatsächlicher 75/25-Einbringung nicht akzeptiere. Und wenn sie auf ihrer sehr seltsamen Position beharrt, würde ich mich schnellst möglich von dieser Frau trennen; da ist doch der Ärger bereits vorprogrammiert, und zwar nicht nur in Bezug auf das dem Thread zugrunde liegende Problem. Jedenfalls würde ich keine Sekunde mich mit einer Gestaltungsfindung befassen, sondern stattdessen lieber die dadurch eingesparte Zeit in die Suche nach einer normaleren Frau investieren.
 
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Ja. Der Mann könnte sich aber auch einfach nicht auf ihre Forderung aus "emotionalen Gründen" (so ein Quatsch) einlassen.

Eheverträge kann man übrigens zu jeder Zeit nachholen. Sogar dann noch, wenn die Scheidung schon beschlossene Sache ist.
 
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