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relaxzed

Im Sommer im Gartenhaus "wohnen"

4,30 Stern(e) 6 Votes
Erstmal danke für die Antworten.

Also das Gartenhaus werden wir so oder so bauen. Das gehört zu unseren Planungen dazu.

Die Frage war eher mit welchen Kosten ein "Richtiger" Wasseranschluss verbunden ist?

Eine Wohnung für ein Jahr zur Überbrückung mieten wollen wir nicht. Im Moment leben wir mietfrei und können die monatliche Mietbelastung gerne in unser zukünftiges Haus stecken^^.

Das mit dem Campingwagen, Campingutensilien ist eine sehr interessante Idee. Ich werde mir das mal anschauen.

Ansonsten verstehe ich die Reaktion mancher Kommentatoren nicht. Ist es nicht schön an heißen Sommertagen auch mal in einer schlechtgedämmten, kühlen Holzhütte zu übernachten?

Uns es soll ja auch nur im Sommer sein. Wir werden weiterhin in der Wohnung leben, nur ab und zu Mal im Garten schlafen.

Auf die Idee hat mich ein Arbeitskollege gebracht. Er wohnt selbst in einer Wohnung in Hannover. Hat aber noch einen Schrebergarten und übernachtet dort im Sommer ab und zu.
 
Ansonsten verstehe ich die Reaktion mancher Kommentatoren nicht.
Dann lass es Dir erklären:
Ist es nicht schön an heißen Sommertagen auch mal in einer schlechtgedämmten, kühlen Holzhütte zu übernachten?
Ein Widerspruch in sich: an heißen Sommertagen ist eine schlecht gedämmte Holzhütte schwül, stickig und warm, wo keiner drin schlafen möchte.

Wir werden weiterhin in der Wohnung leben, nur ab und zu Mal im Garten schlafen.
Und wo wollt ihr hinschietern?
Die Frage war eher mit welchen Kosten ein "Richtiger" Wasseranschluss verbunden ist?
Ein "richtiger" Wasseranschluss ist ein "richtiger" und kostet das, was ein richtiger kostet. Zudem brauchst Du dann eine funktionierende Abwasseranlage. Und das alles wäre etwas zu aufwändig, wenn es um ein Gartenhaus geht. Zudem muss alles genehmigt werden.
Allerdings steht es Dir frei, bei einer vorhandenen Wasserversorgung den Gartenschlauch in die Hand zu nehmen.

Dein Denken ist gerade mal geprägt von der Romantik eines heißen Sommers... 70er Jahre, Campingplatz, erst Liebe... somit etwas naiv und sorgt für Heiterkeit.
 
Ich sehe das anders als @ypg . Ich kenne das Leben auf kleinem Raum von unserem Wohnmobil (Kastenwagen) aus. Mit dem könnten wir wunderbar wochenlang auf Tour sein, wenn es die Zeit hergäbe. Mehrere Monate darin - ich fänd es OK.

Der Vorteil eines Wohnmobils wäre, dass anders als im Wohnwagen die gesamte Infrastruktur zum Leben bereis drin wäre: Dusche mit Warmwasser, Bett, Küche, Heizung, Kühlschrank, Toilette, Radio, TV, Internet über Mobilfunk oder nachbarliches WLAN. Dann reicht ein 220V Stromkabel vom Baustrom Anschluss, alle paar Tage die Toilettenkassette leeren (oder ein Dixi mieten) und ein wenig Gas.

Setze mindestens 20 T€ für ein technisch gutes und appetitliches Fahrzeug ein. Du wirst wenn überhaupt nur einen minimalen Wertverlust erleiden falls Du das Gefährt dann wieder loswerden willst.
 
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Also das Gartenhaus werden wir so oder so bauen. Das gehört zu unseren Planungen dazu.
Zu Euren Planungen = zur sprichwörtlichen Rechnung ohne den Wirt ?
Parallel zu unserem Bungalow wollen wir noch ein Gartenhaus, 4 x 6 m bauen für den Sommer. Das werden wir auch noch kurzfristig tun.
Das sprengt sowohl die Grenzen dessen, was genehmigungsfrei als auch was grenzständig errichtbar wäre und braucht einen Platz innerhalb des Baufensters. Ebenso hat es die EnEV zu erfüllen, und ein Genehmigungsverfahren wäre nicht billiger, sodaß es empfehlenswert wäre, es mit dem Haupthaus zusammen einzureichen - da beißt sich dann aber wieder die Katze in den Schwanz, daß die Genehmigungsplanung des Haupthauses ebenfalls vorher fertig sein müßte. Ein gemauertes 24 qm Zelt mal eben so als Poolhouse ist zwar bei der Grundstücksgröße schon passend, aber finanziell nur adäquat, wenn es sich um einen Doppelverdienerhaushalt mit mindestens einem/r B-Besoldeten handelt (beide A14 paßt auch) - andernfalls stünde im Sinne eines anderen aktuellen Threads ein Dacia daneben ;-)
 
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