Hallo zusammen,
mich würde mal eure Meinung interessieren. Wir haben aktuell 2 Angebote vorliegen und beide überzeugen uns inhaltlich und sind auch preislich sehr identisch. Wenn wir Leistung mit Leistung vergleichen, dann ist in beiden das gleiche drin und erreicht auch beides mal den selben technischen Standard. Bodenplatte, Fenster, Dach, Türen, Bodenbeläge, Malerqualität etc. ist identisch und kann vernachlässigt werden. Beide arbeiten mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, Fußbodenheizung, Parkettböden, identischer Sanitärausstastattung etc.
Der größte Unterschied der beiden Unternehmen ist jedoch der Wand- und Deckenaufbau und da interessieren mich eure Erfahrungen aus dem einen oder anderen Bereich. Auch wenn es fast schon eine philosophische Frage ist, möchte ich sie stellen:
Welche Dinge fallen Euch im Haus aus Holzständer oder Ziegel nach Jahren auf? Worauf sollten wir achten in der Bauleistungsbeschreibung achten? Gibts es Tipps in dieser Hinsicht?
Anbieter 1: Holzständerbauweise, Holdfaserdämmung, Holzplatten und kein Styropor etc. Wandstärke 30cm, sehr gute U Werte. Decken und Innenwände 15cm im selben Aufbau, nur ohne Holzfaserdämmung, sondern mit Knauf Isolation. Haus wird diffusionsoffen bezeichnet,
Anbieter 2: Ziegel gefüllt mit Steinwolle, 36,5cm. Betondecken in den Geschossen. Innenwände aus Vollgips 10cm.
Wir haben nun von beiden Unternehmen alle Werte bezüglich Schallwert, u-Wert, etc. abgefragt und auf dem Papier ist das Holzhaus überlegen. Aktuell spricht nichts für das Ziegelhaus und doch machen sie so einen guten Eindruck, dass diese nun in der letzten Runde berücksichtigt wird.
Stand jemand vor einer ähnlichen Entscheidung, hat Erfahrungen in den Punkten bei Ziegel mit Steinwolle oder im Holzständerbereich? Eure Erfahrungen und Meinungen sind hilfreich für unsere Entscheidung.
Viel Glück
mich würde mal eure Meinung interessieren. Wir haben aktuell 2 Angebote vorliegen und beide überzeugen uns inhaltlich und sind auch preislich sehr identisch. Wenn wir Leistung mit Leistung vergleichen, dann ist in beiden das gleiche drin und erreicht auch beides mal den selben technischen Standard. Bodenplatte, Fenster, Dach, Türen, Bodenbeläge, Malerqualität etc. ist identisch und kann vernachlässigt werden. Beide arbeiten mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, Fußbodenheizung, Parkettböden, identischer Sanitärausstastattung etc.
Der größte Unterschied der beiden Unternehmen ist jedoch der Wand- und Deckenaufbau und da interessieren mich eure Erfahrungen aus dem einen oder anderen Bereich. Auch wenn es fast schon eine philosophische Frage ist, möchte ich sie stellen:
Welche Dinge fallen Euch im Haus aus Holzständer oder Ziegel nach Jahren auf? Worauf sollten wir achten in der Bauleistungsbeschreibung achten? Gibts es Tipps in dieser Hinsicht?
Anbieter 1: Holzständerbauweise, Holdfaserdämmung, Holzplatten und kein Styropor etc. Wandstärke 30cm, sehr gute U Werte. Decken und Innenwände 15cm im selben Aufbau, nur ohne Holzfaserdämmung, sondern mit Knauf Isolation. Haus wird diffusionsoffen bezeichnet,
Anbieter 2: Ziegel gefüllt mit Steinwolle, 36,5cm. Betondecken in den Geschossen. Innenwände aus Vollgips 10cm.
Wir haben nun von beiden Unternehmen alle Werte bezüglich Schallwert, u-Wert, etc. abgefragt und auf dem Papier ist das Holzhaus überlegen. Aktuell spricht nichts für das Ziegelhaus und doch machen sie so einen guten Eindruck, dass diese nun in der letzten Runde berücksichtigt wird.
Stand jemand vor einer ähnlichen Entscheidung, hat Erfahrungen in den Punkten bei Ziegel mit Steinwolle oder im Holzständerbereich? Eure Erfahrungen und Meinungen sind hilfreich für unsere Entscheidung.
Viel Glück
@11ant null problemo. Planung ist dabei alles. Das ist aber auch nix für gewisse Massenanbieter. Und da brauchst auch Zimmerleute und keine "Ich-kann-den-Hammer-schon-halten-Techniker" Ich behaupte auch mal frech, die Mehrheit der Lackschuhartisten in den Musterhäusern wissen noch nicht mal, was Punktwolke ist und wie das funktioniert. Die müssen erst mal gugln.
Aber auch bei den Steinversetzungstechnikern ist das nicht anders. Jeder Fehler holt einen spätestens beim Dachstuhl wieder ein.
Da kannste nicht jeden bei ran lassen. Und das lassen sich die Billichheimer dann bezahlen, aber richtig. Da kannste dann lieber von Beginn an gleich etwas mehr Geld ausgeben...
Aber auch bei den Steinversetzungstechnikern ist das nicht anders. Jeder Fehler holt einen spätestens beim Dachstuhl wieder ein.
Da kannste nicht jeden bei ran lassen. Und das lassen sich die Billichheimer dann bezahlen, aber richtig. Da kannste dann lieber von Beginn an gleich etwas mehr Geld ausgeben...
Ach, die Maurer sind dankbar für das Nachbardach als Richtschnur.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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