ᐅ Holzdielenboden austauschen oder nicht
Erstellt am: 28.06.16 19:00
Hallo "ungeübt".
Als Sachverständiger (Fachmann) wäre ein Parkettlegerbetrieb (ein Meisterbetrieb !) sicherlich eine gute Variante. Es bedarf für eine derartige Bewertung nicht zwingend der öffentlichen Bestellung als Sachverständiger.
Würde beispielsweise der Parkettlegermeister nach (partieller) Aufnahme einiger Dielen zu dem Schluss kommen, dass die Tragbalken die nächsten 20 Jahre nicht schadensfrei überstehen könnten, dann wäre als nächster Fachmann dann der Zimmermann gefragt.
Doch diese Richtung ist hier nur rein hypothetisch aufgeführt. Meine Aufgabe sehe ich nicht darin, den "Supergau" herbeizurufen.
Heißt: alle möglicherweise auftretenden Probleme sind in Ruhe lösbar.
Gut gemeinter Hinweis:
Bitte bei der Beurteilung des Dielenbodens nur einen Meisterbetrieb zur Bewertung hinzuziehen.
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Gruß: KlaRa
Als Sachverständiger (Fachmann) wäre ein Parkettlegerbetrieb (ein Meisterbetrieb !) sicherlich eine gute Variante. Es bedarf für eine derartige Bewertung nicht zwingend der öffentlichen Bestellung als Sachverständiger.
Würde beispielsweise der Parkettlegermeister nach (partieller) Aufnahme einiger Dielen zu dem Schluss kommen, dass die Tragbalken die nächsten 20 Jahre nicht schadensfrei überstehen könnten, dann wäre als nächster Fachmann dann der Zimmermann gefragt.
Doch diese Richtung ist hier nur rein hypothetisch aufgeführt. Meine Aufgabe sehe ich nicht darin, den "Supergau" herbeizurufen.
Heißt: alle möglicherweise auftretenden Probleme sind in Ruhe lösbar.
Gut gemeinter Hinweis:
Bitte bei der Beurteilung des Dielenbodens nur einen Meisterbetrieb zur Bewertung hinzuziehen.
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Gruß: KlaRa
G
garfunkel29.06.16 18:06Warum "zwingend" ein Meisterbetrieb?
Zu Deiner Frage:
Weil nach meiner Erfahrung derzeit sehr viele "Einzelunternehmer" in allen Gewerken herumgeistern, welche die Fachregeln nicht kennen, nicht einhalten und nach einem Schaden den Bauherren mit seinem Leid zurücklassen.
Die Meisterausbildung dagegen darf auf keinen Fall unterschätzt oder "klein geredet" werden, da sich hier viel Fachkompetenz in alle Richtungen des bodenlegenden Handwerks bei den Personen (männlich wie weiblich) angesammelt hat.
En guter Meisterbetrieb wird ggf. -wenn es sich nicht um statische Aspekte handelt- auch Besonderheiten an den Tragbalken erkennen und einen Lösungsweg aufzeigen (und ausführen) können.
Bei "Hausmeisterbetrieben", welche ich hiermit keinesfalls nicht denunzieren möchte, ist die Fachkompetenz aber nicht immer vorauszusetzen. Wie derartige (geschliffene) Parkettböden aussehen können, nachdem sie "kaputtgeschliffen" wurden, auch davon könnte ich ein Buch schreiben ....
Und das wollte ich Dir zumindest mit meinem Hinweis gerne ersparen!
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MfG: KlaRa
Weil nach meiner Erfahrung derzeit sehr viele "Einzelunternehmer" in allen Gewerken herumgeistern, welche die Fachregeln nicht kennen, nicht einhalten und nach einem Schaden den Bauherren mit seinem Leid zurücklassen.
Die Meisterausbildung dagegen darf auf keinen Fall unterschätzt oder "klein geredet" werden, da sich hier viel Fachkompetenz in alle Richtungen des bodenlegenden Handwerks bei den Personen (männlich wie weiblich) angesammelt hat.
En guter Meisterbetrieb wird ggf. -wenn es sich nicht um statische Aspekte handelt- auch Besonderheiten an den Tragbalken erkennen und einen Lösungsweg aufzeigen (und ausführen) können.
Bei "Hausmeisterbetrieben", welche ich hiermit keinesfalls nicht denunzieren möchte, ist die Fachkompetenz aber nicht immer vorauszusetzen. Wie derartige (geschliffene) Parkettböden aussehen können, nachdem sie "kaputtgeschliffen" wurden, auch davon könnte ich ein Buch schreiben ....
Und das wollte ich Dir zumindest mit meinem Hinweis gerne ersparen!
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MfG: KlaRa