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ᐅ Hohe erste Rate im Zahlungsplan üblich?


Erstellt am: 20.03.2017 20:18

RobsonMKK 22.03.2017 12:41
Zäumen wir das Pferd von hinten auf: ich habe keine Lieferanten, glaub es, oder nicht.
Gemein sagt man im deutschen nicht nur zu Menschen die ganz arg fies sind. Schon mal von der gemeinen Feldmaus gehört?

Zurück zum Verhandeln: wir haben mit mehr als einem Anbieter verhandelt, am Ende kommt dabei nichts rum, außer vielleicht ein kleines Goodie.
Die großen Anbieter haben einen fixen Zahlplan der aus einer Zentrale heraus vorgegeben wird. Die kleineren Anbieter haben "ihren" Plan seit Jahren und bisher gab es damit nicht Probleme (dürfte die Standard-Aussage sein). Klar kann man versuchen etwas daran zu ändern, es wird aber für das Verhältnis zum Baupartner nicht zwingend förderlich sein. Wenn bloß ein paar Prozente im Zahlplan nicht passen, der Rest, inkl. der Creditreform Auskunft passen, muss man selber wissen ob man den Partner sauer fahren will oder ob man eben die Kröte schluckt.

Nordlys 22.03.2017 13:16
Die Zinsverluste auf Bauherrenseite sind bei einem Zahlplan, der am Anfang viel Geld einfordert, zurzeit nicht gross. Der BU will Geld in die Hand, weil er dann mit Einbehalten von überpingeligen Bauherren nicht so sehr gedrückt wird. Das Wichtigste ist, herauszufinden ob BU finanziell gesund. Das kann über Auskunftei geschehen. Bei uns sagte die Hausbank, deren Kunde auch unser BU ist leise, go, ist gesund. Zur Verhandlung von Preisen. Bei mir war drin 1% Skonto bei Zahlung innerhalb von acht Tagen.

HERR_bau 22.03.2017 13:17
An beiden Aussagen ist sicherlich etwas dran.
Was entkräftend wird ist allerdings nicht die Verhandlung der Abschlagszahlungen, sondern das es einfach auf diesem Markt andere Anbieter gibt, die bessere oder gleiche Konditionen anbieten. In der Aussage, das die Abschlagszahlen zu 99% nicht verhandelbar sind, gebe ich Dir recht. Trotzdem kannst Du dann einfach zu einem anderen Anbieter gehen und wirst dort mit Sicherheit auch einen zufriedenstellenden Abschlagsplan finden.
Auch wenn Anbieter A vielleicht alles andere richtig macht, Anbieter B oder C oder X gibt es immer noch...

RobsonMKK 22.03.2017 13:23
Ja, ich kann auch von Pontius zu Pilatus rennen, etwas überspitzt gesagt.
Ich stimme zu, der Zahlplan ist wichtig, aber so lange hier von Rechtswegen keine Normierung vorgenommen wird, wird es immer Diskussionen geben.
Aber letztendlich ist der Zahlplan ein Baustein des Ganzen. Wenn der Rest alles passt muss ich mir überlegen ob ich wegen dem einen Punkt alles über den Haufen werfen. Mitunter sind bis man an dem Punkt ist ja auch schon etwas Zeit der gemeinsamen Planung vergangen.

Knallkörper 22.03.2017 13:43
Wir haben z.B. die Schlusszahlung von 5% auf 15% verhandelt. Bei 5% könnte der Anreiz für schnelle Beseitigung von eventuell vorhandenen Restmängeln sehr gering ausfallen, vorsichtig gesagt.

Bei uns waren alle drei GUs, mit denen wir in Verhandlung waren, zu Änderungen bereit. Der Favorit hat dann noch 3% Skonto angeboten und die Sache war geritzt.

HERR_bau 22.03.2017 13:49
Entschuldigung, bei Summen weit über 100.000 € empfehle ich dringend, von Pontius zu Pilatus zu rennen.
Selbst beim Autokauf informiert man sich bei mindestens drei Herstellern...

Das führt hier aber zu weit.
RobsonMKK schrieb:
Ich stimme zu, der Zahlplan ist wichtig, aber so lange hier von Rechtswegen keine Normierung vorgenommen wird, wird es immer

Das ist im Baugesetzbuch §632a klar geregelt, schlage es mal nach. Übrigens auch ein Tipp für den Threadersteller, falls noch nicht geschehen.

Meine Stellungnahme halte ich deshalb so aufrecht. Hier ein passendes Zitat aus dem Gesetz:

"Der Unternehmer (in unserem Fall also der Bauherr) kann von dem Besteller für eine vertragsgemäß erbrachte Leistung eine Abschlagszahlung in der Höhe verlangen, in der der Besteller durch die Leistung einen Wertzuwachs erlangt hat."
zahlplanverhandlung